Beiträge von Tamerlain

    Moin zusammen,


    da SLES und es das nicht ohne Lizenz gibbet --> Fall für den Support, den hat man ja schliesslich mit und durch die Lizenz erworben.


    BTW Xoreax ... Du updatest über Novell?????? Da wundert mich gar nix mehr *hüstel* - erst Recht nicht dass ne Lib nicht da ist wo sie hingehört.
    Die offiziellen SLES Server Repos liegen bei SuSE. Allerdings one Registrierung (=Lizenz=Bezahlen) kommt man da nicht dran.

    Moin zusammen,


    es wird nicht wie eine 'normale Festplatte' oder SD Card gemounted, sondern per mtp an die USB Schnittstelle gehängt.
    Eine USB Tastatur/Maus wird ja auch nicht im herkömmlichen Sinn gemounted sondern nur als USB Device erkannt. Daher Stichwort lsusb


    Dort sollte sich sowas in der Art dann finden:
    Bus 001 Device 012: ID 0815e7:0914 <Hersteller, Handyart> (MTP)

    Moin zusammen,


    muss da Alero schon etwas Recht geben .... mit den Repos sollte mans halten wie mit ner Firewall ... alles raus was nicht unbedingt gebraucht wird.
    Sprich nicht einfach nur deaktivieren, sondern komplett raus aus der Repolist. Und den GPG Check abzuschalten .... ganz schlechte Idee.
    Ein lokales Repo anlegen wo wasweissich für (ungeprüfte) Software drinliegt, kann man machen, ist dann aber für Zipperlein selbst verantwortlich.


    Man kann sich die Reposourcedatien ja wegspeichern falls man das möchte, zu finden sind diese unter /etc/zypp/repos.d/

    Moin zusammen,


    Hmm .... ich hab ein Samsung und das wird ganz normal als Device eingebunden wenn ichs per USB ans Linux hänge und ich kann Dateien hoch- und runterladen.
    Ansonsten gibts wie Alero schon schrieb massig Tools für WiFi oder man kann auch den guten alten Blauen Zahn nutzen.


    Wer den total commander am Handy hat mit dem scp Addon kann auch via ssh eine Verbindung zwischen Rechner und Handy bauen. ich lade so vom Handy Dateien auf meine Linux Kiste und vice versa, die bei einem externen Provider gehostet wird.

    Moin zusammen,


    also ....
    Wenn Du ein Heimnetz hast, kannst Du die reinen Daten easy via ssh schlichtweg kopieren (entweder scp oder rsync via sshd - wie Du magst).
    Bei mehreren hundert GB dauert das halt .... also ggf über Nacht rennen lassen.


    Voraussetzung, sshd ist auf beiden Kisten an und eingerichtet.


    Wenn du die User mitziehen willst, kopiere VORHER die /etc/passwd und die /etc/shadow auf die neue Kiste und kontrolliere auf alt und neu die /etc/group. Dann haste alle User von Alt incl. Passwörter auf die neue Kiste gezogen.
    Achtung mache Dir auf der Neuen in jedem Fall eine Sicherungskopie der passwd und der shadow!! Falls Du was versemmelst hast Du jeweils noch eine funktionierende Version.


    Beim Raid1 könnte man ggf. über syncen nachdenken .. also aufdem Altsystem so tun als ob eine der RAID Platten kaputt ist und als 'Ersatz' eine der RAID Platten vom Neusystem einbauen.
    Das RAID synct automatisch die Daten innert der 2 Platten.

    Moin zusammen,


    wieso, die Platte ist doch da ... wird einwandfrei erkannt.
    Jo Linux sollte NTFS automatisch einbinden können - manchmal aber mag es nicht und dann muss man selber Hand anlegen.


    Ich empfehle die manpage zu studieren

    Code
    man mount


    Dort erfährst Du wie man NTFS Platten richtig einbindet. Hier lese im Besonderen bei mount -t nach und auch bei -o die Zeilen mit uid, gid und ggf. umask.


    Wenn du das getan hast und den Mount händisch durchgezogen hast und dann immer noch Fehler auftauchen, poste die dann hier.


    Ach ja es empfielt sich vorher zu schauen ob Dein User auch das Recht hat den mount durchzuführen.

    Moin zusammen,


    Omegator grundsätzlich stimmt das schon dass Linux auch auf alten Geräten läuft.
    Aber irgendwann bei der nächsten modernen Distri ist dann halt auch mal Ende und zu alte Hardware fällt dann hinten runter.


    Das ist ein völlig normaler Prozess, da auch das Linux ständig weiter entwickelt wird, auch der Kernel etc. und irgendwann sind die dann buchstäblich zu modern.


    Wir haben bei Linux nur den großen Vorteil, dass diese Modernisierung so weit es geht backwards kompatibel ist und nicht wie bei Windows wie Du schon richtig anmerktest eben nicht.


    Dir wird bei der alten HW wohl leider nicht viel Anderes über bleiben, als das ältere nicht mehr supportete Linux zu fahren. Musst die Kiste dann besonders gut absichern.


    BTW. für 'das alte Glump' gibt es ja auch irgendwann keine Ersatzteile mehr und dann ist eh Ende im Gelände wenn dann die HW mal streiken sollte.

    Moin zusammen,


    natürlich ist im 15.1 das Meiste anders .... neue Treiber, neue (upgradede) Libs, anderer Kernel etc.p.p.


    Leider ist das auch im Linux so, dass mit fortschreitenden Versionen 'das alte Glump' mehr und mehr nicht mehr unterstützt wird/mithalten kann.
    Das ist der Lauf der Dinge - Rechner haben eine endliche 'Lebenszeit' und die ist nicht sehr lange.


    Was das su und sudo Thema angeht - sudo ist ein sehr sehr mächtiges Werkzeug - man muss es aber sauber konfigurieren und einsetzen und das ist nicht so einfach wie manch einer glauben mag. Da muss man sehr viel Zeit und Hirnschmalz investieren um das sauber zu konzeptionieren und umzusetzen.
    Wir verwenden das viel um diversen Usergruppen erweiterte Rechte zu geben.


    ABER:
    Never ever unter keinem Linux der Welt würde ich Updates nicht mit dem vollständigen Root Account machen.
    Führe ich Updates durch gibt es vorher keinen anderen Befehl als su - oder direkten Root Login via Konsole.
    Gleiches gilt selbstredend auch für alles Andere wofür ich als Admin den Root benötige.


    BTW:
    Was das eigentliche UEFI Thema anbelangt .... UEFI wird nur dann verlangt, wenn der Installer/Update ein UEFI fähiges BIOS auch erkannt hat.
    Dann nicht auf UEFI zu gehen ist grober Unfug.
    Kann das BIOS kein UEFI, wird es vom Installer/Updater auch nicht verlangt, sondern das normale alte /boot mit den üblichen Konfigurationen gesetzt.


    Da ist SuSE im übrigen sehr viel fortschrittlicher als die Debians. Wenn ich Debian installiere muss ich den Installer jedesmal explizit dazu zwingen dass er uefi verwenden soll, dass vom BIOS her uefi verwendet werden kann intressiert den Debian Installer mal so gar nicht - der will jedesmal den alten Glump installieren. Ein Wunder dass Debian mittlerweile systemd soweit integriert dass der alte init.d Schrott vom systemd verwendet wird *grumpf*.

    Moin zusammen,


    leap15.0 aus den Repos komplett rauswerfen, ebenso Tumbleweed, ALLE 15.1 Repos hinzufügen und dann nochmal den dup mit vendor change durchziehen. Zuvor aber ALLE Daten sichern - für den Fall dass neu aufgesetzt werden muss.


    BTW. Wootsdock Du solltest Dich dringend zumindest mit den rudimentären Sachen im Linux auseinandersetzen und verinnerlichen - dazu gehört als Basis die Repos und das update!
    Sprich nicht ständig von Anderen alles vorkauen lassen, sondern selber Hirn einschalten und lernen. Es gibt im Netz jede Menge gute Literatur zu dem Thema und die fürs Suchen und Lesen/Lernen investierte Zeit ist mit absoluter Sicherheit nicht vergeudet.

    Moin zusammen,


    Wooty, warum schaust Du nicht einfach mal nach ob libpango-1.0.so. im System überhaupt vorhanden ist? Das ist doch das Allererste und Einfachste was man auf dem Wege des Debugging tun kann.


    Übliche verdächtige Verzeichnisse für Libraries wären


    Code
    /lib, /lib64, /usr/lib,/lib64

    dort dann mit find nach dem pango suchen.



    Alternativ

    Code
    zypper se pango

    Da sollte bei libpango-1_0-0 mindestens ein i davor stehen.


    Ich vermute, dass Du den pango nicht oder nicht sauber installiert hast und daraus alle nachgelagerten Browserprobleme resultieren.