Beiträge von Tamerlain

    Moin zusammen,


    das verblüfft mich nun einigermassen.
    Wie gesagt, wir haben das hier viel im Einsatz und bisher keinerlei Fehler. Evolution kommuniziert sogar mit Exchange sauber.


    Dieser Bug muss meiner Ansicht nach nur über eine bestimmte Einstellung (Provider, Client) zum tragen kommen. Da wir die offenbar nicht haben, buggts bei uns auch nicht.

    Moin zusammen,


    jo .... der Lattenzaun (#) hat in Linux ne janz andere Bedeutung ..... Mit dem wirdst Du das wohl kaum zum Laufen bekommen fürchte ich.
    Dass Linux das so mounted grenzt eh an ein Wunder. Normalerweise müsste dir das schon beim mount um die Ohren fliegen.


    Entferne den mal aus dem Ursprungsverzeichnisnamen.

    Moin zusammen,


    was verstehst Du nicht an der Aussage, dass der Fehler beim Provider liegt?
    Sprich DEREN (Mail)system kommt mit libgnutls30 auf Version 3.6.7-lp150.9.1 nicht zurecht!


    Natürlich funktioniert es bei Dir dann wieder mit dem Backfall auf die Vorgängerversion. Good practice sieht allerdings anders aus.

    Ihr habt ja recht. Man hat nur nicht immer die Traute, dass dann auch zu machen. Daher nimmt man die Partitionierungsvorschläge an, die auf den alten bereits vorhanden Partitionen beruhen. Ich muss mir das noch mal durch den Kopf gehen lassen und vielleicht nen bischen was drüber lernen, bevor ich das tue. Es gibt schon viele - für mich sehr verwirrende - Möglichkeiten. Und wenn man nicht genau weiß, was man da tut, tut man lieber nix.
    Gruß
    angel54


    Moin zusammen,


    warum? Kann doch (bei entsprechender Datensicherung) nix schief gehen. Man investiert einzig etwas mehr Zeit, aber die ist meiner Ansicht nach sinnvoll investiert, da lerning by doing.
    Fehler die man da macht und sie ausbügelt, macht man in der Regel eher seltener ein 2. Mal.

    Moin zusammen,


    ich bin zugegeben altmodisch ..... btrfs und ähnlicher Schnickschnack kommt mir weder auf die beruflichen noch auf die privaten Kisten.
    Ich nutze altbewährt ein ext Filesystem in Kombi mit LVM und datt rennt stabil (ok manche DBs laufen auch auf raw ohne FS).


    Wie die genauen Partitionsvorlieben sind, hält es jeder anders ....
    Ich persönlich partioniere viel. Hat sich in meiner beruflichen und privaten Erfahrung auch bewährt.


    Grundsätzlich kann man wohl sagen, Directories in denen es richtig fluktuiert an Daten sollten eigene Mountpoints haben.
    Das ist auf Servern im Produktivumfeld ganz klassisch sowas wie /var, /var/log etc. Sämtliche Datenbank Directories etc. /home spielt da eher so mal gar keine Rolle.


    Privat ist es eher so, dass /home das sein wird wo es richtig brummt, weil die meisten Leute auch wenig bis nichts vom Housekeeping halten und da auch keine Zeit investieren (wollen), ergo wird man im Privatbereich das /home zwingend als eigene Partition bauen.


    Bei mir hat sich in langen Jahren ein Grundschema an Partitionierung kristallisiert, mit dem ich persönlich sowohl beruflich als auch privat immer gut gefahren bin:
    Eigene Partitionen hatten: /boot, swap, /, /var, /var/log, /tmp, /home, /usr, /opt, (/var|srv/www (je nach Linux unterschiedlich) - wenn ich Webserver betreibe, /opt/<Datenbank> wenn ich Datenbankserver habe und innert da dann ggf. weitere Partitionen wenn nötig).
    Alles in der Regel auf mindestens 2 LVM VolumeGroups verteilt (System für alles was mit dem OS zu tun hat, daten für alles was externe Tools angeht, dbvg für alles was mit Datenbanken zu tun hat).


    Eines habe ich gelernt, nix ist übler als wenn / volläuft wegen eines wildgewordenen Tools was meint z.B. das Log vollzumüllen oder die inodes zu fressen durch Erstellung von unendlich vielen sinnlosen kleinen Dateien.
    Es gibt Tools, die kötzeln Dir die Bits auf die Füße wenn ihr log durch sowas voll ist und sie nimmer melden können, andere Tools mögen es gar nicht wenn ihr Installationsverzeichnis zu ist weil es in einer Partition liegt, die durch ein anderes Tool vollgemüllt wurde etc.


    Da ist es immer Abwägungssache.

    Moin zusammen,


    woher kommt eigentlich immer die irrige Meinung, man würde ein Win nicht von der Platte bekommen?


    Wenn man Linux irgendwo richtig und sauber installiert, kann da vorher drauf gewesen sein was will auf der Platte, hernach ist sie frisch geputzt und der Pinguin hat sich bis in die letzte Spur breitgemacht.


    Ergo, alles nochmal neu machen (zuvor die wichtigen Daten sichern). Also Linux ganz neu installieren und diesesmal den Automaten bei der Partitionierung nicht alles tun lassen was er will - der ist nämlich bestrebt, bereits vorhandene Partitionen nicht anzufassen.

    Moin zusammen,


    mit Fakenews hat das rein gar nichts zu tun.
    MitwirkPFLICHT heisst nunmal Mitwirkpflicht. Und da ist es schnuppe ob man eine Aussage tätigt, seine Unterhose abgibt oder der Durchsuchung des Laptops zustimmt und das Passwort rausrückt.


    Macht man das nicht (IMMER vorausgesetzt man belastet sich dadurch nicht selbst - was keiner muss), kann der Richter Beugehaft gegen einen verhängen. Punkt. Aus.

    Moin zusammen,


    ich bin weder juristischer Sachverständiger noch muss ich hier irgendwem was beweisen, da bist Du auf dem falschen Dampfer.


    Es steht nunmal im Gesetz drin dass Beugehaft zu verhängen ist, wenn ein Zeuge seiner Mitwirkungspflicht nicht nachkommt und gut ist. Dass das vor der Insichtnahme von Daten auf einem Laptop sicher nicht haltmachen wird, sollte einem eigentlich der gesunde Menschenverstand sagen.
    Nebenbei erfordert es hier genau eine Suche im Gockel und gleich der erste Eintrag definiert lang und breit was es damit auf sich hat.


    Mitwirkpflicht heisst Mitwirkpflicht und das gilt in allen Bereichen - unter der Voraussetzung dass man sich nicht selbst einer Straftat beschuldigt wenn man mitwirkt.

    Moinsen zusammen,


    Wurzel lies im Strafrecht nach. Da steht das.
    Scytale sicher das Recht sich selber nicht zu belasten hat jeder.


    Und wenn Du so viel Illegales auf Deiner Hardware rennen hast, isses wahrscheinlich besser da den Deckel draufzuhalten. Allerdings wenn es wirklich wichtig ist und Du trotzdem aus den genannten Gründen nicht kooperierst, kann ein Richter auch entscheiden, Deine Kiste zu hacken (ob die das dann hinbekommen, steht auf nem anderen Blatt).


    Ansonsten, wenn Du nix Illegales drauf hast, was Dich selber belastet und Du verweigerst trotzdem ... wirds glaub ich eng.