Beiträge von Tamerlain

    moin zusammen,


    hmm wenn die Verzeichnisse da sind und die .ppd Dateien drin liegen, stimmt was mit den Rechten nicht.
    Poste mal die Rechte der Verzeichnisse und Dateien darin.
    Die Dateien müssen für User, Gruppe UND Other lesbar sein, die Verzeichnisse für User volle Rechte, Gruppe und Other Lesen und ausführen.


    Der Befehl mit dem das gechecked werden kann ist

    Code
    ls -lah

    auf der command line.

    Moin zusammen,


    quite simple ..... wenn man die Errormessages lesen würde:


    Zugriff auf '/usr/share/ppd/*.ppd' nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
    ls: Zugriff auf '/usr/share/cups/model/*.ppd' nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden

    Was sagen uns diese Meldungen?









    --> Der cups findet nicht einen Treiber (die benamsten .ppd Dateien). Daher streikt cups und erst Recht Dein Druckerzugriff ... ohne Treiber geht das nunmal nicht.

    Moin zusammen,


    tja Kanonentux, man muss halt Prioritäten setzen im Leben. Das war schon immer so und wird auch immer so sein.


    Und wenn man mit Linux Probleme hat, muss man meiner Ansicht nach seine Prioliste zeitweise verändern und den Focus temporär etwas mehr auf Linux legen wenn man die Probleme beseitigen will.
    Wenn man das nicht will - auch gut, aber dann sollte man sich auch nicht beklagen wenn was nicht tut wie man will. :)

    Moin zusammen,


    Sterun es geht nicht darum, ob SuSE in dre Standard Install super rennt (das tut es eh immer :) ) - es geht darum ob man auch als (nicht böse gemeint) kleiner Heimanwender sich das Leben einfach einfach macht.


    Ich bin der Ansicht, dass es für den Heimanwender schwieriger ist, sich mit fdisk und co. rumzuplagen, als mit ein paar einfachen LVM Befehlen. Zudem kann man den LVM hernach auch einfach im Yast steuern wenn mands mag und mit der commandline auf Kriegsfuss ist.
    Der Install mit LVM ist auch eigentlich keine Raketenwissenschaft - Der SuSE Installer bietet das im guided install ja auch an - insofern muss man nicht ohne jegliche Hilfe installieren.

    Moin zusammen,


    @Sven, kannste knicken.
    Der freie Platz liegt physisch nicht so auf der Platte, dass Du den an / anhängen könntest. Sagt im Übrigen auch die Fehlermeldung. Das ist leider ein Fall von Pech gehabt, sorry.


    Ich werde nimmer müde immer wieder zu betonen, dass man Linux niemalsnicht never ever OHNE LVM installieren sollte. Genau Dein Fall zeigt wieder eindringlich warum!


    BTW. wie Sauerland schon schrieb, Lies Dich erst mal ein in das Wie und Warum und dann wenn du klarer siehst, installiere neu.

    Moin zusammen,


    einfach beim Installieren mit LVM arbeiten und man kann die Initialgröße der Partitionen erst mal moderat machen. Wird die ein - oder andere Partition zu klein ... online vergrößern und gut is! Ist mit dem LVM kein Problem.
    Platte physisch voll ... kein Ding, zusätzliche Platte einbauen, im LVM bekannt machen und voila wieder Platz en Masse.


    Ich werde wohl nie begreifen wieso man immer noch ohne LVM installiert und sich das Leben so einfach unnötig schwer macht.



    'Richtig' Partitionieren ist zwar immer und überall heiss diskutiert, aber meiner Ansicht nach (hat sich bei mir im beruflichen Umfeld einfach bewährt - klar hier werden Heimanwendungen diskutiert, ABER was im Business gut ist und sich bewährt hat, muss darob bei der Heimanwendung nicht per se schlecht sein) sind folgende Partitionen einfach ein must have:


    - /home # klarer Fall, hier dürften beim Standard Heimanwender die meisten Daten anfallen
    - /var # Das tendiert ebenfalls dazu schnell rechte Größe anzunehmen. u.A. lagert da der Zypper so Einiges ab.
    - /tmp # Auch hier kanns recht schnell mal ungemütlich gross werden. Geputzt wird /tmp leider eher seltener.
    - / # Logisch, DA liegt das System, das ist die Wurzel allen Übels :)
    - /var/log # Auch dieses würde ich separat legen. Gerade im Hinblick darauf wenn man doch ein wenig mehr im journal haben will oder mit Datenbank und Apache/Nginx runspielt und die Anwendungen auf sehr gesprächig im Log geschaltet hat zwecks Debuggen.


    Alles andere an weiterführender Partitionierung ist de Gusto - kann man machen, muss man nicht.


    *Just my 2ct on partitioning.*



    MUC:
    Deine Screens zeigen, dass Dein System eigentlich oben sein sollte.
    Frage: Hast Du einen anderne Rechner im Netzwerk, von dem Du eine ssh Verbindung aufmachen kannst zu Deiner 'spinnenden' Kiste? Wenn ja, einfach mal probieren, Dich via ssh einzuloggen (der sshd sollte dazu aber laufen!).
    Wenn das geht, mach dich zu root nach dem Login und schau mal im Journal nach ob Fehlermeldungen auftauchen im Bootvorgang.


    Wenn das nicht geht, versuche mal in den F2 Screen zu kommen und da auf der Console mit dem Root User einloggen.
    Wenn das geht und Du eingeloggt bist das Kommando startx eingeben gefolgt von einem beherzten Druck auf die Return Taste.
    So auf die Schnelle ins Blaue geschossen würde ich sagen, Dein window Manager hat nen Sockenschuss durch den er nicht startet und schlichtweg auf der Konsole dann Müll abliefert.
    Tut der mit dem Root aber starten funzt er grundsätzlich mal und dann ist leider wirklich Debug mit dem Journal angesagt.

    Moin zusammen,


    Eldrad unserer auch. Ich könnte über den Printserver gehen mit Samba, aber macht absolut keinen Sinn.
    Ich gehe direkt auf unseren Netzwerkdrucker mit dem Pin. Der Treiber muss dieses Feature aber anbieten, sonst geht es nicht.


    Wenn er dieses Feature anbietet, ist es in der CUPS Oberfläche in den Druckoptionen vermerkt (Häkchen setzen bei PIN Verwendung zulassen) und in der nächsten Lasche dann den in der Regel 5stelligen Pin Code eingeben.


    Also wenn du den Drucker samt Treiber eingerichtet hast, gehst Du auf den Drucker, dann --> Administration --> set default options
    Wenn dort keine Lasche Printing Modes mit der Auswahl Department code Disabled Enabled steht, hast Du verloren.


    Ggf. bei dem Drucker Hersteller im Support nachfragen (lassen) ob der Drucker, den Ihr verwendet einen entsprechenden Linux Treiber hat und ggf. nach einem Einrichtungshandbuch für die verschiedenen Clients fragen.

    Moin zusammen,


    öhm ... Du bist auf der leap42.3 Kiste selbst?


    Wenn eine Partition gemounted idt, ist eigentlich in der Regel die Standard Einstellung dass zumindest lesen möglich ist. Sprich ein Befehl wie


    Code
    ls -lah </mountpoint>

    sollte Ergebnisse liefern.


    Wenn nicht, dann hast Du es geschafft die Partition selbst zum lesen zu sperren. Kann man leicht erkennen indem man obigen Befehl auf das Verzeichnis darüber anwendet.
    lost+found ist exclusiv und ausschliesslich nur für root einsehbar - nicht mal für die root Gruppe, sondern nur für genau diesen User.


    Abhilfe:
    mit su - zum Root werden und dann nochmal mit obigem Befehl nachsehen was da in der Partition drin liegt.
    Mit dem root User kannst du dann auch die Berechtigungen ändern die es Deinem User verbieten, Dateien in der Partition zu lesen oder wenn du magst auszuführen.

    Moin zusammen,


    Eldrad ich habe gestern noch an dem Problem getüftelt. Fazit: Du musst den richtigen Druckertreiber installieren, der explizit die Funktion PIN als Druckoption bereitstellt.
    Diese kann nach dem Installieren dann in den Druckoptionen ausgewählt werden im Cups.


    Zwingend hierzu erforderlich ist aber ein Druckertreiber, der die Funktion auch anbietet.