openSUSE war schon immer KDE lastig.
SUSE ist Gnome lastig.
Also werden beide DE's bedient........
openSUSE war schon immer KDE lastig.
SUSE ist Gnome lastig.
Also werden beide DE's bedient........
Zitat28.4.1 User and system connections Report Documentation Bug #Edit source
NetworkManager knows two types of connections: user and system connections.
User connections require every user to authenticate in NetworkManager, which stores the user's credentials in their local GNOME keyring so that they do not need to re-enter them every time they connect.
System connections are available to all users automatically. The first user to create the connection enters any necessary credentials, and then all other users have access without needing to know the credentials. The difference in configuring a user or system connection is a single check box, Make available to other users. For information on how to configure user or system connections with NetworkManager, refer to Section 28.3, “Configuring network connections”.
Mich würde da mal interessieren, wie man zu so vielen Debug Repos kommt. Abgesehen davon, lösche alle debug und source Repos, das eine doppelte Softmaker und das Installationrepo. Dann sieht man wieder etwas klar.
Naja, die Repos werden alle bei der Installation eingebunden.
Wenn man helfen will, muß man nun genauer hinschauen......
Bonusfrage: Das die 11 Paketakualisierungen nicht insalliert wurden spielt keine Rolle ?
Wenn du dir mal solche Pakete anzeigen lässt, stellst du fest, das es meist Pakete sind, die es im OSS Repo (openSUSE) und Packman Repo gibt.
Meist sind die Pakete von openSUSE aber wegen Patenten eingeschränkt, deswegen willst du ja die Pakete von Packman.
Diese haben aber leider einen kleinere Version-Release Nummer und somit erscheint die Meldung.
Bei mir:
zypper se -s ffmpeg-4
Repository-Daten werden geladen...
Installierte Pakete werden gelesen...
S | Name | Type | Version | Arch | Repository
---+------------------------------+------------+-------------------+--------+-------------------------------------------------------------
v | ffmpeg-4 | Paket | 4.4.3-lp154.214.1 | x86_64 | Sauerland-OSS
i+ | ffmpeg-4 | Paket | 4.4-pm154.2.8 | x86_64 | Packman1
v | ffmpeg-4 | Paket | 4.4-150400.3.5.1 | x86_64 | Update repository with updates from SUSE Linux Enterprise 15
v | ffmpeg-4 | Paket | 4.4-150400.3.2.1 | x86_64 | Update repository with updates from SUSE Linux Enterprise 15
v | ffmpeg-4 | Paket | 4.4-150400.1.13 | x86_64 | Main Repository
und noch mehr.......
Alles anzeigen
Ich brauch das ffmpeg-4 im OBS, damit ich andere Pakete bauen kann, mein OBS Repo hab ich hier natürlich auch eingebunden.
Daher sind es bei mir sogar 3 verschiedene Repos.....
Installiert ist die Packman Version (1. Spalte ein i)
Beim Download und Installation einer Software - dieses Mal war es "Linphone" wollten sich einige Repo-Einträge selbst schreiben; was ich eigentlich ablehnen wollte; scheinbar waren aber gewisse Prozesse bereits im Gang, so dass ich einiges wieder bereinigen musste.
Du sollst die Finger vom Jäger und Sammler a la Windows lassen.
1-Klick Installationen sind verboten!!!!!!
Nimm Yast und suche dort:
zypper if linphone
Repository-Daten werden geladen...
Installierte Pakete werden gelesen...
Informationen zu Paket linphone:
--------------------------------
Repository : Main Repository
Name : linphone
Version : 4.3.2-bp154.1.48
Arch : x86_64
Anbieter : openSUSE
Installierte Größe : 7,5 MiB
Installiert : Nein
Status : nicht installiert
Quellpaket : linphoneqt-4.3.2-bp154.1.48.src
Upstream-URL : https://linphone.org/technical-corner/linphone
Zusammenfassung : Web Phone
Beschreibung :
Linphone is a Web phone with a Qt interface. It lets you make
two-party calls over IP networks such as the Internet. It uses the IETF
protocols SIP (Session Initiation Protocol) and RTP (Realtime TransporT
Protocol) to make calls, so it should be able to communicate with other
SIP-based Web phones. With several codecs available, it can be used
with high speed connections as well as 28k modems.
Alles anzeigen
Ist im OSS Repo vorhanden.
Ich weiß nicht, ob ich das Problem richtig verstanden habe. Aber es hat mich an eine Möglichkeit aus Unix-Zeiten erinnert, den Inhalt einer virtuellen Konsole in eine Datei zu speichern.
Dieses Relikt aus der Prä-X-Window-Ära ist anscheinend noch im Linux-Kernel verankert, da es bei mir auch unter Leap 15.4 funktioniert.
Die Ausgaben der virtuellen Konsolen, Z=1, ..., 6, lassen sich als root z.B. in die Datei file.txt umleiten mit
wieder etwas gelernt, hat hier funktioniert.
Bitte benutze Code-Tags für Konsolenausgaben, schont auch die Augen......
Repo 5 ist das Non-OSS Repo, ich meine das Update-Non-OSS Repo.........
Vergleiche die URL.......
Ist auch noch irgendwas von steam drin.....