Beiträge von Tamerlain

    Moin zusammen,


    Berichtigung, du sagst es, da waren Win Admins am Werk.
    Die Domain heisst tatsächlich .local.


    Zumindest LDAP hat kein Problem damit, das connected. Nur das samba/wind Gespann zickt böse rum wegen .local *grrr*.


    Ich könnt theoretisch über die Kerberos Schiene gehen .... aber das wäre meine letzte Option ... ich mag den Kraken nicht. *gg*

    Moin zusammen,


    heute muss ich mich doch mal mit einer Frage an die Gemeinde wenden, für der ich derzeit noch keine zufriedenstellende Lösung gefunden habe - vielleicht hat hier ja einer den passenden Bohrer um das Brett vor meinem Kopf durchzubohren.


    Also der Reihe nach:
    Die gute Nachricht: Habe neues Arbeitslappi und LEAP15.1 drauf :)
    Die Schlechte: das Lappi kann ich leider nicht an unsere AD Domäne hängen, weil der Domänenname .local ist .... mag Leap überhaupt gar nicht mit der Aussage (was ja auch richtig ist), local bin ich selber. Daher muss ich meine alte Windows Kiste für manche Dinge leider zwingend weiterbetreiben - halt virtuell unter quemu/kvm.


    Was habe ich getan um das zu erreichen:
    Auf der alten Windows Kiste die vmware Converter Tools installiert und die Kiste zur Laufzeit abgezogen/virtualisiert. Funkt erstaunlich gut. Virtualisiert habe ich für VMWare Workstation 11.x/12.x
    Dann das Image auf die Linuxkiste gezogen und mit qemu-img convert mit der Option qcow2 in ein für den KVM lesbares img Format verwandelt.
    Mit dem KVM Manager dann die Kiste reingezogen und hochgefahren. Passt soweit, es tut alles ... Network Bridge brummt, Sound hab ich, die Programme laufen alle.


    So nun kommt das dicke Aber:
    Mein Windows Gast rennt unter einer Auflösung von 800x600!! Unterirdisch und indiskutabel. In der KVM läuft das Video des Gastes unter dem QXL Treiber.
    Also flugs gedacht, rein ins Win, ab in die Anzeigeeinstellungen und die umstellen .... jo Pustekuchen. Die Anzeigeeinstellung ist ausgegraut und bleib es! Da lässt sich nichts einstellen.


    Soderle ... wo bin ich falsch abgebogen? Was kann ich tun um eine vernünftige Auflösung zu erreichen in meinem Gast?

    Moin zusammen,


    /home mit 3G ist vollkommen ausreichend für unsere User.
    Falls ein User mehr braucht, bekommt er eine Datenpartition oder ein Datenverzeichnis aus der Daten VG zugewiesen.


    Bei uns sind die Homeverzeichnisse keine Müllabladeplätze.


    Sicherlich könnte ich das auch durch eine Quota eintakten, aber ich finde dieses ist für unsere/meine Zwecke der elegantere Weg.

    Moin zusammen,


    also ich partitioniere noch viel strenger/mehr!


    0. Boot auf eigene NON LVM Partition unter Ext4 - 500M
    0.a SWAP auf eigene NON LVM Partition - je nach RAM und Systemanforderung


    1. Ich nehme für den Rest IMMER LVM drunter - macht das Leben Leichter!
    2. Ich habe 2 VGs - eine System und eine für die Daten
    3. System VG wähle ich

    • / - 8G
    • /var - 5G (Datenbanken, die unter /var liegen mögen, bekommen dort eigene Partition!)
    • /var/log - je nach Anforderung (geschwätzige DB) 5-30G
    • /usr - 15G
    • /tmp - 5G
    • /opt - 1G (Zusatzsoftware, die gerne unter /opt möchte, bekommt auch da eine eigene Partition)
    • /home - 3G

    4. in die Daten VG kommen dann Daten (z.B. Datenbank Tabellen, etc. die Volumes hängen dann da wo die jeweilige Software sie haben will). In die Daten VG kommen auch _alle_ Webseiten sofern ich einen Webserver betreibe - hängen dann bei SuSE üblicherweise unter /srv/www).

    Moin zusammen,


    neee es sind insgesamt 3 Passwörter ...... eins damit der grub überhaupt booten darf (auch da hängt sich der 'Luchs' davor), eins um die Platte(n) zu entsperren und eins zum Einloggen (egal welcher User).

    Moin zusammen,


    ich muss jetzt beim booten exakt 2 Passwörter eingeben und das wars. Einmal für die Platten zum entschlüsseln und zum anderen ist der Grub auch Passwort gesichert - erst dann bootet mein System.


    Es gibt weitaus Schlimmeres und meine Daten sind abgesichert wenn ich mit dem Laptop unterwegs bin. Ich bin mir am überlegen ob ich das BIOS auch noch Passwort sichere.
    Auf dem System selber habe ich nochmal eine gecryptete Ecke, die meine Keys und Passwörter enthält.

    Moin zusammen,


    hmm ich mach was ganz Unübliches .... Wanderschuhe an und rauf aufn Berg ... Kopf frei bekommen, Füße bewegen.
    Tut unheimlich gut und rückt die Bits und Bytes im Kleinhirn wieder an den rechten Platz. *duckunwech*


    Und weils so nett ist, ist die Kamera immer mit dabei. Es gibt genug Landschaft, die es lohnt fotografiert zu werden.

    Moin zusammen,


    herzlich Willkommen in der Realität.
    So lange die anwendungsdistributoren schlicht keinen sinn darin sehen ihre Anwendungen auch auf Linux zu portieren/nativ zu entwickeln, so lange wird es _immer_ unverzichtbare Progrämmle geben, die nur auf Win laufen.


    Und ganz ehrlich, lieber habe ich nen Linux mit einer ganz normalen virtuellen Win Installation, die dann auch entsprechend abgesichert ist und ausser ihre Updates holen nix darf im Netz, als dass ich so schlechte Krücken wie wine und co. nutze.


    Ich habe auch noch ein virtuelles Win weil ich schlichtweg auf die meisten meiner Bildverarbeitungsprogramme nicht verzichten kann weil es unter Linux keine Alternative gibt - so what. Ich fahre gut mit dem Virtuellen und alles was Sicherheitsrelevandt ist bzw. mit der weiten Welt rege kontaktet, rennt auf Linux und gut is.

    Moin zusammen,


    TE kannsu Dir alles schenken wenn du eine klitzekleine Voraussetzung erfüllen kannst:


    Bei Dir irgendwo nen NFS Server mit angeschlossenem 'Datengrab'.


    Danach nimm REAR und richte Dir ein Backup ein - täglich incremental und z.B. 1x in der Woche bzw. 1x im Monat bzw. noch seltener ein full backup.


    Recovery der kompletten Kiste vom Blech aus möglich ... je nach Datenmenge und Netzwerk Speed 30 Minuten bis xStunden und Du hast Dein Spielzeug wieder.


    Alternative: Clonezilla