Beiträge von giff

    Hallo,


    Eigene Zertifikate gehören nach /etc/ca-certificates/update.d/


    Du speicherst sie im Systemverzeichnis für Zertifikate.

    Und das wird bei JEDEM Update der Zertifikate überschrieben.


    Das ist in Linux der übliche Mechanismus. Was du machst, gehört entweder nach /usr/local oder eben irgendwo nach /etc/

    Es gab vorher in Systemsettings ein Programm, mit dem man die eigenen Zertifikate verwalten konnte. Vielleicht kommt das irgendwann wieder; im Moment wird an YAST und zypper gearbeitet.


    Herzlichst, Gisela

    Kann man so auch einfacher machen:


    Die folgende Reverse-Search ist per Default mit einem Tastenkürzel versehen:

    <CTL>+<r> macht diese Konsolensuche auf.

    Die meldet sich mit einem solchen Prompt: (reverse-i-search)`':


    Gib nun einen Buchstaben oder einen String ein, dann wirst Du fündig.

    Damit wird in der History rückwärts (reverse; und -i- meint Index, also indizierte Suche) gesucht, und der erste Befehl in der History,

    der diesen Buchstaben oder diese Zeichenkette enthält, wird angezeigt.


    Ist das nun noch immer nicht der Befehl, den du suchst, so drückst du einfach erneut <CTL>+<r>

    Mit jedem weiteren <CTL>+<r> wird jeweils ein Befehl weiter zurück in der History gesprungen.


    Wenn Du dann deinen gesuchten Befehl gefunden hast, hast du zwei Möglichkeiten:

    Drückst du <TAB>, wird dieser Befehl aus der History in die Kommandozeile kopiert, und du kannst ihn noch editieren.

    Oder du drückst <ENTER>, dann wird der Befehl aus der History kopiert und sofort ausgeführt.


    Es ist wirklich gar keine gute Idee, die Tastenkombinationen zu ändern.

    Die eingebaute Reverse- Search ist viel effektiver. Und die Tastenumbelegung gilt global für alle weiteren Shells.

    Das kann fürchterlich schiefgehen, was in vielen anderen Programmen Unheil bedeuten kann.


    Herzlichst, Gisela

    Nächste Idee:


    Code
    ls -al /run/media/hartmut/9efbc298-4f1e-4aea-b3a4-363caec1ef00/home/

    Wenn da nichts kommt, dann ist da nichts. Dann ist DA nichts.


    Dann Stick umounten und abstecken.

    Jetzt mit

    Code
    ls /dev/sd*


    Dann neu einstecken. und dasselbe wieder nachsehen. Da taucht ein weiterer Buchstabe auf, nämlich der Stick. "sd" heißt übrigens ScsiDisk.

    Wenn ohne Stick /dev/sda/ oder sdb/ vielleicht noch gefolgt von Zahlen, kommt, dann muss ein sdc Dein Stick sein. Wenn da Partitionen angelegt sind, gibt es zumindest zwei Einträge, nämlich /dev/sdc und /dev/sdc1 und , wenn wir Glück haben, sdc2 oder mehrere.

    Auf sdc1 liegt bei Dir /. Das hatten wir schon.

    Also:

    Code
    mount /dev/sdc2 /mnt

    Probier's mal....


    Herzlichst, Gisela

    Guten Nachmittag,


    Was Du da siehst , ist der Mountpoint /home, nicht aber Dein Home-Verzeichnis. Die eigentliche Partition, wo Dein /home-Verzeichnis liegt, ist da aber nicht.

    [Die alte Installation hatte nämlich anscheinend mindestens 2 Partitionen, einmal die / Partition und einmal die /home/USERNAME Partition. (/home ist in diesem Fall eigentlich falsch, dient nur dem besseren Verständnis).

    Partitionen müssen unter vorhandenen Verzeichnissen gemountet werden, die /home/USERNAME Partition wird dann unter dem Verzeichnis /home abgebildet (gemountet).


    Jetzt gerade mountest du die alte / Partition irgendwo in einem anderen Linux und dort in einem Verzeichnis.

    Wenn ich jetzt in dieses alte / Verzeichnis wechsel und dort in das Verzeichnis /home , ist dort:


    nichts.


    Denn du hast die alte /home/USERNAME Partition dort nicht eingehängt (gemountet)


    Auf gut deutsch:

    Du musst die richtige Partition mounten.


    Herzlichst, Gisela


    Mahlzeit, Petert,


    Danke für Deine Ergänzungen. Du hast allerdings den falschen Adressaten erwischt; Du wolltest bestimmt rebzdu erreichen.

    Ich kann mich in YAST und zypper weitestgehend unfallfrei bewegen und weiß auch ganz gut über die Möglichkeiten des Zusammenspiels zwischen diesen beiden Installationswegen.;)


    Ein "Taboo" habe ich nur auf den preemt-Kernel gesetzt, weil der sich in unschöner Regelmäßigkeit mit meiner Grafikkarte zofft. ( "zypper al" (ad lock) oder im Yast die rechte Maustaste auf das fragliche Paket in der Paketverwaltung bewirken das Tabu). Offensichtlich ist das, woran sich mein vi in den letzten Wochen verschluckt hatte (keine Pfeiltasten, kein Backspace) nach der oben beschriebenen Aktion jetzt behoben. Vielleicht liegt da bei rebzdu noch etwas anderes in Argen...


    Herzlichst, Gisela (w)

    N'Abend, Hartmut,


    Grundsätzliche Sache: Deine Festplatte wird an einem (S)ATA -Anschluss zum USB Adapter am Rechner angeschlossen? Wenn ja, anschließen und bitte posten:


    Code
    lsusb

    Wenn das nämlich so ist, dann wird diese Platte automatisch gemountet.

    Diese Teile werden dann über den Automounter der grafischen Oberfläche nach /run/media/$USER gemountet. Ich würde rein aus Neugier immer mal nach /var/run/$USER sehen, wenn Du einen Mount nicht (mehr) findest.


    Herzlichst, Gisela