Moin zusammen,
natürlich ist im 15.1 das Meiste anders .... neue Treiber, neue (upgradede) Libs, anderer Kernel etc.p.p.
Leider ist das auch im Linux so, dass mit fortschreitenden Versionen 'das alte Glump' mehr und mehr nicht mehr unterstützt wird/mithalten kann.
Das ist der Lauf der Dinge - Rechner haben eine endliche 'Lebenszeit' und die ist nicht sehr lange.
Was das su und sudo Thema angeht - sudo ist ein sehr sehr mächtiges Werkzeug - man muss es aber sauber konfigurieren und einsetzen und das ist nicht so einfach wie manch einer glauben mag. Da muss man sehr viel Zeit und Hirnschmalz investieren um das sauber zu konzeptionieren und umzusetzen.
Wir verwenden das viel um diversen Usergruppen erweiterte Rechte zu geben.
ABER:
Never ever unter keinem Linux der Welt würde ich Updates nicht mit dem vollständigen Root Account machen.
Führe ich Updates durch gibt es vorher keinen anderen Befehl als su - oder direkten Root Login via Konsole.
Gleiches gilt selbstredend auch für alles Andere wofür ich als Admin den Root benötige.
BTW:
Was das eigentliche UEFI Thema anbelangt .... UEFI wird nur dann verlangt, wenn der Installer/Update ein UEFI fähiges BIOS auch erkannt hat.
Dann nicht auf UEFI zu gehen ist grober Unfug.
Kann das BIOS kein UEFI, wird es vom Installer/Updater auch nicht verlangt, sondern das normale alte /boot mit den üblichen Konfigurationen gesetzt.
Da ist SuSE im übrigen sehr viel fortschrittlicher als die Debians. Wenn ich Debian installiere muss ich den Installer jedesmal explizit dazu zwingen dass er uefi verwenden soll, dass vom BIOS her uefi verwendet werden kann intressiert den Debian Installer mal so gar nicht - der will jedesmal den alten Glump installieren. Ein Wunder dass Debian mittlerweile systemd soweit integriert dass der alte init.d Schrott vom systemd verwendet wird *grumpf*.