Habe hier diesen Eintrag gefunden:
Das müsste doch der Idee entsprechen, die ich auch schon hatte mit dem "Eintrag in der fstab". Gibt es etwas, was da dagegen sprechen könnte?
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Das müsste doch der Idee entsprechen, die ich auch schon hatte mit dem "Eintrag in der fstab". Gibt es etwas, was da dagegen sprechen könnte?
Alles anzeigenSoweit Du meinst, der Mendeley Reference Manager for Destop ginge nicht mit LibreOffice, würde mich das ein wenig wundern, weil der Mendeley Reference Manager ja extra für Linux angeboten wird. Und unter Linux würden aktuelle Word-Versionen nicht laufen.
Auf der Support-Seite von Mendeley steht daher auch, dass LibreOffice-Nutzer das alte Plugin aus Mendeley-Desktop weiterhin nutzen können!
Siehe hier:
https://service.elsevier.com/a…lable-for-libreoffice%3F/
Ansonsten: Schönen Urlaub!
Als ich mich durch die Seiten gestolpert bin, habe ich nur irgendwo rauslesen können, dass man "neuerdings" den Mendeley Reference Manager nutzen sollte.
Puhhh, nachdem ich aus den Informationen bei dem Versuch, den Desktop aus der Konsole zu starten nicht schlau werde, werde ich jetzt mal versuchen, dass umzusetzen, was mir der Support via Mail geschickt hat. Ich melde mich, wenn ich mehr weiß...
So, jetzt erst mal den Versuch gestartet und den Mendeley Desktop aus der Konsole heraus "gestartet". Hier das Ergebnis dazu:
:~> mendeleydesktop
/usr/bin/mendeleydesktop:104: DeprecationWarning: distutils Version classes are deprecated. Use packaging.version instead.
if distutils.version.LooseVersion(cpp_runtime_version) < distutils.version.LooseVersion(MINIMUM_CPP_VERSION):
/usr/bin/mendeleydesktop:115: DeprecationWarning: distutils Version classes are deprecated. Use packaging.version instead.
distutils_minimum_ssl_version = distutils.version.LooseVersion(MINIMUM_SSL_VERSION)
/usr/bin/mendeleydesktop:116: DeprecationWarning: distutils Version classes are deprecated. Use packaging.version instead.
distutils_maximum_ssl_version = distutils.version.LooseVersion(MAXIMUM_SSL_VERSION)
which: no gconftool-2 in (/home/kristian/bin:/usr/local/bin:/usr/bin:/bin)
Unable to find gconftool-2. The mendeley:// link handler may not be installed correctly.
Mendeley Desktop will run normally. Some Web interactions might not work as expected (e.g. CSL Editor Save).
Install the package gconf2 to fix it. E.g. 'sudo apt-get install gconf2' or 'sudo yum install gconf2'.
/opt/mendeleydesktop/bin/..//bin/install-mendeley-link-handler.sh: Zeile 76: : Kommando nicht gefunden.
/opt/mendeleydesktop/bin/..//bin/install-mendeley-link-handler.sh: Zeile 77: : Kommando nicht gefunden.
QtWebEngine::initialize() called with QCoreApplication object already created and should be call before. This is depreciated and may fail in the future.
QFSFileEngine::open: No file name specified
/opt/mendeleydesktop/lib64/mendeleydesktop/libexec/QtWebEngineProcess: symbol lookup error: /opt/mendeleydesktop/lib64/mendeleydesktop/libexec/QtWebEngineProcess: undefined symbol: _ZN11QtWebEngine11processMainEiPPKc, version Qt_5
/opt/mendeleydesktop/lib64/mendeleydesktop/libexec/QtWebEngineProcess: symbol lookup error: /opt/mendeleydesktop/lib64/mendeleydesktop/libexec/QtWebEngineProcess: undefined symbol: _ZN11QtWebEngine11processMainEiPPKc, version Qt_5
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Nur: verstehen tue ich das alles nicht. ![]()
Ich würde das nicht per /etc/fstab machen, einfach dem mount Befehl in ein Script eintragen, das Script ausführbar machen und immer als root aufrufen, wenn du die Festplatte brauchst.
Oder einen alias in der .bashrc des Users root erstellen.
"Einfach den mount Befehl in ein Script eintragen;..." Leichter gesagt, als getan. Wie müsste das Script aussehen? Wie mache ich es "ausführbar"? *puhhhh*
Alles anzeigenDoch , kann man; man kann, soweit ich weiß, auch ein kleines Script in /usr/bin oder /usr/sbin verankern. Ist zwar nicht der eigentliche Sinn der Sache, aber als Workaround tut's das allemal.
Ich bin bloß derzeit ziemlich viel unterwegs und finde da keine Ruhe; aber ich habe das nicht vergessen.
Übrigens: Mein Mann hat auf seinem Tumbleweedrechner dieselben Probleme mit ntfs-Platten gehabt. Er hat jetzt eine davon unter exfat partitioniert und kann sie problemlos einhängen. Die anderen ntfs-Platten beobachten wir und mounten sie halt im Bedarfsfall per Hand...
Herzlichst, Gisela
Phuuu, auch noch ein Skript schreiben... ![]()
Wenn ich nur wüsste, wie ich damals die fstab Datei modifiziert hatte, damit die Festplatten automatisch gemountet wurden. Das war glaub ich noch zu SuSE 7.0 Zeiten... ![]()
Sorry, ich habe jetzt nicht den ganzen Thread durchgelesen (keine Lust
). Unter Systemeinstellungen müsstest Du unter Hardware "Wechselmedien" finden. In dem sich dann öffnenden Fenster solltest Du unter "Wechselmedien" Einsstellmöglichkeiten finden, welche Laufwerke wie eingebunden werden sollen - gegebenenfalls auch automatisch bei einstecken. Ansonsten müsstest Du in der Taskleiste rechts ein Pfeil-nach-oben-Symbol haben. Wenn du dieses öffnest, müsstest Du dort "Datenträger & Geräte" finden. Wenn die Festplatte angeschlossen ist, sollte diese dort angezeigt werden. Es sollte die Möglichkeit des Einbindens angeboten sein.
Guter Plan, aber genau das ist ja das Problem... ![]()
Werde diese Woche wohl nicht mwhr dazu kommen, hier weiter zu machen. Ich bin bis Dienstag im Urlaub.
Es greift im Forum leider um sich, dass Fragen nicht vollständig beantwortet werden, daher nochmals:
Lässt sich der Mendely-Desktop per Konsole starten? Wenn ja, welche Fehlermeldungen werden ausgegeben?
Möchte aber nicht alle Anfragen unbeantwortet lassen: wie starte ich das Programm aus der Konsole. "mendeley desktop" oder "mendeley" funktionieren leider nicht.
Sorry, dass ich jetzt hier die Frage abrupt einstelle. Zwei Erkenntnisse veranlassen mich zu dem Schluss:
1. Der Mendeley Desktop wurde wohl durch den Mendeley Reference Manger ersetzt und für diesen gibt es nur noch ein Tool für Microsof Word, nicht für LibreOffice
2. Es gibt auch eine Möglichkeit, direkt in LibreOffice ein Literaturverzeichnis anzulegen, hier ein Link zu einer Anleitung für alle, die eventuell ein ähnliches Problem haben: