Beiträge von Tamerlain

    Moin zusammen,


    ich frage mich was an einer verschlüsselten Installation so schwer sein soll.


    Habe kürzlich mein neues Arbeitslappi mit OpenSuSE versehen - meine beiden gesamten Platten sind verschlüsselt.
    Der Installer bietet das doch superkomfortabel an .... da muss man sich bloss durchclicken, mehr nicht.
    Ok 2x PW da beide Platten entsperrt werden müssen beim Booten, es gibt Schlimmeres.


    nur eine Partition verschlüsseln macht keinen Sinn und Taug. Entweder alles oder nichts ist hier tatsächlich die bessere Alternative.


    Berichtigung, was die NSA angeht, geb ich dir Recht ... beim BKA wäre ich mir da nicht so sicher ob die überhaupt wissen was sie tun. Leider zahlt der Bund dermassen schlecht, dass die guten Leute da sicher nicht arbeiten wenn sie in der Freien Wirtschaft das 3- bis 5-fache und mehr verdienen.


    Die NSA macht das geschickter .... die zahlen bei guten Leuten Löhne, da wird einem schwindelig.

    Moin zusammen,


    naja opensuse nicht aber android wenns kein Fallobst ist.


    Und wenn ich surfe/Mails schreibe und so einfache Dinger mache, schmeiss ich die große Kiste nicht extra an, da langt mir mein Tablet.
    Damit ging ich in meiner alten Firma auch ins Citrix und damit ins System und hab gearbeitet wenn ich Bereitschaft hatte aber keine Lust daheim rumzusitzen und auf den Alarm zu warten.
    Hat einwandfrei getan -----

    Moin zusammen,


    Berichtigung ich glaube aus dem Geschriebenen erahnen zu können was er vor hat.
    Er will das Datentabellenverzeichnis der mysql auf eine NFS Platte legen.


    Und das ist großer Murks!


    Eigene Partition ok, aber die ist systemeigen (genauso wie eine SAN Platte, die per Glasfaser am Server hängt) - mache ich auch prinzipiell bei unseren Datenbanken - die kommen auf ihre eigene Partition unter LVM so dass sie vergrößerbar sind falls nötig (bei der Dump Partition eigentlich immer *gg*).


    Aber sowas auf ein NFS auszulagern ... grusel.

    Moin zusammen,


    für das was er kann und was verbaut ist ist der Tuxedo total überteuert.
    Meine fette Kiste war als ich sie mir gekauft habe knappe 500E teurer mit wesentlich besserer Ausstattung.


    Profi bin ich bei Linux, weil ich damit seit vielen Jahren mein Geld verdiene.


    Zu Hause die fette Kiste wird für die Windowslastigen Dinge genutzt, weil es da unter Linux noch nichts wirklich Vernünftiges auf dem Markt gibt. Und im Windows bin ich sicher kein Profi, wohl aber weiss ich was die Software, die ich einsetze so braucht.


    Und wenn Du wirklich nur nen bissi Surfen und Mails lesen willst, tuts auch nen Tablet, da ist selbst nen Schlappi schon überdimensioniert. :saint:

    Moin zusammen,


    also bei richtiger Filmbearbeitung (wozu allein schon längere Diashows mit mehreren Spuren zählen), brauchste mit dem Tuxedo gar nicht erst antreten ... insbesondere nicht mit einer im Chipsatz verbauten Graka und nem I5!
    erstens mal kannste getrost Kaffee trinken und Abendessen gehen wenn der rendern muss und 2. solltest Du ihn dabei ins Gefrierfach Deines Kühlschranks stellen. Der wird heiss.


    Selbst bei meiner großen Kiste bau ich nen großes zusätzliches fettes Kühlpad (mit eigener Stromversorgung) mit entsprechend fetten Lüftern drunter wenn ich 1-2h Diashows rendere bzw. Timelapse Filme rendere.
    Und ich habe eine 17'' (mit kalibriertem Monitor) Kiste mit I7, 2 GraKas (die Fette extern), 8 Cores und 16G RAM.

    Moin zusammen,


    ähm ... ganz schlechte Idee, die Datenbanken per NFS von ihrem SystemUser zu trennen. Das gibt Murks hoch x.
    Die einzige Art wo so eine Trennung gutgeht ist SAN. Sprich DB auf SAN und das direkt per Glasfaser an den Server anbinden. Macht man aber nur bei richtig fetten Datenbanken, die mehrere hundert GB bis TB Größe haben. Ist für die Heimanwendung kompletter Overkill :-).


    Eine Datenbank kann man von überall her ansprechen, das ist nicht das Problem.
    Zudem sollten private Datenbanken eh nicht so groß sein als dass ein normales Laptop deswegen Plattenplatzprobleme bekäme.


    eine 'Domäne' aus Unix Sicht hast Du eh sobald Du nen Router hast, der dir ein Intranet liefert und hier als DHCP, NAMED etc. dient.

    Moin zusammen,


    naja man sollte wohl annehmen dass man auf seinem eigenen Rechner das Root Spasspw kennen sollte :whistling:


    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich noch von der altmodischen Sorte bin ... ich nutze nachwievor ifconfig, ifup und down und konfiguriere meine Netzwerk Interfaches von Hand im entsprechenden Verzeichnis. :D:whistling:


    Bei Network Manager bekomm ich das kalte Grausen (der fliegt bei meinen Debian Mühlen als allererstes in die Tonne ... will dort standard an sein) und wicked hat mich nie wirklich interessiert.


    Als Sysadmin halt ich von Konfigurstionstools nicht wirklich viel - die fördern nur das Heer der Unwissenden Clicki Micki Bunti Leute, die null Plan von nichts mehr haben und bei auftretenden Problemen wie der buchstäbliche Ochs vorm Berg stehen.


    Bis ich sintemalen bei AIX die ganzen DB Befehle dann kannte, musste ich den Smith nutzen ..... ich habe jedesmal nen Vogel bekommen von der elenden Clickerei.


    Bei Linux ... naja wer nicht weiss wozu resolv.conf und die anderen .conf Kollegen da sind bzw. wo man sich darüber schlau macht und wie diese .confs dann einzustellen sind sollte es vielleicht doch lieber bleiben lassen mit der Administration. :whistling::saint:

    Moin zusammen,


    so lange es nur ein WARNING ist und nicht als CRITICAL oder CRITICAL ERROR eingestuft wird, juckt mich sowas nur periphär.
    Klar ists doof und müllt auch das Log unnötig zu, aber wenns nicht abstellbar ist ... so what.

    Moin zusammen,


    wenn ich ne richtige DB will, nehm ich ne RAC oder DB2 im online-online Cluster mit nem vernünftigen SVC und SAN FlashCopy dahinter *Klugscheisser Modus Off*


    Aber da wir hier um kleine Dinge reden für die die oben Genannten vollkommen oversized und auch bei Weitem zu teuer sind, ist mariaDB vollkommen ausreichend und auch gut skalierbar.
    Mit nem angepassten OS bzw. fs alles kein Hexenwerk - und ja das gilt auch für Postgres!


    Und selbst für RAC und DB2 muss man das OS anpassen damit alles vernünftig läuft.


    Ext4 ist zwar ein gutes FS, aber es ist weder magisch noch macht es alles von selber.