Beiträge von tummetott

    "openSUSE Leap 15.2 now enables a kernel module signature check for third-party drivers". Aha, für opensuse habe ich zu diesem Thema keine Anleitung gefunden. Aber durch das Ausschalten von secureboot kann ich mein VirtualBox wieder starten.

    Mal testweise im Bios / Uefi "SecureBoot" ausgeschaltet?

    Vielen Dank sterun.

    dmesg enthält keinen vboxdrv bezogenen Eintrag. Alles Andere ist unauffällig.

    Wenn root "modprobe vboxdrv" aufruft, erscheint folgende Fehlermeldung:

    Code
    modprobe: ERROR: could not insert 'vboxdrv': Operation not permitted

    Ausgabe von /sbin/vboxconfig:

    Code
    IntelNuc:/home/helmut # /sbin/vboxconfig 
    Building kernel modules...
    Kernel modules built correctly. They will now be installed.
    insmod /lib/modules/5.3.18-lp152.20.7-default/weak-updates/extra/vboxdrv.ko 
    modprobe: ERROR: could not insert 'vboxnetflt': Operation not permitted
    insmod /lib/modules/5.3.18-lp152.20.7-default/weak-updates/extra/vboxdrv.ko 
    modprobe: ERROR: could not insert 'vboxnetadp': Operation not permitted
    Kernel modules are installed and loaded.

    SecureBoot kann ich erst später testen.

    Danke für die Antwort

    Nach dem Update von opensuse leap 15.1. auf 15.2 erscheint beim Start von Windows10 aus der VirtualBox die folgende Fehlermeldung:

    Das Ausführen von vboxconfig erbringt folgende Fehlermeldung:

    Was ist zu tun, um die beiden modprobe-errors zu beseitigen?

    Ok, ich habe die alten snapshots jetzt manuell mit snapper deinstalliert und dann snapper auch wieder deinstalliert. Jetzt sieht alles normal aus und ich habe noch 250 GB Platz. Ich frage mich jetzt ob dieser Schwierigkeiten, ob btrfs für mich das richtige filesystem ist. Mit ext4 hatte ich nie Schwierigkeiten. Ich würde gerne wieder zurückkehren zu ext4.


    Danke für deine Hinweise.

    Dieses Problem plagt mich seit einiger Zeit bei opensuse leap 15.1.

    Diese obige Anzeige liefert df -h. Daraus ist ersichtlich, dass eigentlich noch 250 GB verfügbar sein müssten. Das ist auch nicht nur eine Anzeige, sondern opensuse verweigert dann jegliche Zusammenarbeit. Irgendwo habe ich bei meinen Recherchen gelesen, dass es hilft, die im tmp-Ordner gesammelten Dateien zu löschen. Das hat auch schon mal geholfen, zuverlässig ist das aber nicht.

    Weiß jemand Rat?