Beiträge von Bull--Tom

    Weißt du zufällig, ob und wann dieser Rechner sich zuletzt gültig an der AD angemeldet hat?

    Heute - ist das genau genug? Daher meine Aussage von #22:

    Mein Suse sagt dass ich Mitglied der Domain bin, auf dem DC bin ich (bzw. mein Rechner) auch als korrekt angemeldetes Mitglied zu sehen.

    Da war der Rechner als korrektes AD-Mitglied auf dem DC sichtbar.

    Ob die AD erhalten bleiben muss - von mir aus nicht, aber sie sollte. Die existiert zu Lehr- bzw. Übungszwecken, und da sollte sie dann schon mal eine Weile korrekt (in allen Details) laufen.

    Wie gesagt, einen Kerberos-Server brauche ich auf meinem Rechner eigentlich nicht, der läuft ja auf dem Domain Controller. Die Anmeldung scheint auch zu funktionieren: Mein Suse sagt dass ich Mitglied der Domain bin, auf dem DC bin ich (bzw. mein Rechner) auch als korrekt angemeldetes Mitglied zu sehen.

    Hier scheint also alles zu passen...


    Was mich etwas irritiert ist dass die Abfrage

    Code
    systemctl status krb5kdc.service
    
    systemctl status kadmind.service
    
    systemctl status kpropd.service

    bei mir kein Ergebnis bringt. Bei Igel1954 aber schon, obwohl hier nichts mit Kerberos gemacht wird und der nur nebenbei installiert wurde. Oder sind das Server-Dienste?

    Kerberos sollte eigentlich laufen, ja - aber nicht als Server. Da der Rechner wie in #4 geschrieben in einer AD-Domain hängt, sollte soweit ich weiß die Anmeldung am DC über Kerberos laufen.

    Kann es ein dass ein SU für systemctl nicht ausreicht? Die Meldungen sehen so aus:

    Naja, jeder vernünftige Admin sollte so etwas nicht zulassen, besser als User anmelden und dann root, daher......

    Okay, diesmal war ich als User eingeloggt - ich habe das ganze nur nochmal nachgestellt. Vorher kam natürlich in beiden Konsolen ein SU. Beim realen Versuch (vor etwa 2 Wochen) war ich aber in beiden Konsolen als root eingeloggt; als User ging ja schließlich nicht mehr. Aber die Rückmeldung war in beiden Fällen dieselbe.


    Die Rückmeldung auf das grep:

    Code
    tom@linux-fx:~> su
    Passwort: 
    linux-fx:/home/tom # grep tom /etc/passwd
    tom:x:1000:100:Thomas Anzinger:/home/tom:/bin/bash
    linux-fx:/home/tom #

    Wie kann ich meinem snapper eigentlich beibringen entweder mehr Snapshots zu behalten oder (wäre mir lieber) bestimmte Snapshots vom cleanup auszuschließen, also einen definierten Snapshot dauerhaft zu behalten? Geht das?


    Hier mal die Liste der Pakete die in den aktuellen Updates enthalten sind:

    Ich habe den Updatevorgang jetzt mal nicht gestartet - endet sowieso nur in einem Rollback :(

    Ich hoffe die Liste reicht vorerst.



    LG - Tom


    P.S.: Kann man pro forma den Haken bei "Erledigt" rausnehmen? Woher er kommt ist mir schon klar - bin ja selbst schuld wenn ich mich so lange nicht melde...

    So,


    nach einer etwas längeren "schöpferischen Pause" geht es jetzt hier weiter.

    Nachdem ich aus der Meldung "User not known tothe underlaying authentification module" die Ursache in Richtung Kerberos geschoben hatte und ich mit der Frage nach dem Kerberos-Passwort (beim Versuch ein Passwort für einen User anzulegen oder zu ändern) überfragt war, habe ich mir meinen Domain-Admin dazu geholt. Nach einigen Versuchen und ziemlichem hin und her musste sie aber dann auch aufgeben...


    Um irgendwie weiter zu kommen hatte ich dann doch den Rollback gemacht; ich habe das System auf den Snapshot 227 zurück gesetzt: Alles geht wie es soll! Dann hatte ich natürlich 73 Updates - alle installiert, danach den gewünschten Neustart durchgeführt: Das Problem ist wieder da!


    Die Ursache liegt also reproduzierbar in einem der Updates, nicht in irgendwelchen Installationen von mir oder in meinerseits zerschossenen Konfigurationen. Jetzt bleibt nur noch die Frage, ob ich irgendwie herausfinden kann welches Update da reinspuckt oder ob ich tatsächlich jedes einzeln installieren und dann testen muss? zumindest fast jedes: Ein Update für krb5 ist dabei; da das ja relativ naheliegend zu sein schien habe ich dieses eine nicht installiert - das war es aber leider nicht. Auch Mozilla-Updates waren es nicht: Beim ersten Versuch wurden meine Firefpx-Profile auf die neuere Version umgestellt, was nach dem Rollback auf gestern vor der Installation zu Warnhinweisen geführt hatte. Also habe ich die 3 oder 4 Updates installiert und kann mich immer noch anmelden.


    und noch Tamerlain:

    Deinen letzten Hinweis mit journalctl über ssh hatte ich noch versucht, bin aber leider an der ssh-Verbindung gescheitert:

    linux-fx:/home/tom # ssh root@localhost

    ssh: connect to host localhost port 22: Connection refused

    Das wäre vermutlich durchaus interessant gewesen, ja...



    LG - Tom

    https://forums.opensuse.org/sh…ur-noch-root-m%C3%B6glich


    Bitte einmal lesen und auch fai­rer­wei­se beherzigen (Crossposting):

    Wichtig:Vor dem Posten bitte erst Lesen!

    Sorry, das hatte ich nicht gelesen. Mein Fehler, kommt nicht wieder vor; danke für den Hinweis!



    Guten Morgen,


    neuen User anlegen und schauen ob alles läuft

    Der Vollständigkeit halber nochmal versucht - das Ergebnis hatte dann doch was überraschendes: Ich kann kein Passwort für den neuen User festlegen! Ich werde nach einem Kerberos-Passwort gefragt; das schein nicht das root-PW zu sein, ich habe aber definitiv kein eigenes für Kerberos festgelegt.


    Auf id <username> bekomme ich eine korrekte ANtwort, offensichtlich existiere ich also noch:


    pwconf scheint nichts zu machen, es ändert sich auch nichts am Ergebnis.


    Und ob die /etc/pam.d/passwd so richtig ist? Kann ich nicht sagen...


    Das war es für heute - am Wochenende geht es dann weiter mit der Konsole über ssh. Das wird spannend, noch kann ich mir darunter nicht wirklich was vorstellen; aber wir werden es sehen, das wird schon.


    Danke schon mal für die Unterstützung!

    Ein Rollback wäre natürlich eine Möglichkeit, ja - unter Umständen. Aber mich würde die Lösung interessieren :/

    Ich könnte den Rechner auch einfach komplett neu aufsetzen; das letzte Mal ist noch gar nicht so lange her (wegen zerschossenem MBR); das geht inzwischen erstaunlich schnell und dank /home ausgelagert auch ohne Datenverlust. Aber wenn das Problem erneut auftauchen sollte, stehe ich wieder dumm da - und das möchte ich vermeiden.

    Ich habe gerade die Zeit und zufällig auch die Lust, dem Problem auf den Grund zu gehen - nur brauche ich dazu leider eure Unterstützung. Aber ich hoffe dass ich so mal was lernen kann! Der Lerneffekt ist eben bisher ausgeblieben, weil es fast immer problemlos funktioniert hat...


    Ach ja, die gewünschten Infos kann ich heute Abend nachliefern, wenn ich wieder zuhause bin.