Beiträge von Tamerlain

    Moin zusammen,


    dmesg ist Dein Freund für Bootmeldungen!
    Oder auch fsck im Simulastionsmodus für Plattenfehlerchen zu erkennen.


    Wenn Proggis wahllos mal tun und mal nicht - mal checken ob die Kiste RAM-mäßig nicht am Anschlag rennt und auch der SWAP ausgelastet ist (top). Dann fängt Linux nämlich nicht nur an scheinbar wahllos Programme zu beenden, nein Neue starten dann auch nimmer.
    Desweiteren könnte man auf den Partitionen noch die inodes checken

    Code
    df -i

    ob die nicht bei 100% sind .... nicht Lachen es gibt da tatsächlich mehr als genug Anwendungen, die die inode-table vollka....

    Moin zusammen,


    von Verschlüsselung nur einzelner Partitionen wird überall abgeraten weil nicht zielführend und performant.
    Entweder voll verschlüsseln oder gar nicht.


    Leap bringt hierzu seinen eigenen Schlüsseldienst gleich mit - nennt sich Luks und kann beim Installieren schon eingerichtet werden. Der verschlüsselt die komplette! Platte samt dem Grub.


    Sprich es wird beim Booten 2x ein Passwort fällig - einmal um den Grub zu starten und das 2. mal um die Platte zu entsperren.


    Funktioniert gar wunderprächtig und ist ohne großen Mehraufwand direkt bei der Installation schon einrichtbar.

    Moin zusammen,


    ich sag nur Snapshot ist Dein Freund. VMWare bringt von Hause aaus _alles_ mit um eine tägliche volle Sicherung zu fahren.


    Sicherung auf Dateiebene kann manja zusätzlich fahren, aber tägliche Snapshots sollten das absolute Muss sein!


    Desweiteren kann man auf Dateiebene unter Linux mit rear volle Sicherungen fahren incl. Boot ISO Datei.
    Voraussetzung, irgendwo netzwerkteschnisch gut ereichbarer NFS Server mit angeschlossenem 'Datengrab' oder TSM Server.

    Moin zusammen,


    ne für den Linux Installer nicht löschbare win Parti auf nem PC? Gibbet ned!


    Suse hat hervorragende Howto/Manpages im Internet zum Installieren und partitionieren - sogar bebildert.


    Fräs Dich mal da durch - am Ende wirst Du Dein Wissen um einige Aha Effekte erweitert haben. :thumbup:

    Moin zusammen,


    Berichtigung, wenn du dem armen Spatz das Dach unterm A... wegballerst, bleibt er nicht sitzen sondern stürzt ab wenn er seine Flügel nicht nutzt *rofl*.


    Was die Aufbewahrung angeht, habe ich geschrieben was im industriellen Umfeld so üblich ist.


    Privat kann es jeder halten wie er mag .... auch gar nicht loggen.


    Aufbewahren 90 Tage in der Industrie ist das Minimum .... die meisten Kunden die ich kennenlernen durfte, hatten weit längere Fristen .... das ging bis 365 Tage bis niemals löschen (in dem Fall wurden die Logs aber separat auf Band ausgelagert und die Bänder aufbewahrt).

    Berichtigung völlig ausgeschlossen nicht, aber die Wahrscheinlichkeit dass / volläuft ist bei guter Partitionierung zumindest minimiert.


    Wie war das noch gleich mit /home = Mülleimer? Und wenn /home keine eigene Partition ist sondern mit im / liegt, dann läuft / dann _sehr_ wahrscheinlich schnell voll ... da kann man die Uhr nach stellen.
    Weitere Kandidaten sind /var/log .... grad wenn man zum Debug eine Anwendung mal auf plapprig schaltet und das hernach versemmelt wieder rauszunehmen .... so schnell wie das Log dann volläuft kann man gar nicht gucken .... Maria ist da so ein Paradebeispiel .... oder psad Logs in der IPtables wenn eine Kiste exponiert steht oder ein plappriger Indianer.

    Moin zusammen,


    hmm ich hab vor kurzem mein neues Bürolappi eingerichtet - brandneu neue Komponenten ... Leap drauf, hochgefahren ... lüppt.
    Einzig mit der firmeninternen AD Domäne mag er nicht .... so what is auch nicht von lebensnotwendiger Wichtigkeit. Linux tutet fiept und rennt wie es soll und das genügt. :)

    Moin zusammen,


    wenn ein Proggi nicht startet, lese ich zuallererst mal die Logfiles (/var/log/messages im Uraltsystem und noch bei Debian, journalctl bei modernen Systemen).
    Wenn da nix kommt, Daten sichern und die Anwendung weghauen - neu installieren. Nochmal testen.