Beiträge von Tamerlain

    Hallo zusammen,


    nein ist es nicht.
    Für cifs muss kein kompletter sambastak oder ähnlicher Unfug installiert werden.


    cifs ist lediglich ein 'Filesystemtyp' und in die mountoptionen eingebunden. Sprich man kann eine win Freigabe genauso mounten wie ein nfs share unter Angabe der mountoption cifs.


    Einziger Wermutstropfen: Man muss die version kennen und wenn verlangt (sprich die Win Domäne ist so aufgesetzt) ein paar Logindaten mitliefern .... das kann man in der Regel über eine nur für den User lesbare credentials Datei machen, die für die Authentifizierung gegen win nötig ist.


    Was systemctl angeht .... einfach unter /etc/systemd/system eine neue Datei bauen <wie auch immer man die nennen mag>.service Und dort dann die entsprechenden Einträge machen.
    Wenn man in em Verzeichnis die .service Dateien anschaut bekommt man schon nen guten Eindruck wie das auszusehen hat.
    Im ExecStart=<pfad>/<file> dann gebe ich den Link zu einem Shellscript an, mit dem ich den Mount gleich mehrerer Freigaben anstosse.

    Hallo zusammen,


    nun die Fehlermeldung weist ja durchaus schon in eine Richtung, in der ermittelt werden kann.
    Entweder ist hier durch die Neuinstallation eine Firewall 'dazwischengekommen' oder in den neuen Samba Einträgen ist die jeweilige Arbeitsgruppe der WinDomäne nicht (mehr) bekannt.


    Meiner Ansicht nach ist Samba eine so üble Krücke, dass ich dessen Einsatz vermeide wo es nur irgend geht und auf cifs mount setze. Mehr braucht es in der Regel auch gar nicht - man will ja ein Verzeichnis haben und dort auf die Daten zugreifen, mehr nicht.


    Sowas kann in die fstab - dann aber mit noauto. Ich bevorzuge das über ein systemctl Script zu machen welches nach erfolgreichem Systemstart tätig wird und die mounts einbindet.
    So fährt mein Linux erst mal unbelastet hoch und zieht danach erst die entsprechenden Mounts an.


    Sollten die nicht vorhanden sein aus irgend einem Grund, passiert nix weiter als ne Fehlermeldung, das Linux aber wird nicht beeinträchtigt.

    Moin zusammen,


    ich bin ja ein großer Verfechter von Handarbeit bei diesen Dingen. Sprich selber!! Partitionen löschen und dann neu anlegen. Ich mag dem Automaten nicht das Feld überlassen.
    Der hat seinen Sinn bei total unerfahrenen Menschen, hat aber auch seine Tücken - man muss das nehmen was der bietet. Das mag für die meisten Leute ausreichend sein - für mich iat es das nicht.


    Zur Handarbeit gehört aber ein bisschen Erfahrung - das geht mit der Partitionierung los und endet mit dem Filesystem type, den man angeben muss - dazu sollte man schon ein bis 2 oder mehr FS types kennen.


    Ich persönlich bin auch da 'altmodisch', ich nutze ausschliesslich ext4 im LVM Verbund. btrfs nervt mich nur und die anderen fstypes finde ich auch nicht so prickelnd.

    Moin zusammen,


    ich sagte configure ... ohne Netz und doppelten Boden. :D
    Sprich wenn man schon ./configure aufruft, sollte die Datei auch genauso da stehen und auch ausführbar sein. Heisst sie configure.hugendubel -> kabumm, ist sie nicht ausführbar --> kabumm.

    Moin zusammen,


    installieren geht schon, jedoch ist der suse Installer bestrebt, alte bereits vorhandene Partitionen nicht anzufassen.
    Was Du hier brauchst ist dann ein Upgrade-Install mit dem das alte 13.1 suse upgraded wird durch die Installation.


    Ob Win hernach (noch) booted hängt davon ab wer hier Bootmanagermaster spielt - Win oder Suse.

    Moin zusammen,


    mal abgesehen davon dass man in den Bildern absolut nichts erkennen kann ist OpenSuSE 13.1 sowas von out of support. Sprich total veraltet.
    Insofern war die Installation für den Wolf.


    Bitte auf OpenSuSE Leap 15.1 updaten, dann sollte auch wlan tun.