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Und bitte für die komplette (incl. kompletter Eingabezeile) Ausgabe nur 1 Code-Tag
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Und bitte für die komplette (incl. kompletter Eingabezeile) Ausgabe nur 1 Code-Tag
LPR printer driver (rpm package)
CUPSwrapper printer driver (rpm package)
Die beiden brauchst du, aber:
Leap 16.0 unterstützt von Haus aus keine 32 bit mehr, die Treiber sind aber 32 bit.
Daher musst du als root die 32 bit Unterstützung aktivieren:
Wenn dann
nichts anzeigt, noch als root:
und
ausführen, jetzt wäre bei einem Neustart die 32 bit Unterstützung aktiv.
Also neu starten, die beiden rpms installieren und den Drucker mit cups (localhost:631) einrichten.
Und du meinst also bei flatpack könnte nichts passieren?
Hast du dir mal durchgelesen, was mit dem xz-Problem dieses Jahr eigentlich erreicht werden sollte?
Und wie dies überhaupt geschah?
Gibt es 4 schöne Artikel in einem C't Sonderheft.....
Mit so etwas ist es egal ob flatpack oder Repo oder was auch immer.
Warum gibt es den Einhängepunkt /Boot/Efi und /Boot/Grub?
Weil /boot/grub nicht auf einer separaten Partition liegt, sondern auf dem btrfs.
Ist bei mir auch der Fall (allerdings ext4) und muß auch keine eigene Partition sein.
Nur /boot/efi
werden mit Propräritären Code erweitert, um die Codecs zu unterstützen.
Nicht ganz.
An den eigentlichen Sourcen von z.B. ffmpeg wird nichts geändert, nur da Packman seinen eigenen OBS hat,werden diese auch dort eingebaut.
Packman hat sein eigenen OBS ohne openQA.
Schau dir einfach einmal die spec Dateien von factory und Packman an.
Es wird daran nichts geändert.
Bei ffmpeg:
oder
%if !0%{?BUILD_ORIG}
--enable-muxers \
--enable-demuxers \
--disable-encoders \
--disable-decoders \
--disable-decoder=h264,hevc,vc1 \
--enable-encoder="$(perl -pe 's{^(\w*).*}{$1,}gs' <%_sourcedir/enable_encoders)" \
--enable-decoder="$(perl -pe 's{^(\w*).*}{$1,}gs' <%_sourcedir/enable_decoders)" \
Der Codec ist im Paket, man kann den beim Bau entweder auswählen oder auch nicht.
openSUSE wählt nicht aus, Packman schon.
Übrigens baue ich broadcom-wl im OBS, schicke es an Mafred Hollstein und der schickt es nur nach Packman.
Aber alles nicht als rpm sondern als Bauprojekt.
Gleiches gilt für z.B. nvidia.
Alles bei openSUSE als Bau hergestellt, aber nicht gebaut und veröffentlicht sondern nach Nvidia geschickt.
PS:
Die Packman Maintainer arbeiten auch im OBS mit.......
Was ich mit den Richard Brown Zitaten auch noch erwähnt habe in den ersten Posts: Du öffnest dir dein System potentiell für Angreifer. Eben weil Kern-System-Pakete von Leap/Tumbleweed von Packman-Versionen gehijackt und ersetzt werden, die zudem nicht den gleichen hohen Standard an QA durchlaufen, kann das super gefährlich sein. Das heißt, bei Packman ist die warscheinlichkeit einfach höher, dass jemand Mist baut und Dinge nicht funktionieren, oder -Omnissia bewahre-, Dev PCs werden von Malware verseucht und jemand bösartiges hat Zugriff auf Packman Infra.
Noch einmal:
Packman benutzt die factory Pakete von openSUSE, also die Pakete, die demnächst in Tumbleweed erscheinen. Du kannst ein diff über die Sourcen laufen lassen, die Sourcen sind gleich. Die Sourcen aus factory werden nur als Branch weitergereicht.
Das Problem für Packman Tumbleweed ist halt das factory Repo, dort können schon andere Sourcen verbaut sein, als Tumbleweed noch vorhält.
Das du Probleme mit Mesa bekommst, ist der Art, woher die Sourcen bei Packman kommen, geschuldet......
Die kommen aus factory.