Beiträge von Darkwing

    Hallo sterun,


    habe mal deine Anweisungen soweit befolgt und auch wieder auf "Mit leerer Sitzung starten" gestellt. Und siehe da, zumindest das Icon bleibt dort, wohin ich es gesetzt hatte. Ob das Monitorbild nun ebenfalls stabil bleibt, muss ich nochmal schauen.
    Kannst du mir dann bitte auch erklären, was nun des Rätsels Lösung war? Oder sind das einfach Erfahrungswerte?


    Ich werde das zunächst mal beobachten. Vielen Dank, auch an @Sauerland :)


    Die Sache mit /home ohne eigene Partition hat bei mir eher praktische Gründe. Da ich permanent knapp mit Plattenplatz bin, muss ich so nicht darauf achten, welches Programm wohin installiert wird; denn es landet ja nicht jede Anwendung in /home, sondern auch mal in /opt/xxx. Jedes Gigabyte, das in / frei ist, würde mir dann in /home fehlen, würde ich getrennte Partitionen vorhalten.
    Ebenso halte ich nichts davon, /home bei einer evtl. Neuinstallation mitzunehmen - schon gar nicht in eine neue oS-Version. Ich hätte immer das Gefühl, auch alle Fehler mitzunehmen. Allenfalls werden einzelne Konfigurationsverzeichnisse mitgenommen, aber das ist eher die Ausnahme und betrifft eher externe Anwendungen wie Spiele. Auch Windows wird bei mir rigoros gelöscht und neu aufgespielt, bzw. eine VM geclont, sobald auch nur der leiseste Verdacht besteht, der Rechner könnte in irgendeiner Art und Weise kompromittiert sein. Egal, wie gut die Säuberungsmechanismen heute sind, ich hätte da kein Vertrauen mehr.




    Gruß,
    Darkwing

    Jetzt habe ich nochmal nachgesehen: mit einem anderen User tritt das Phänomen nicht auf; die Symbole in der 15. Spalte bleiben bei der Initialisierung des Bildschirmes sichtbar.


    Beim Standarduser wird übrigens kurz der Scrollbalken sichtbar, was mir sagt, dass die Bildschirmauflösung auch auf der Y-Achse kurzfristig reduziert wird. Rechne ich von 15 zu 13 Spalten, komme ich auf eine Auflösung von grob 1680 x 1050 px




    Gruß,
    Darkwing

    Hallo sterun,



    es ist natürlich so wie immer; das Problem lässt sich im Moment nicht reproduzieren. :/


    Eine Zeit lang konnte ich meine Desktopsymbole ausrichten, wie ich wollte, bis plötzlich die beiden rechten Spalten leer waren und die Symbole auf der linken Seite neu angeordnet wurden.


    Bei meinem Standarduser sieht das so aus, als ob sich der Desktop beim Start aufbläht, als ob es nur noch 13 anstatt 15 Spalten für Symbole gäbe. Ich habe eben einfach mal ein Symbol in die 15. Spalte platziert, und bei einem Neustart verschwindet dieses zwar kurzfristig nach rechts, aber irgendwann wird die korrekte Bildschirmauflösung angezeigt, und das Symbol in Spalte 15 ist an Ort und Stelle.


    Bei einem neu angelegten User lässt sich das Verhalten leider ebenso wenig reproduzieren; hier muss ich jedoch nochmal testen, ob das Symbol auch kurzfristig vom rechten Bildschirmrand verschluckt wird.


    Es ist auch gut möglich, dass ein kürzliches Update von KDE und/oder NVIDIA das Problem entschärft hat.




    Gruß,
    Darkwing

    Hallo Leute,


    Auf meinem Rechner befindet sich Leap 15.1 mit KDE. Die native Monitorauflösung ist 1920x1080, was auch so in den KDE-Einstellungen eingestellt wurde.
    Leider werden mir alle Desktop-Symbole der letzten beiden Spalten bei jedem Neustart anders ausgerichtet. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass die Initialisierung von KDE mit unterschiedlichen Auflösungen nacheinander aufgeführt wird.


    Code
    uname -a
    Linux orion 4.12.14-lp151.28.36-default #1 SMP Fri Dec 6 13:50:27 UTC 2019 (8f4a495) x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux





    Code
    lspci | grep NVIDIA
    01:00.0 VGA compatible controller: NVIDIA Corporation TU104 [GeForce RTX 2070 SUPER] (rev a1)
    01:00.1 Audio device: NVIDIA Corporation Device 10f8 (rev a1)
    01:00.2 USB controller: NVIDIA Corporation Device 1ad8 (rev a1)
    01:00.3 Serial bus controller [0c80]: NVIDIA Corporation Device 1ad9 (rev a1)


    Gruß,
    Darkwing

    Nachdem ich schlussendlich noch die Ports in der Firewall freigegeben hatte, funktioniert Samba jetzt auch mit eingeschalteter Firewall.


    An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön. :)




    Gruß,
    Darkwing

    Für solche Sachen gibt es bei openSUSE außerdem YaST. Da kannst du den Samba Server einrichten und konfigurieren, und auch die richtige Firewall Konfiguration ist da nur eine Checkbox.

    Ja, das ist schon richtig, allerdings ist das im headless-Betrieb ohne Monitor ein wenig umständlicher und schwieriger.



    Dann schau mal hier:firewalld-Basics in der Konsole

    Danke für die sehr nützlichen Informationen. :)



    Gruß,
    Darkwing

    Hallo @sterun,


    kann es sein, dass openSUSE andere Termini benutzt?


    Bei Debian, auf das sich der Artikel bei Thomas-Krenn bezieht,
    wird zu Starten von Samba folgender Befehl benutzt:

    Code
    systemctl start smbd.service


    Bei openSUSE jedoch


    Code
    systemctl start smb.service

    Das war wohl mein Fehler.


    Inzwischen läuft die Freigabe (zumindest sehe ich sie im Explorer), allerdings erst nach Abschalten der Firewall. Aber das kriege ich auch noch heraus.


    Erstmal vielen Dank an dieser Stelle. :)


    Gruß,
    Darkwing

    Code
    odroid-c2:/home/c2 # systemctl restart smb.service
    odroid-c2:/home/c2 # systemctl restart nmb.service
    odroid-c2:/home/c2 # systemctl status smbd.service
    Unit smbd.service could not be found.


    Das war so ungefähr das erste, was ich probiert hatte :D


    Jetzt habe ich mal testweise systemctl status smb.service eingegeben


    Die Anleitung, wie ich Samba installieren soll, habe ich bei Thomas-Krenn gefunden.


    Code
    odroid-c2:/home/c2 # systemctl start smbd.service
    Failed to start smbd.service: Unit smbd.service not found.