Beiträge von Tamerlain

    Danke für deine Antwort. Ich war schon etwas deprimiert. Mir fehlt nämlich die Lust, mich (wenn ich es werde) auch noch in RedHat einzuarbeiten, um einen Server (SUS) aufzuziehen. Die Hauptkritik der Vorposter ist ja, der jährliche Updaterythmus. Wobei hier kann es vielleicht sinnvoll sein, sich bei Suse eine Lizenz zu ergattern. Für einen Windowsserver würde auch sofort Geld auf den Tisch gelegt werden.


    Grüße


    unpluged

    Ein Linux ist ein Linux ist ein Linux ..... und SuSE und RedHat sind bis auf Kleinigkeiten austauschbar.
    Ok RedHat bietet keinen komfortablen yast .. so what, wer auf commandline arbeiten kann dem ist das sowas von schuppe ...


    Und ob der updater nun zypper oder yum heisst ..... Kinderkram.


    Update Server soso ... bei RedHat reden wir da von Satellite - teuer (so richtig! und demnächst, da IBM noch teurer), saugut aber schwer einzurichten. Da brauchts Erfahrung und Hirnschmalz und viel Ausdauer.
    SuSE hat da was Ähnliches am Start - auch teuer und schwierig zum Fliegen zu bekommen.
    Etwas einfacher hat mans mit einem kleinen YOU Serverchen, aber das will SLES --> Abo.



    So .... OpenSuSE als Server funzt schon und alle 18 Monate ein Upgrade muss so schlecht auch nicht sein. Zudem hat man auch da Karenzzeit, muss nicht sofort und direkt und unbedingt mit allen Kinderkrankheiten updaten.
    Allerdings wird man so gezwungen uptodate zu bleiben ..... ich kenne Kunden, die haben noch SLES8!! im Einsatz .... jo nee, Steinzeit, setzen 6.


    Wenn man wirklich richtig mit allem drum und dran Server machen will, geht kein Weg an RHEL oder SLES vorbei - nein auch nicht Debian. Und auch die muss man in gewissen Zyklen updaten .... erst zig Service packs und am Ende Distri upgrade - es sei denn, man gibt so richtig Asche aus und erkauft sich den erweiterten Support ... aber auch da ist irgendwann Ende der Fahnenstange.


    Debian als virtuelle Kiste auf gut bekannter altbewährter VMWare HW - jederzeit, auf irgend einer Desktop HW never ever - da findste noch eher ungefärbte Eier im Schneehaufen als die richtigen oder überhaupt Treiber zur HW.
    Debian ist mit proprietären Treibern nämlich so mal gar nicht gesegnet.


    Ich habe erst heute bei ner komplett exotischen HW bei der kein Linux Treiber zu bekommen war das Debian in die Ecke gestellt und openSuSE draufgepackt.


    Da gabs nen HW scan, SuSE hat die (proprietären)Treiber ausgepackt und gut war.
    Beim Debian scheiterte es schon an der on Bord Netzwerk Schnittstelle ... Debian hat felsenfest behauptet kein Netzwerk ... neiin sowat gibbet hier ned .... naja MSI ... da braucht man weiter nix zu sagen.
    Dieses dämliche BIOS von denen hat 3 von 4 USB Sticks nicht als bootfähig erkannt .... waren sie aber da wir da zuvor ganz wunderprächtig Server und Lappis mit installiert haben *Augenroll*

    Moin zusammen,


    warum beschleicht mich die Ahnung, dass der TE absolut so mal gar keinen Plan hat was er da tut?


    Und zum 1001. mal: Wenn der Windowmanager nicht tut, kann er kaputt sein, muss aber nicht.
    Wenn aber der gesamte X Stack nicht hochkommt dann stimmt was am xorg nicht, ergo --> man xorg, lesen, verstehen und dann schauen obs reparabel ist. Wenns nicht geht, huier dann die richtigen Fragen stellen.


    > oder man zypper --- ggf. lässt sich die schräg gelaufene Update noch iwi retten.


    Um bloss Daten zu retten -> Knoppix rein, Partition mounten, Daten auf externe Platte und dann plattmachen und neu installieren.

    Moin zusammen,


    wie sich Dein Rechner meldet ist Schall und Rauch, das kann man einstellen wie man will. Deine Kiste könnte sich auch mit Uzzelbruzzel melden.


    2. wie ich schon sagte, manpages lesen und Dir fehlt vermutlich der X und der Windowmanager. Daher --> man zypper, damit Du dann sehen kannst, was istalliert ist uns was nicht.
    Alternativ, yast auf Commandline Ebene.


    Deine Fehlerbeschreibung ist leider nicht dazu angetan hier konkret zu helfen und meine Glaskugel ist aufgrund wiederholter Systemabstürze leider auch in Reparatur.

    Moin zusammen,


    tja, wenn du was Anderes als Leap 42.3 installiert hast, fress ich nen Besen ... mit Stiel und ohne Salz.


    Auf Deiner Kiste ist niemals Leap15 drauf. Weder .0 noch .1!


    Schau Dir mal die Dateien unter /etc/zypp/repos.d an. Ich wette 10:1 dass da Leap 42.3 drinsteht und von 15.0 weit und breit nix zu sehen ist. Alternativ zypper lr --uri.

    Moin zusammen,


    der sshD ist beim Leap standard AUS - ohne den geht kein ssh rein.
    Ergo den sshd auf der Linuxbox starten und Spass haben :)


    Ob der an ist kann man ganz leicht testen mit einem simplen telnet auf den Port 22 der Kiste.


    Was Putty angeht - Dir ist aber schon bekannt, dass es mittlerweile Version 0.71 gibt? Vielleicht mal nen Upgrade ins Auge fassen :)


    BTW. Putty-ND ist der Putty nur eben mit Fenster in Laschen statt für jede Verbindung extra nen Fenster aufzumachen. Finde ich persönlich geschmeidiger .... ist aber Geschmachssache.

    Moin zusammen,


    äh, was ist denn das für ein Unsinn, den Bildschirm AUFzuklappen und damit ein System RUNTERzufahren?


    Runterfahren --> sudo shutdown -h 0 (Das kannste dir auch als ClickiMicki Shortcut auf den Desktop legen) Klappe zu, Ende.
    Schlafenlegen --> sudo systemctl hibernate|hybrid-sleep|suspend (Das kannste dir auch als ClickiMicki Shortcut auf den Desktop legen), Klappe zu, Ende.

    Moin zusammen,


    ich weiss nicht was am Proggi iptables via commandline so schwer sein soll.
    Schnell, einfach, performant.


    zusätzlich noch iptables-save und iptables-restore verwendet und die Welt ist wieder heile.


    Und warum ssh nicht geht .... tja standardmäßig ist bei der Install der sshd AUS --> anschalten und spass haben.
    Und vom Win aus geht man vorzugsweise mit Putty(-ND) auf ssh.

    Moin zusammen,


    Berichtigung, das wirst du spätestens dann merken, wenn Linux ned mehr (gescheit) booted weil es aus irgendwelchen Gründen die verschlüsselte Platte nimmer einhängen kann und die auf auto steht in der fstab. Rrrrummms machts.


    Wie schon gesagt ich habe _beide_ Platten im Lappi komplett von Anfang an verschlüsselt.
    2x Spasseingabe beim boot und das wars.



    Ok ist nen bissi mehr Aufwand wenn man im rescue mode chrooten muss weil man die init neu bauen muss ... aber das geht auch problemlos wenn man weiss wie.