Moin zusammen,
cool, danke sehr Mlonix.
Moin zusammen,
cool, danke sehr Mlonix.
Moin zusammen,
Robert Gödls Seite ist tot und die angeblich Neue (https://linux-bibel.ddns.net) gibt es nicht, keine DNS Auflösung und keine
Erreichbarkeit.
Weiss da jemand was drüber?
Hallo zusammen,
also ich benutze für so Kopieraktionen gerne rsync.
Alternativ, der Weg über ein tar archiv.
Moin zämme,
dabei ist die Lösung so einfach .... sie heisst LVM.
Dem ist piepschnurzegal wo physisch auf der Platte die Partitionen liegen oder auf welchen angeschlossenen Platten.
Also hgtschudi ... hast Du Platz um die Daten von Deinem Home erst mal auszulagern/zu sichern? Wenn ja --> machen. Einfach alles was in der home Partition liegt so wie es ist auf das Rettungsdevice kopieren.
Dann /home leerräumen, also alle Daten da drin löschen.
Rausfinden unter welcher deviceid /home und Dein weiteres zusätzliches home gelistet sind (sowas kryptisches wie /dev/sdaXXX wobei das XXX eine Zahl ist. Z.B. /dev/sda1).
Dann ein geschmeidiges pvcreate /dev/sdaXXX und ein pvcreate /dev/sdaXXX (das zusätzliche home).
Weiterhin ein vgcreate <sprechender Name Deiner Volume Group> /dev/sdaXXX /dev/sdaXXX
Et voila Du hast nun ein Köfferchen voller Plattenplatz aus dem sich Deine Volume Gruppe nun bedienen kann.
Nun nur noch ein lvcreate -L <soviel Platz zuweisen wie du willst ... max. gesamtplatz deines PVs) -n <sprechender Name Deines Volumes> <sprechender Name Deiner Volume Group>
Danach ein ext4 Filesystem draufpacken und das Konstrukt in der fstab eintragen. Danach ein beherztes mount -a und voila Dein neues grosses home ist da.
Dann kannste die Daten zurückspielen und happy sein.
Beispiel: Nehmen wir an das /home liegt auf /dev/sda7 und der weitere Plattenplatz auf /dev/sdb3 Weitere Annahme, die Volume Group soll homegroup heissen und das Volume sweetHome
pvcreate /dev/sda7 /dev/sdb3
vgcreate homegroup /dev/sda7 /dev/sdb3
lvcreate -L 100G -n sweetHome homegroup
mkfs -t ext4 /dev/homegroup/sweetHome
mount /dev/homegroup/sweetHome /home
Alles anzeigen
Da auf Deinen 2 ursprünglichen für das neue home zu verwendenden Partitionen ein Filesystem drauf ist, wird LVM Dich warnen. Der erkennt das nämlich und warnt Dich, dass Du wenn du weitermachst dort alles Alte putte machst.
Da Du das ja willst, kein Problem, weitermachen (sei Dir aber 1001% sicher, dass auch genau die 2 Partitionen die gewünschten Welchen sind!!!)
Wenn Dir Dein LV zu klein geworden ist und in der VolumeGroup noch genügend freier Speicher ist (mehr als 150G z.B.), ein beherztes lvextend -L +150G -n /dev/homegroup/sweetHome -r
Bedeutet, mache dein sweetHome Volume welches in homegroup liegt um +150G größer (Achtung das + ist LEBENSWICHTIG!!!) und vergrössere gleich noch das unterliegende Filesystem gleich mit (-r). Und all das ONLINE!
Moin zusammen,
42.3 auf 15.1 wird so auch nicht gehen.
Die Anweisung online mit zypper dup war schon richtig - ABER:
Immer erst 42.3 hochziehen bis es nicht mehr geht, dann Sprung auf 15.0, das auch hochziehen bis es nicht mehr geht und dann erst auf 15.1.
So habe ich schon einige Male von 13.1 auf 15.1 problemlos hochgezogen.
Moin zusammen,
Opti, sshd ist im prinzip das sichere telnet/ftp.
auf der Maschine muss der sshd laufen --> zypper se openssh und falls nicht installiert, installieren mit: zypper in openssh
Danach ein beherztes systemctl start sshd.
Lauffähig ist der schon von Hause aus. Testen kannst Du das z.B. mit ssh root@localhost bzw. ssh localhost (dann nimmt er automatisch Deinen User).
Das Kopieren geht auch kinderleicht .... scp <Datei> username@Ziel:/Verzeichnis/wo/es/hin/soll und ab die Post.
Möchtest Du ganze Verzeichnisse kopieren: scp -r <Verzeichnis> username@Ziel:/Verzeichnis/wo/es/hin/soll/ Beispiel als eingeloggter User tux: scp -r /home/tux tux1@123.456.78.9:/home/tux1/
Moin zusammen,
Opti mit der Idee zerschnetzelst Du Dir alles! Sowas führt man wenn überhaupt als erfahrener Linuxer durch.
Vorgehensweise, die Dir den meisten Kummer erspart und die tut - wenn es auch etwas Zeit braucht:
1. Setze das neue System ganz normal auf mit eben den größeren Partitionen auf der größeren Platte.
2. Update das neue System auf den neuesten Leap Stand ... also zypper up -y nach dem Install.
3. Achte darauf, dass auf beiden Systemen der sshd aktiviert ist und ausnahmsweise root login erlaubt. Beide Systeme müssen sich in Deinem Netzwerk sehen können, sprich von Rechner A ein Ping auf die IP Adresse von Rechner B muss erfolgreich sein ... und natürlich vice versa.
4. Wenn das tut, setze einen rsync Befehl vom ALTRechner aus ab, der Dir die /home vom ALT System vollständig nach /home auf das NEU System synct.
5. Zieh das auch für /multimedia durch.
6. Mache auf dem NEUsystem eine Sicherungskopie folgender Dateien: (/etc/passwd, /etc/shadow, /etc/group). Also z.B. cp /etc/passwd /etc/passwd.sicherung
7. Kopiere mit scp die in Punkt 6 genannten Dateien vom ALTsystem auf das NEU System in den homeordner des Root - also nach /root/
8. Editiere auf dem NEUSystem die Dateien im Home vom root nun jede einzelne und schmeiss aus passwd und shadow alle User raus ausser den normalen Usern, die Du auf dem ALTSystem angelegt hast (achtung, der Rauswurf gilt auch für den pseudonormalen User, der Admin Rechte hat). Deren UID bewegt sich bei 1000 und darüber - die loginIDs der User kannst Du in der passwd am besten rausfrickeln, da hier eben die genannte UID an 3. Stelle stehen (hinter dem zweiten :).
9. Die group ist etwas tricky, hier bitte auch alles rauswerfen was nicht Deine Usernamen enthält, die Du behalten willst. Die Gruppennummern kannst du mit der vorher bereinigten passwd abgleichen. Die Gruppe steht hier an 4. Stelle, also nach dem 3. :
10. Nun kommt der 'geschmeidige' Teil: Führe auf dem NEU System nun nacheinander folgende Befehle aus : cat /root/passwd >> /etc/passwd, cat /root/shadow >> /etc/shadow und als Letztes cat /root/group >> /etc/group. Achte bitte zwingend auf die 2!!! >>. NUR damit hängst Du an die eine Datei den Inhalt der Anderen an. Verwendest Du nur EIN > überschreibst Du die eine Datei mit dem Inhalt der Anderen. Wenn Du Murks machst, nicht schlimm, Du hast ja die Sicherungskopien von den frischen Dateien auf dem NEU System. Die bügelst Du einfach über die vermurksten Dateien drüber mit cp ... also cp /etc/passwd.sicherung /etc/passwd. Selbiges mit shadow und group.
11. Die Group nochmal checken ob die Gruppen, die Du so zugefügt hast auch unique (einzigartig sind - sprich da drin nur einmal stehen .... was bei nem frischen System eigentlich sein sollte!).
12. Wenn der rsync durch ist, schaue auf dem neuen System in /home, ob die Verzeichnisse alle passen von den Rechten (ls -la /home - dort stehen User und Gruppe in Part 3 und 4 - die Parts sind jeweils durch ein Leerzeichen getrennt).
Das wars eigentlich schon.
Ist die sicher etwas zeitlich längere Methode (rsync von grossen Datenmengen übres Heimnetz dauert etwas), dafür die sichere Methode, da Du die Alt Platten nicht löschst oder verlierst und nicht mit einem dubbeligen dd rumeierst, der Dir die viel zu kleinen Partitionen vom ALT System auf die weit Größeren des Neu Systems packt. Die Wahrscheinlichkeit dass Du danach Dein Neusystem nochmal aufsetzen kannst ist extrem hoch!
Desweiteren hast Du mit dem dd Deine User trotzdem noch nicht im neuen System, sondern lediglich ihre Heimatverzeichnisse. Um das Editieren von passwd, shadow und group kommste trotzdem ned rum.
Moin zusammen,
hmm so ein Modell gibt es doch schon bei RedHat .... RHEL ist die kommerzielle Ader, CentOS die 'Private'. Dass Beide supereng zusammenarbeiten befruchtet eben auch beide Communities.
Dort wurde der Split ja schon relativ früh vollzogen.
Genauso kann das neue SuSE/Open Modell laufen zum Wohle Aller.
Was Namen angeht - Schall und Rauch, wichtig ist was untendrunter sitzt und die Zusammenarbeit beider Zweige - SuSSe-Kommerziell und ??? - nicht kommerziell.
Moin zusammen,
peb Dir ist klar, dass der networkManager die Datei jedesmal überbügelt wenn Du den rechner in ein anderes Netzwerk bringst?
BTW diese leidige Disku wegen Profi oder nicht .... Profis sind für mich schlichtweg Leute, die damit ihr Geld verdienen - also das Hauptberuflich machen.
Ist wie beim Sport, der Profi verdient sein Geld damit (=Hauptberuf), der Amateur in der Regel nicht.
Das sagt jedoch rein gar nichts darüber aus, wie gut die Leute in ihrem Fach sind. Nen guter Amateur kann durchaus der bessere Sportler sein als der Profi.
Moin zusammen,
wenn man efi hat auf legacy umschwenken bloss weil man kein richtiges 'Neuaufbau/Umzugskonzept' hat ist Unfug, sorry.
Insbesondere spiegelt man in der Regel nicht das Linux selber, sondern allenfalls Daten - Sprich Bilder durch einfaches Kopieren, Datenbanken, Anwendungen etc. durch export (viele Anwendungen bieten so eine Exportfunktion an) und dann Import auf dem Neusystem - eine Basisinstallation der entsprechenden Anwendung muss man auf dem Neusystem allerdings trotzdem machen.
Das Neusystem sollte wenn möglich immer frisch aufgesetzt werden.
Will man einen Server 1:1 spiegeln - all inclusive - dafür gibt es bereits Anwendungen .... Viele kosten allerdings ordentlich Asche und taugen nicht nur fürs Spiegeln, sondern auch für ein image based Full Backup.
Als Freeware Proggis bietet sich Clonezilla an oder wer etwas tiefer im Linux drin ist, tut sich REAR Backup&Recover an - ebenfalls kostenlos verfügbar.
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