Beiträge von Katzenfreund

    Maximal 5m Kabellänge - oder lass' es.

    ok, dann werde ich dieses Vorhaben, wie ich es ursprünglich vor hatte, anders realisieren, weil was bringts am Ende, wenn die Bildqualität nicht stimmt dabei noch schlimmeres auftritt. Man kann es eben wahrsch. nie wirklich voraussagen, weil es von einer Hand voll Faktoren abhängt.


    Danke für Deinen Link und Deinen Beitrag.


    Ganz ohne HDMI gehts auch bei mir nicht, aber es ist eben eine Frage des Managements der Hardware insgesamt.

    Ich möchte mir ein 15m HDMI Kabel kaufen, um das Bild meines Laptops, wenn Besuch kommt, an einen 27 Zoll Monitor ausgeben zu können, um Videosequenzen zeigen zu können, meistens von Youtube.


    Jetzt wollte ich mir eines im Internet gebraucht besorgen, als ich las, dass einer schrieb, dass offenbar für das 15m HDMI-Kabel das er kaufte , wie er schrieb "die Kapazität seines Laptops nicht reiche für die Distanz" und daher angeblich nur 640x480 Bildunkte möglich gewesen wären.


    Daher meine Frage: Ich habe den 17ca-1216ng von HP und frage mich, ob ich da vor die gleichen Probleme gestellt werde bzw. was für ein Kabel es sein sollte, damit ich nachher mind. in HQ das Bild ausgeben kann auf dem 27 Zoller?


    Was ist hier das Problem, wovon der jenige spricht bei seinem Laptop?

    Hast du es mal mit einem aktiven (eigener Stromversorgung) USB-Hub versucht?


    Oder an einem anderen USB-Port?

    Ich war gerade schon dabei, meine fstab hier reinzustellen, als ich Deinen Beitrag las :)


    Das Problem ist gelöst. Mein Laptop hat links zwei USB Anschlüsse, rechts einer. Ich hatte rechts immer einen HUB ohne Stromversorgung und da externe Tastatur und Maus angeschlossen.


    Die beiden externen USB Festplatten hab ich immer an die beiden linken Anschlüsse angeschlossen. Jetzt hängt der Hub links zusammen mit der externen 24/7 USB Festplatte und die zweite externe USB Festplatte schließe ich jetzt rechts an. Dann wird die 24/7 Platte nicht mehr ausgehängt.


    Sorry, dass ich nicht selbst darauf gekommen bin, ich hätte das nicht erwartet. Rhythmbox läuft bei mir halt wirklich immer.


    thanx

    Nun ja, wenn die externe Festplatte tatsächlich 24/7 angeschlossen ist, dann trag sie doch mit einem eigenen Mountpoint in /etc/fstab ein.

    hallo


    ich hab das gerade eben getestet. Ich bin mit der von Dir genannten Prozedur vertraut, ich hatte einige Zeit meine SSD-S-ATA-Datenfestplatte als ich sie noch intern hatte, sie einie Zeit lang automatisch mounten lassen, aber in diesem Fall bringt die Maßnahme nichts.


    Selbst wenn die externe USB-Festplatte automatisch in /etc/fstab korrekt eingetragen ist und automatisch gemountet wird beim Systemstart, hängt openSUSE die 24/7 Platte kurz ab, wenn ich eine zweite externe USB-Datenfestplatte anschließe. Es verhält sich unterm Strich so wie vorher.


    Weil Rhythmbox in dem Moment jetzt die Playlists bzw. die Stücke der Playlists dann durcheinanderwirft, wenn die Platte kurz ausgehängt wird.

    Hallo


    Ich habe in meinem Laptop eine M.2 SSD Festplatte drin und stellt sich das Problem, dass wenn ich zusätzlich eine S-ATA SSD Festplatte im Laptop angeschlossen habe, dass der Rechner dann aus dem Bereitschaftsmodus nicht mehr herauskommt bzw. es da ständig Probleme gibt.


    Daher hab ich die S-ATA in ein 2,5 Zoll Gehäuse gesteckt und betreibe sie extern.


    jetzt stellt sich folgendes Problem: Ich nutze Rhythmbox permanent und habe da viele Playlists drin. Ich betreibe derzeit 2 externe SSD Festplatten, die über USB angeschlossen werden. Die erste externe SSD-Festplatte ist permanent 24/7 angeschlossen und enthält alle MP3 Dateien, auf die das permanent laufende Rhythmbox ständig zugreifen muss. Schließe ich aber die zweite USB SSD Festplate an, hängt openSUSE die bereits dranhängende USB Festplatte kurz ab und dann werden beide zusammen eingehängt und das bedeutet, dass Rythmbox mir alle Playlists abhängt, alle Listen werden leer und ich muss Rhythmbox beenden und neu starten.


    Daher die Frage: Wie kann ich verhindern, dass wenn ich die zweite USB Festplatte anschließe, openSUSE die erste, permanent angeschlossenen Festplatte kurz abklemmt, sondern eingehängt lässt, damit Rhythmbox nicht die Verbindung verliert zur ersten USB Festplatte? ich schließe die zweite USB Festplatte immer nur bei Bedarf an.

    das bedeutet im Klartext ich bin hier ein Mensch zweiter Klasse. Ich darf mich nicht an Threads beteiligen?!


    Wieso haben andere das Recht dazu und ich nicht?


    Ich habe ein Problem aufgeworfen, was entsteht, wenn der TE weitere versucht sein Problem zu lösen. Wenn er sich endlich mal zu Wort melden würde und schreiben würde, wie weit er gekommen ist und ob er überhaupt noch daran arbeiten will, dann hätte sich das viell. eh schon erübrigt oder auch nicht. Oder das was ich schreibe, wäre auch sein Problem und dann wäre es wieder Thema hier.


    Also sperren Alero? Was sagt das dann wohl aus über dieses Forum ?

    also gut, dann rein sachlich:


    Hidalgo

    wie verkleinert man eine grosse verschlüsselte Partition, die angelegt wird, nach dem für die Linux- Installation die gesamte Platte verwendet hat? Bzw. warum lies sie sich weder mit gparted noch mit dem Tool Laufwerke verkleinern?


    Alero

    willst Du diesen Beitrag jetzt auch einfach eigenmächtig löschen? :)


    Der Beitrag von Hidalgo in Ehren, was er sagt wird sicher stimmen, aber beim Ausprobieren hats eben nicht funktioniert.

    Für mich ergibt es keinen Sinn, ein 2. Linux neben einem anderen zu installieren.

    Dafür gibt es Virtualisierer.

    ich habe das in der Vergangenheit auch öfters gemacht.


    zB hab ich schon Leute gesehen, die extra für Homebanking ein zweites Linux-System extra dafür haben wollten auf Platte

    oder wenn eine zweite Distro für einen jeweiligen Anwendungsweck besser geeignet ist

    oder wenn weitere Familienmitglieder lieber mit einem anderen System arbeiten wollen...


    Ich brauche zBimmer auch ein debian-basiertes System zusätzlich irgendwo installiert. Entweder auf dem selben Rechner als Zweitsystem oder separat auf einem anderen...

    Das Problem das sich hier stellt, ist, dass wenn man bei der Installation des ersten Systems, wenn man die gesamte Platte genommen hat und somit die ganze Platte verschlüsselt ist, quasi eine grosse Partition gegeben ist.


    Und diese eine grosse verschlüsselte Partition (ich habs eben probiert) kann man hinterher nach der Installation nicht verkleinern. Ich hatte versucht, nochmal vom ISO-Stick zu starten und dann die grosse verschlüsselte Partition auszuhängen bzw. zu deaktivieren, aber trotzdem kann man es nicht verkleinern. Weder mit gparted, noch mit dem hauseigenen Linux-Mint Partitionstool "Laufwerke".


    Ich gebe dem TE daher folgenden Rat. Ich hab dann Linux Mint nochmal installiert und dann dabei aber die Partition selbst vorgenommen, dh nur die hälfte des Plattenplattes genutzt und dabei dann nur den persönlichen Ordner verschlüsseln lassen. (bei selbst partitionieren geht ja nicht mehr an Verschlüsselung) Dann lies sich openSUSE ohne Probleme als Zweitsystem hinzu installieren und booten.


    Vielleicht kann ja ein Forumsteilnehmer mit mehr Kenntnis noch sagen, wie man eine grosse verschlüsselte Partition verkleinern kann, vielleicht gibts da ja einen Kniff.


    Ergänzend: Auch die Option in gparted "verschlüsselung öffnen" in Bezug auf die Partitionstabelle/die verschlüsselte Partition hat es nicht ermöglicht, die verschlüsselte Partition zu verkleinern

    ich kanns nicht beantworten, aber versuch doch mal folgendes:


    mache mit dem Hauptsystem per gparted einfach 50-100GB frei und boote dann die ISO mit dem gewünschten zweiten System.


    Und seh dann, was passiert, ob er den freien Speicherplatz annimmt und installiert und dann auch der Grub ordnungsgemäs eingerichtet wird..


    Würde mich auch interessieren, ob es geht...