Beiträge von Katzenfreund

    ich hatte OBS-Studio bisher immer als Flatpak installiert, hab heute aber Tumbleweed neu installiert und möchte OBS-Studio jetzt nicht mehr als Flatpak installieren, sondern normal.


    OBS-Studio startet nicht. In der Konsole kommt folgende Fehlermeldung:


    Code
    user4343@localhost:~> obs
    Warning: Ignoring XDG_SESSION_TYPE=wayland on Gnome. Use QT_QPA_PLATFORM=wayland to run on Wayland anyway.
    qt.qpa.plugin: Could not find the Qt platform plugin "wayland" in ""
    This application failed to start because no Qt platform plugin could be initialized. Reinstalling the application may fix this problem.
    
    Available platform plugins are: eglfs, linuxfb, minimal, minimalegl, offscreen, vnc, xcb.
    
    user4343@localhost:~> 

    eglfs und all die anderen aufgeührten Plugins erscheinen nicht in Yast, offscreen schon, aber löst das Problem nicht.


    qt.qpa.plugin wird ebenso bei einer Suche nicht gefunden.


    Ich hab da keine Ahnung, könnt ihr mir ein Plugin nennen, durch welches ich OBS-Studio dazu bekomme zu starten ?


    Ich hab OBS im Terminal installiert


    Ich möchte X11 nicht nutzen, sondern Wayland.


    Danke

    Nachtrag, da ich gleich wieder offline bin.

    Aus diesem Grund ein Post im Voraus...

    Sollte noch immer Port 25 auffallen, so zeige auch:

    Super, es hat geklappt, der Port 25 ist jetzt offenbar nicht mehr offen, er taucht bei der Abfrage nicht mehr auf:



    Vielen Dank! :)

    Zeige einmal bitte (als Root):

    Hier BItte :)


    Sauerland

    Umso mehr verstehe ich es nicht, da in der Systemüberwachung kein Dienst aktiv ist in der Liste, der irgendwie auf Sendmail oder postfix zutun haben könnte, rein vom Namen her.


    Ich vermute, dass der Port dann wie Du sagst von einer der beiden Komponenten aufgemacht wird und diese Komponente fest zu Open Suse gehört?!


    Und das dann folglich ok ist, dass der Port permanent offen steht?


    Wie muss ich das bewerten ? Bitte schreib etwas dazu.

    Hallo,


    ich hab die aktuelle Tumble Weed am laufen mit allen bisher veröffentlichen Updates


    Ich habe mit


    sudo nmap -p 1-65535 localhost


    einen Portscan gemacht und festgestellt, dass neben dem tcp Port 631, der ja standardmässig auf allen Linux-Distros offen ist, auch der tcp Port 25 smpt permanent offen ist auf meinem System.



    Ich nutzte bis vor ein paar Tagen noch Thunderbird als Emailclient, aber jetzt Evolution.


    Ich habe mal versucht, alle Dienste in der Systemüberwachung zu schließen, um zu sehen, ob der Port dann immernoch offen ist, leider ist auch nach beenden der folgenden Dienste immernoch offen:


    Code
    - evolution
    - evolution-alarm-notify
    - evolution-calendar-factory
    - evolution-source-registry


    Von woher ist der Port also offen ?


    Ich habe in Evolution bei sämtlichen Erweiterungen alle Haken herausgenommen, hat aber nichts geändert.

    Ja stimmt. Ich hatte diesen Punk der ganz unten zu finden ist "eigene Tastenkombinationen" unter Einstellungen/Tastatur/Tastenkombinationen/Tastenkombinationen anzeigen und anpassen nicht gesehen, das kann man leicht übersehen.


    Aber jetzt geht es.. ich kann jetzt exakt einstellen, um wieviel Prozent die Lautstärke per Tastendruck lauter oder leiser werden soll.


    MEINEN HERZLICHEN DANK! :)

    Vor zwei Jahren hat einer mal in einem anderen Forum behauptet, dass sich heutzutage kaum noch einer per Drive by Downloads, also über das Surfen/über den Browser Schadware holt. Dass das kaum noch passiere, anders als noch vor 10 Jahren ca., wo diese Form der Infizierung noch sehr weit verbreitet war. Ich kann mich da noch gut daran erinnern, wie um 2012 viele Seiten davon berichteten und warnten.


    Teilt ihr diese Ansicht? (jetzt auf Windows-Rechner bezogen hauptsächlich)


    Für wie groß haltet ihr heutzutage im Jahr 2022 die Gefahr, wenn man einen Windows Rechner nutzt, sich per Drive By Downloads Schädlinge zu holen?

    das ist garnicht so leicht zu realisieren.


    In Suse finde ich nichts diesbezüglich und ein Tool zu finden, das das explizit erlaubt Shortcuts/Hotkeys zu definieren, die dann fähig sind einen solchen Konsolenbefehl auszuführen, ist auch nicht so leicht.


    Gnome ist da eben wieder mal eingeschränkt im Vergleich zu den anderen Desktopumgebungen.


    Ich suche weiter. Vielleicht weiss einer aus dem Stehgreif, was für ein Tool oder was für eine Extension ich da auf Gnome 42 verwenden könnte, um zum Ziel zu kommen. Ich will Euch aber diesbezüglich keine Arbeit machen, ich finde bestimmt früher oder später so ein Tool oder eine Extension.