Beiträge von Tamerlain

    Beim Versuch es manuell zu installieren erhalte ich folgenden, für mich nichts-sagenden Fehler:


    Code
    ~/psad/psad-2.4.6 # ./install.pl
    [*] systemd init directory /lib/systemd/system does not exist, use --systemd-init-dir <path> at ./install.pl line 256.

    systemd ist doch als Init System installiert, deswegen verstehe ich die Fehlermeldung nicht. Laut Google liegt das bei anderen Distris an irgendwelchen Konfigurationsdateien.

    Moin zusammen,


    die Fehlermeldung ist doch sehr eindeutig und das Tool gibt auch einen Lösungsvorschlag.
    Es steht doch explizit da, dass das Tool unter dem erwähnten Pfad die systemd Dateien nicht finden kann. Das ist täglich Brot eines Admins, Probleme mit Verzeivhnissen zu lösen, die da gesucht werden wo sie auf dem aktuellen System halt mal nicht stehen.
    Ach ja, bei der weiteren Install sucht das Teil ein whois_psad, gibbet auf keinem System ... nicht mal auf Debian *gg*. Ergo, man suche das normale whois, gehe in das Verzeichnis und linke das nach whois_psad und jut is. :D

    Moin zusammen,


    ach ja noch was, der Ton hier mag manchmal rauh sein, aber, die Leute hier versuchen zu helfen - auch dann noch, wenn die Fragen im Stile des umgefallenen Sack Reis in China gestellt sind.
    Sie deswegen als anmassend oder Grossm... zu bezeichnen, ist grob unhöflich und einem sinnvollen und wohlwollenden Miteinander nicht zuträglich.

    Ihr müsst euch gar nicht wundern, wenn diese Sprüche kommen, das ist nicht das erste mal dass ich wegen Linux solchen Kinder Problemchen nachrennen muss. Von einem OS das konsequent behauptet viel besser für den Desktop geeignet zu sein, erwartet ich dass keine solchen Schwierigkeiten auftauchen.


    Zurück zu meinen Fragen:


    • Warum stimmt mein Keyboard Layout nicht obwohl es richtig eingestellt ist?
    • Wie kriege ich es hin, dass die Desktop Auflösung brauchbar ist? Wenigstens manuell...

    Moin zusammen,


    ich habe OpenSuSE auch unter VMWare am laufen --- tadellos mit richtigem Keyboard und Auflösung. Bei meinem alten AG sogar 2000fach - ohne Probleme!


    Einfach das Linux korrekt installieren, die passenden VMTools drauf und gut is. Weiß jetzt nicht wo da das Problem liegen sollte.


    Des Weiteren geht grundsätzlich in der VM Konsole auch die Keyboardumstellung für die VM. Ist natürlich doof wenn man dort Deutsche Tastatur hat und das Linux mit dem englischen Keyboardlayout installiert. Da sind Probleme vorprogrammiert.
    Aber auch das lässt sich im Linux ändern .... wers nicht zu Fuß mag, machts mit dem Yast.


    Was das Display angeht, Linux kommt mit so ziemlich allen Displays zurecht. Nur wenn bei der Install das VM Display grottig eingestellt war, dann übernimmt Linux dann eben auch diese grottige Einstellung.


    Kinderproblemchen sind das nicht, sondern nur mangelnder LinuxSkill desjenigen, der vor der Tastatur sitzt. :saint:

    moin zusammen,


    psad ist klasse.
    Die neueste Version gibbet auch ned für Debian in der Distri ... na und ... beim Hersteller vorbei, neuestes Paket besorgen, Installscript laufen lassen, konfigurieren und gut is.


    Das neueste Paket muss man auch haben, denn die älteren Pakete wollen nicht mit der Firewall ... warum auch immer. Das 2.4.6er packt das ganz wunderbar.


    Unter SuSE ist das auch nix Anderes .... Paket holen und installieren.
    Wenn Du nen bissi wurschteln willst, kannste das tar auspacken und ein RPM Paket draus basteln. Der ewige Dank der Leute wird Dir sicher sein :thumbup:

    Moin zusammen,


    beim rootkey bitte die *starke* Passphrase nicht vergessen!! Desweiteren kann man mit from arbeiten, um rootaccess nur von bestimmten Adressen7Adressbereichen zuzulassen.
    unprivilegierter User mit sudorecht würde ich _grundsärtlich_ einrichten .... auch den Root kann man sich mal zerschnippeln .... wenn dann gar kein Zugriff mehr möglich ist eiweiwei.


    USB Stick mit Passwörtern drauf und wenn 100x gecrypted - NEVER EVER .... getreu dem Motto, was haben Regenschirme, Geburtstage und USB Sticks gemeinsam ..... sie werden vergessen!


    Hier ist _immer_ auf einen KeySafe zu setzen, dessen Keydatenbank verschlüsselt auf dem/den Rechnern liegt mit denen man arbeitet und _zusätzlich_ auf einem Speichermedium im realen Safe/Bankschliessfach, falls es die DB mal schnetzelt.


    Es gibt im Übrigen auch KeySafes, die Plattform übergreifend arbeiten, sprich unter Win, Linux, Android etc. z.B. vom 'Russen' die. Die hat meines Wissens leider noch kein Browser Plugin, aber das ist verschmerzbar glaube ich.


    Was die ssh-Keys angeht .... nun, die kann man fein sauber auf ner verschlüsselten Partition auf der Platte ablegen. Die muss man natürlich entschperren, wenn man mit den Keys arbeiten will. Auch diese selbstredend als Sicherungskopie auf nen Speichermedium in den Safe/Bankschliessfach.

    Moin zusammen,


    Berichtigung, die wirklich guten Hacker wird man da kaum erwischen, da gebe ich Dir Recht. In der Regel sind die den Sysadmins eh meistens leider um 1-2 Schritte voraus.
    Nur so ist es auch zu erklären, dass sich (vorzugsweise in Amiland) die großen Firmen 1 bis X solcher Menschen 'leisten' um die eigene IT-Sicherheit zu checken und zu gewährleisten .... selbstredend können sich diese Herrschaften ihre Gehaltsschecks dann selber ausstellen .... will sagen die werden mehr als nur großzügig bezahlt.


    Was diese hohen Attackraten aber angeht, c'me on, das sind doch zu über 95% Scriptkiddies, die noch an der Muttermilch saugen und im Netz irgendwelche 'coolen' Tools gefunden haben mit denen sie ohne Sinn und Verstand rumspielen.


    Da langt wie Du auch schon mehrfach erwähnt hast, ssh auf anderen Port, Passwort Login komplett untersagen, fail2ban und psad in Personalunion vollkommen aus um gut Ruhe im Karton zu haben.

    Hallo,
    Das ist business as usual. Wir loggen auf unserem Server täglich ca. 5000 Versuche. Mal mehr, mal sehr viel mehr, mal weniger.

    Moin zusammen,


    welch himmlische Ruhe auf einem server auf einmal herrscht, wenn man den sshd schlichtweg auf einem anderen unüblichen Port lauschen lässt ..... haut 95% der dämlichen Angriffe ins Nirvana.


    Ich habe meine Server allesamt mit der Kombi anderer Port, Passwort Login komplett verbieten - auch und insbesondere für Root sofern der nicht auf login No steht und fail2ban allesamt sehr beruhigt .... so ein paar Unentwegte kommen mal ab und an vorbei, aber die werden gleich mit dem iptables Hammer gehauen und das wars dann in aller Regel auch schon. :saint:

    phpMyAdmin funktioniert einwandfrei


    Fange schon mal an, die Apache2 und PHP7 Manuals auswendig zu lernen. Melde mich demnächst :smilie_pc_153:


    Never_change (a winning team)

    Moin zusammen,


    das ist ne gute Idee, denn ich denke, du hast ne fehlerhafte (schräge) Apache config in Deinem vhost vorliegen. Als Erstes: in der standard Config akzeptiert der Apache kein .php als Index, das musst du ihm am besten in der Basis Config Datei 'einprügeln' dass der das ein für alle,mal für alle vhosts akzeptiert (Alternative, in der jeweiligen vhost Config einpflegen, dann gilt das nur dafür).


    tröste Dich, da bist Du nicht alleine, der Indianer treibt sogar gestandene Admins öfters als einem lieb ist in den Wahnsinn mit seiner Zickerei. :whistling:


    Da du ja nach deinen eigenen Angaben in den letzten Monaten viel Installiert hast, würde ich dir eine Neuinstallation empfehlen. Du bist ja in Übung :) Vorher aber tabalurasa auf dieser Platte! Mit GParted oder so etwas. Ist übersichtlicher als der Partitionierer unter Yast. Würde natürlich auch funktionieren.

    Moin zusammen,


    Warum denn das? Umständlich hoch 10.
    Neuinstallation anwerfen und bei der Sektion wo es ums Partitionieren geht, komplett Löschen und neu Partitionieren (und das 'zu Fuß' mit Einrichtung LVM und nicht mit den vorgegebenen Autopartitionen vom Installer). Das funktioniert wunderprächtig und man hat hernach die Partitionen, die man will in der Größe die man will und per LVM in der PV noch jede Menge Platz über (wenn mans richtig macht), um Partitionen auf Bedarf zu vergrößern.


    Wenn man sauber partitioniert, muss das eigentliche / auch gar nicht so riesig sein.