Beiträge von Kobe

    Das war eine schnelle Lösung!


    zur Doku / direkten Verwendung kopieren ich hier den Beitrag von "Robert Simai 2024-09-30 08:08:28 UTC":

    Code
    The actual proposed fix (and also quick) is to change the /etc/nsswitch.conf to include
    
    passwd:         compat systemd
    group:          compat [SUCCESS=merge] systemd
    shadow:         compat systemd
    
    to make the systemd dynamic users work on Leap, same as on Tumbleweed. See https://bugzilla.suse.com/show_bug.cgi?id=1230638



    Sauerland:

    vielen herzlichen Dank

    Hallo,


    nachdem ich im Thema "Leap 16.0 - Entwicklung gestartet" etwas zur neuen Verwaltungssoftware "Cockpit" gelesen habe, habe ich Cockpit unter Leap 15.6 installiert. Genutzt habe ich dafür YaST.

    Anschließend habe ich Cockpit gestartet und die Firewall angepasst. Vorgegangen bin ich nach den Infos unter https://cockpit-project.org/running.html bzw. https://idroot.us/install-cockpit-opensuse/ bzw. https://de.linux-terminal.com/?p=4807, die sich eigentlich alle ähneln.



    Dann habe ich versucht, in Firefox die Seite https://localhost:9090/ bzw. https://IP-Adresse:9090 zu öffnen. Es kam aber nur die Fehlermeldung: "Verbindung fehlgeschlagen - Firefox kann keine Verbindung zu dem Server unter xxx:9090 aufbauen."



    Dann habe ich die Konsole bemüht und festgestellt, dass ich Cockpit starten kann:



    sobald ich aber versuche in Firefox eine der o.g. Seiten zu öffnen, scheint Cockpit abzustürzen (siehe Zeile 4):


    Das kann ich beliebig oft wiederholen. Neustart half auch nicht. Es ist auch egal, ob ich die Seiten in Firefox nach wenigen Sekunden, Minuten, oder Stunden öffnen will. Verhalten ist immer gleich: Cockpit ist so lange aktiv, bis ich im Firefox auf "aktualisieren" drücke; dann ist Cockpit auf "failed". Im internet habe ich leider nichts gefunden was mir weiterhilft.


    Hat hier jemand eine Idee oder einen guten Rat?


    Vorab besten Dank!

    ich hatte vor vielen Jahren ein ähnliches Verhalten. Problem trat sporadisch und kaum reproduzierbar auf. Ursache war damals eine volle Root-Partition, oder besser gesagt sie ist durch LOG-Dateien, Snapshots und tmp-Dateien voll geworden. Je nachdem was lief bzw. gemacht wurde, hat es unterschiedlich lange bis zum Einfrieren gedauert...

    Ich habe heute einen weiteren Rechner auf Leap 15.5 umgestellt und dabei die von mir oben genannten Dinge beobachtet. So bin ich vorgegangen


    1. Neuinstallation von USB ohne Internet

    2. dann Einrichtung Internet und Aktualisierung der Basisinstallation

    3. dann Codecs über "zypper opi"

    4. dann weitere Software über YAST (wie Kaffeine, KUP usw.)


    Schritt 3 hat die Repos von "download" auf "cdn" umgestellt und "download-Repos" gelöscht. Lt. eine Suse-Info verteilen sie damit die Downloadlast auf verschiedene Systeme (siehe hier: https://news.opensuse.org/2023…-cdn-with-opensuse-repos/)


    Schritt 4 hat dann quasi im Hintergrund das NVIDIA-Repo ergänzt. Das kam also in der Tat nicht über "OPI" und Codecs. Ich wurde allerdings auch nicht explizit gefragt, ob ich es ergänzen will. Alleine die voreingestellte Auswahl Treiber Grafik aktualisieren hat das gemacht.


    => die automatische Ergänzung des NVIDIA-Repos bei entsprechender Grafikkarte scheint also auch in Leap 15.5 umgesetzt zu sein.


    (setze es nun auf erledigt)

    hier bitte:




    Wie geschrieben: SoftMaker habe ich manuell hinzugefügt. Der Rest war über "opi". Ob bei den vielen Abfragen während des Installationslaufes auch die Frage kam, ob NVIDIA eingebunden werden soll, weiß ich nicht mehr. Ich erinnere nur noch, dass ich mehrmals um Zustimmung zu NVIDIA-AGB gefragt wurde, die ich mit ja beantwortet habe.


    Vielleicht ist auch in LEAP 15.5 inzwischen die automatische Einbindung umgesetzt. Lt. verlinktem SDB-Artikel ist das für Micro der Fall:

    Zitat

    openSUSE-repos

    We've recently added NVIDIA repository under the new RIS management which is already used by default on MicroOS as well as openSUSE Leap Micro.

    You'll be asked whether you agree to import the 3rd party NVIDIA gpg key on the first refresh. We currently don't have a good way how to "trust" the thirdparty key and avoid this step. So please confirm the import of the key with yes.



    Danke und Grüße

    Hier die Nachher-Repo-Liste:



    Hallo zusammen,


    ich habe am Wochenende Leap 15.5 auf drei Laptops installiert, zweimal als upgrade von Leap 15.4 und einmal als Neuinstallation auf einer frischen Festplatte in einem HP ZBook G3 mit NVIDIA-Grafik. Alle Installationen liefen schnell und nahezu ohne Probleme durch.


    Direkt nach der Neuinstallation sah die Repo-Liste auf dem ZBok wie folgt aus:

    Im Anschluss an die Installation habe ich manuell SoftmakerOffice ergänzt und wie empfohlen über die Befehle "zypper in opi" und "opi codecs" Multimedia-Codecs nachinstalliert (sowie die Insatllations-DVD gelöscht). Siehe bitte nächsten Beitrag für Repo-Liste (wegen Zeichenanzahl).


    Was ich nun nicht verstehe: warum gibt es soviele neue / zusätzliche openSUSE-Repos (29 statt 14)? Brauche ich die? Warum steht neu "cdn" in der URL?



    Was ich inzwischen rausgefunden habe: wenn eine NVIDIA-Grafikkarte im Rechner ist, dann wird das NVIDIA-Repo wohl tlw. automatisch eingebunden und genutzt. Für mich sieht das so aus, als würde das auch der Befehl "opi codecs" machen. Außer man deaktiviert das manuell, siehe hier: https://en.opensuse.org/SDB:NVIDIA_drivers. Ist erstmal ungewöhnilich und auch untypisch für Linux. Solange das funktioniert, soll mir das recht sein.


    Auf den Laptops mit upgrades gibt es die Repos nur einmal. Allerdings ist seit dem upgrade auch hier bei den openSUSE-Repos jeweils ein "cdn" im link vorangestellt.

    Hallo,


    ich nutze verschiedene SW und Methoden:

    • mit dem Modul "Sicherungen" in den Systemeinstellungen unter KDE (hieß früher KUP) habe ich einen Sicherungsplan angelegt, der alle 20 Minuten geänderte oder neue Dateien in ausgewählten Verzeichnissen auf eine Speicherkarte kopiert, die im Laptop steckt. Hier sichere ich nur Verzeichnisse wie "Fotos", "Dokumente" usw., die meine Nutzerdateien enthalten.
      Durch diese "Synchronisierte Datensicherung" werden die Dateien 1:1 kopiert. Damit ist die genutzte SW egal und ich kann die Dateien nutzen, solange es die passende SW gibt. (Sollte mir die Platte in 1 Minuten abrauchen, dann verliere ich diesen noch nicht abgesendeten Post, aber nicht mein vorhin gespeichertes Protokoll der letzten Vereinssitzung)
    • zusätzlich mache ich alle paar Wochen als root eine manuelle Sicherung mit KBackup. Dann sichere ich auch /home, /etc, /boot und /var. Das ist auch ein KDE-Programm, klein und schlank.
      Hier sichere ich in TAR-Verzeichnisse, um die Recht usw. zu erhalten. Das kann ich aber auch mit vielen Programmen öffnen.
      Leider gibt es bei KBackup keine Einstellungen für zeit- oder ereignisgesteuerte Sicherungen (da ich Anwender bin, will ich auch nicht viel Zeit investieren, um irgendwelche jobs oder Skripte aufzusetzen. Dafür bin ich inzwischen zu alt. Dazu kommt, dass ich diese Sicherungen auf externen Platten mache, die ich vorher immer anschließen muss (eine Platte liegt neben dem Rechner, eine andere normalerweise in meinem Spind bei meinem AG; da nutzt ein chron-job auch nichts).
    • aktuell experimentiere ich auf einem weiteren Laptop mit Backintime. Es gibt eine grafische Oberfläche und viele Einstellmöglichkeiten, auch für die Zeitsteuerung. Zugriff auf einzelne ist i.d.R. auch direkt über Dolphin o.ä. möglich. Hier sichere ich auch /etc, /boot usw. auf eine interne SD-Speicherkarte mit 300GB.


    Von Deiner Idee bzw. Gedanken, für die Sicherungen eine spezielle SW zu nutzen, die es auch für die Wiederherstellung braucht, halte ich absolut nichts. Eine Sicherung auf die Du nicht einfach und ohne Spezialwerkzeug zugreifen kannst, die es vielleicht nur auf dem kaputten Rechner gab, ist sinnlos, nutzlos und wertlos!


    In die/der "Cloud" sichere ich nichts. Amazon usw. gehen meine Daten und Dateien nichts an! Da könnte ich ja schon fast Win nutzen ;)


    (ps. mit Backup und der richtigen Strategie kann man viel Zeit verbringen..., bis jetzt hatte ich Glück und außer versehentlich gelöschte oder veränderte Dateien noch keine Probleme)