Beiträge von Firnefex

    Ich glaube, das du irgend welche systemrelevanten Dateien gelöscht hast. Somit hast du nur die Chance, einen älteren Schnappschuss zu booten, in dem die Löschung noch nicht vorgenommen wurde. Doch welcher ist das? Ohne Root und das dazugehörige Passwort ist jedwede Änderung am System und jede Installation unmöglich. Da du das System schon so gravierend beschädigt hast ist jeder Reparaturversuch allenfalls unter Kenntniserweiterung zu verbuchen. Zu einem vernünftig funktionierenden System wirst du nicht mehr gelangen. Ich bin zwar auch kein Befürworter dieser Maßnahme, aber in dem Falle würde ich das ganze System neu aufsetzen. Tumbleweed funktionierend zu installieren dauert keine 30 min. Meine Meinung.

    Ich hatte eh vor, das System demnächst neu aufzusetzen. Es ging mir ja eigentlich eher um das Einrichten von Vorta mit BorgBackup, wofür ich Zugriff auf die andere Platte brauche.




    Was ist als root die Antwort auf

    Code
    echo $PATH

    ?

    Wie schon gesagt, ist das Anmelden von Root anscheinend nicht möglich, da in der Konsole die Berechtigung fehlt und im tty nach 2-3 Zeilen sofort erneut die Anmeldung erscheint.

    Mein Nutzer wäre auf „/home/Firnefex/.local/bin /home/Firnefex/bin /usr/local/bin /usr/bin /bin”.

    Hast du btrfs am laufen?


    Poste mal

    Code
    cat /etc/fstab

    Jup.


    Bei „/usr/bin/xdg-su -c /sbin/yast2” öffnet ein neues Fenster mit PW-Abfrage.

    Wenn ich mein altes PW eingebe, dann reagiert das System ca. 5s nicht mehr, danach erscheint die Meldung, dass ich Systemverwalterrechte bräuchte und der Zugriff verweigert wird.

    Dasselbe passiert mit Root-PW, allerdings sofort, ohne 5s Wartezeit.

    Versuch es mal mit:

    Code
    sudo passwd root

    Danach wirst du nach dem neuen root-Passwort gefragt.

    Dies musst du 2 mal blind eingeben.

    Ok, hab ein anderes PW gewählt.

    Wäre nun für meinen Benutzer das alte PW nicht mehr befähigt, z.B. Updates durchzuführen usw.?

    Ich verstehe nicht den Unterschied zwischen erhöhten Nutzerrechten und Rootrechten. Ich weiß nur, dass man als Root schnell unabsichtlich etwas ausführen kann, was viel Schaden anrichtet, da halt keine Abfrage erfolgt.


    Jedenfalls kommt im tty2 nach Nutzeranmeldung bei „su -l” und Root-PW immer noch

    „su: /usr/local/bin/bash konnte nicht ausgeführt werden: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden”

    und beim Anmelden von „root” mit Root-PW wieder ganz kurz die 2-3 Zeilen, die ich nicht lesen kann, bevor die Anmeldung neu erscheint...



    Hieße das, mein Problem ist ein hoffnungsloser Fall oder kann man die Standardeinträge in dem Verzeichnis neu erzeugen?

    Echtes Terminal ist STRG+ALT+F1

    Hmm, mit STRG+ALT+F2-F6 komme ich ins jeweilige tty, mit STRG+ALT+F1 hingegen zurück zur graphischen Oberfläche.

    Jedenfalls klappt dort ein "su -l" oder "sudo su" auch nicht.



    Und dort natürlich anmelden mit:

    Code
    root

    und

    Code
    root-Passwort

    Wenn ich stattdessen als Nutzer "root" eingebe und dann mein PW (ich habe weder einen extra Root-Nutzer noch ein Root-PW), dann kann ich leider nicht schnell genug lesen, was dort kurz in 2-3 Zeilen angezeigt wird, bevor der Bildschirm gelöscht wird und erneut die tty2-Anmeldung erscheint.



    Gibt es den User "root" noch in der passwd?

    Ich habe selbst nur meinen eigenen Benutzer angelegt, mit dessen Passwort er "Rootrechte" erhalten kann.

    Oder wo genau meinen Sie, dass ich nachsehen kann?

    Moin, kdesu gibt es nicht mehr und zum Partitionieren einer Festplatte kannst du gparted nehmen.

    Code
    zypper in gparted
    gparted

    Über Discover kam: „Das Installieren des Pakets ist fehlgeschlagen.”

    Im Terminal hingegen:



    Hier kannst du dich aber als root anmelden?

    Leider nein, genau wie auch bei "sudo su".




    Wenn ich in den KDE-Einstellungen einen neuen Benutzer anlegen will, dann fragt er nach Root-Passwort, aber es passiert daraufhin nichts...

    Im Terminal:

    Code
     sudo useradd test                                                                                                                                                              
    [sudo] Passwort für root: 
    useradd: /etc/passwd konnte nicht gesperrt werden; versuchen Sie es später noch einmal.

    Scheint vielleicht auch mit dem Read-only-Fehler verbunden zu sein...


    Auf diesem Rechner habe ich jedenfalls kein MicroOS oder so ausprobiert, eben weil ich das Backup nicht einrichten kann.

    [Getestet hatte ich es nur auf dem neuen Laptop meiner Frau. Da es jedoch zu viele Einschränkungen gab und auch für sie KDE besser ist als Gnome, installierte ich ebenso Tumbleweed. Funktioniert auch alles super.]


    Oder kann es einfach eine Rechtesache sein?

    Das einzige, was ich damals beheben wollte, ist der Bug, dass beim Hochfahren immer die tty-Anmeldezeile kommt.

    Am Ende hatte es was mit Wayland und bash/fish zu tun, aber das funktioniert ja jetzt.

    Vielleicht wurde dabei etwas verstellt. Mit Rechten habe ich effektiv noch nie gearbeitet.

    Hallo zusammen!


    Mein System:

    Betriebssystem: openSUSE Tumbleweed 20240523

    KDE-Plasma-Version: 6.0.4

    KDE-Frameworks-Version: 6.2.0

    Qt-Version: 6.7.0

    Kernel-Version: 6.9.1-1-default (64-bit)

    Grafik-Plattform: Wayland

    Prozessoren: 16 × AMD Ryzen 7 7735HS with Radeon Graphics

    Speicher: 28,1 GiB Arbeitsspeicher

    Grafikprozessor: AMD Radeon Graphics

    Hersteller: AZW

    Produktname: SER

    Systemversion: Version 1.0



    Mein Problem besteht eigentlich schon eine Weile und klingt ähnlich diesem Thema: yast kein Zugang mit Passwort

    Die Aktualisierung usw. funktionieren einwandfrei, Yast hingegen lässt sich nicht öffnen, auch nicht mit "/usr/bin/xdg-su -c /sbin/yast2".

    Da ich ohne diesen Zugang u.a. keine neue SSD partitionieren und für Backups einrichten kann, bin ich auf eure Hilfe angewiesen.


    Ich habe schon verschiedene Dinge probiert:


    kwallet habe ich gleich nach Installation entfernt.

    Code
    zypper lr -d
    # | Alias                                  | Name                        | Enabled | GPG Check | Refresh | Priority | Type   | URI                                                                  | Service
    --+----------------------------------------+-----------------------------+---------+-----------+---------+----------+--------+----------------------------------------------------------------------+--------
    1 | opensuse-guide.org-openSUSE_Tumbleweed | libdvdcss repository        | Ja      | (r ) Ja   | Ja      |   99     | rpm-md | http://opensuse-guide.org/repo/openSUSE_Tumbleweed/                  |  
    2 | packman                                | Packman                     | Ja      | (r ) Ja   | Ja      |   90     | rpm-md | https://ftp.gwdg.de/pub/linux/misc/packman/suse/openSUSE_Tumbleweed/ |  
    3 | repo-debug                             | openSUSE-Tumbleweed-Debug   | Nein    | ----      | ----    |   99     | N/A    | http://download.opensuse.org/debug/tumbleweed/repo/oss/              |  
    4 | repo-non-oss                           | openSUSE-Tumbleweed-Non-Oss | Ja      | (r ) Ja   | Ja      |   99     | rpm-md | http://download.opensuse.org/tumbleweed/repo/non-oss/                |  
    5 | repo-oss                               | openSUSE-Tumbleweed-Oss     | Ja      | (r ) Ja   | Ja      |   99     | rpm-md | http://download.opensuse.org/tumbleweed/repo/oss/                    |  
    6 | repo-source                            | openSUSE-Tumbleweed-Source  | Nein    | ----      | ----    |   99     | N/A    | http://download.opensuse.org/source/tumbleweed/repo/oss/             |  
    7 | repo-update                            | openSUSE-Tumbleweed-Update  | Ja      | (r ) Ja   | Ja      |   99     | rpm-md | http://download.opensuse.org/update/tumbleweed/                      |


    Yast habe ich nochmal neu installiert mit: "sudo zypper in -f yast2" (ohne *).

    Code
    zypper in -f yast2*
    fish: No matches for wildcard 'yast2*'. See `help wildcards-globbing`.


    Was mich verwunderte, war eher

    Code
    su -l                                                                                                                                                                             
    Passwort: 
    su: /usr/local/bin/bash konnte nicht ausgeführt werden: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden

    und

    Code
    ls -la /etc/alternatives/kdesu                                                                                                                                                   
    ls: Zugriff auf '/etc/alternatives/kdesu' nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden

    local/bin war leer und kdesu hat auch gefehlt.

    Hat sich das in den letzten 4 Jahren geändert oder sollte da noch etwas sein?


    Könnt ihr mir da weiterhelfen?

    Gegenfrage: Bist du wirklich der Meinung, lediglich Privat-Anwender nutzen Linux bzw. unixoide Betriebssysteme?

    Du musst unbedingt an deinem professionellen Weltbild arbeiten.


    https://www.linux-magazin.de/n…ft-setzt-auf-open-source/

    Wenn viele Firmen Open Source nutzen, dann geht es da normal um einzelne Programme und nicht Betriebssysteme. Ich wäre echt froh, würde das stimmen, aber ich kenne persönlich keinen einzigen Betrieb. Die meisten haben sich bereits viel zu abhängig von Microsoft gemacht oder werden durch andere Firmen dazu gedrängt, da man sonst evtl. nicht vernünftig zusammenarbeiten kann...


    Natürlich wird keiner so schnell auf den neuen Zug aufspringen, genauso wenig wie bei anderen Betriebssystemen!

    Das hindert Microsoft z.B. auch nicht daran, neue Versionen zu veröffentlichen, obwohl die vorherige erst kurz davor von großen Firmen unterstützt wurde...

    Aber was genau hat das jetzt mit dem „unprofessionellen” Tumbleweed zu tun? SLE ist wie Leap, da gibt es keine Probleme, es bleibt genug Zeit, um alles für den nächsten Sprung fit zu machen.