Beiträge von Katzenfreund

    Meine Empfehlung: gsmartcontrol

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    Eine Platte hält xyz Schreibzyklen.

    Aus diesem Grund würde ich ständige Neufomatierungen vermeiden, wenn alles läuft.

    Wirklich, ist das auch bei mechanischen Platten ein Problem? Ich meine, ich mache das alle paar Jahre mal, dass ich meine Platten lösche, neu parttioniere und alles neu drauf schreibe.


    ich überlege auch, ob ich künftig alle 3-4 Jahre neue Platten kaufe und die alten ersetze.


    Das Problem ist eben auch, daß mir meine Platten irgendwie oder irgendwo alle mal runterfallen. Meine 3,5 Zoll Platte ist mir schon 3 Mal runtergefallen, zeigt aber zum Glück keine Fehler, Hänger oder Ausfälle. Sie ist schon 7-8 Jahre alt. Meine Daten sind mir "heilig" und die sollten bis ins Hohe Alter bestehen bleiben.


    Ich nutze deshalb keine SSD Platten als Speicherplatten. SSD Platten nutze ich nur als Datenträger für das Betriebssystem, auch weil mech. Platten dafür zu langsam sind.


    Danke für die Empfehlung, ich werde es installieren.


    Bitte schreibe noch etwas zu den mech. Platten und deren Schreibzyklen, dann können wir das Thema abhaken. Mein Kenntnisstand war immer, dass das bei mech. Platten quasi keine Rolle spielt.

    Welches FS (Filesystem / Dateisystem) haben deine Backup-Platten?

    Dienen diese lediglich als Backup-Platten vom Linuxsystem?

    Oder werden diese auch unter Windows eingesetzt?


    Ich fange am besten ganz von Vorne an. Ich lösche die Parttionen, lege neue Partitonstabellen an mit gparted (msdos) und lege dann ext4 Partitonen an. Und warte dann auch die Zeit, nach dem die Platte eingehängt wurde, bis das System die Platte mit Nullen überschrieben hat, was beim Dateisystem ext4 ja von jedem Linuxsystem automatisch gemacht wird. (Auszug: "When creating an Ext4 file system, the existing regions of the inode tables must be cleaned (overwritten with nulls, or "zeroed"). Und beschreibe erst dann die Platten vollständig.


    Die Backupplatten nutze ich nur auf Linux, Windows kann damit ja auch nichts anfangen. ich würde meine Platten schon aus Prinzip nicht an Windows anstecken. ;)


    Beide 2 TB-Platten haben sämtliche Daten und sind Backupplatten und werden per USB 3.0 betrieben, aber die die eine davon dient eben auch dem täglichen Arbeiten und wird daher immer wieder angesteckt. Dh die 2,5 Zoll Platte und die ist es auch, die in letzter Zeit so viel gerattert hat. Deshalb die Aktion. Mal sehen, wenn ich jetzt alles fertig habe heute Abend, obs nachlässt mit dem Rattern.


    Ich werde die Platten jetzt auch beide einem Test unterziehen und schauen, ob sie in Ordnung sind.

    sterun

    ja das sollte natürlich 2 TB heissen, keine Ahnung wie ich auf GB kam ;)


    Sauerland

    so herum hab ich es noch garnicht betrachtet. Dass das auch vielleicht schädlich sein könnte.


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    Das war mir einfach mal wichtig zu fragen, ob das vielleicht wieder etwas anderes ist, einen Unteschied macht was die Temperaturentwicklungen anteht, wenn die Platten nicht intern angeschlossen sind, sondern Ursprungs- und Zielplatte per USB 3.0 angeschlossen sind, weil das ja auch dann über zwei Kabel läüft samt Stecker.


    Hintergrund: ich lösche die Platten alle paar Jahre und schreibe die Daten komplett frisch drauf, weil die mit der Zeit immer unnötig rattern, wenn man sie anschließt, obwohl sie garnichts zutun haben. Mir gefällt das nicht.

    ich erneuere alle paar Jahre meine Backups und das bedeutet, dass ich fast 2 GB Daten auf eine andere Festplatte kopieren muss.


    Ich habs in der Vergangenheit immer so gehandhabt, dass ich die Daten immer Stückweise kopierte, dh eine dreiviertelstunde oder Stunde kopieren, dann eine Pause einlegen, damit die Hardware sich wieder abkült und dann weitergemacht.


    Ist das aber nötig oder kann ich problemlos 2 GB am Stück einfach so durchkopieren? Es hängt natürlich von der Qualität der Platte ab, ich kopiere mit einer handelsüblichen externen USB Festplatte, die hängt am USB 3.0 Port eines Desktop-PCs. (Kopiervorgang also von USB3 nach USB3) Festplatten werden natürlich bevor sie auf den Markt kommen auf Herz und Nieren belastet und getestet, aber wie sind Eure Erfahrungen im Job, wenn ihr auf die Server Unmengen an Daten kopieren müsst, wie geht ihr vor?


    Ist das per USB 3.0 dann was anderes, sollte man hier nicht zu viel auf einaml kopieren? Wie viel kann ich meiner Platte zumuten? Meine 2,5 Platte war gestern nach der Kopiersession schon ziemlich aufgeheizt.


    Können da bei zu viel Kopieren ohne Pause Datenfehler entstehen ?

    Übrigens: Ich hatte mal bei Fritz angerufen, weil meine vorrige Fritzbox das Firmwareupdate aus der Firmwaresoftware von Anfang an nicht machen wollte und dann gaben sie mir diesen Link, wo man sich die Firmware für jede Fritzbox manuell herunterladen kann. Damit lässt sich das Update dann manuell bei Bedarf installieren. Mit diesem Link kommt man direkt auf den Server, der die Updates bereitstellt:


    Code
    https://ftp.avm.de/fritzbox/

    Ich kaufe meine Router immer privat und dann kommt die Labor-Version drauf.

    Ist das aber nicht auch mit Gefahren verbunden? Router bzw. die FirmwareSoftware hat ja grundsätzlich immer Sicherheitslücken.


    Kann man bei Fritz davon ausgehen, dass die Routersoftware von so hoher Qualität ist bzw. deren Sorgfalt, dass man hier davon ausgehen kann, dass die Laborversionen grundsätzlich kein sonderliches Sicherheitsrisiko darstellen ?


    Oder kann man es umgekehrt sehen, dass eher die Vorversion schon wieder so viele Monate alt ist und eher die dann eher schon wieder unsicherer ist als die Laborversion, da die ja neuer ist...


    Würdest Du/würdet ihr sagen, dass die Billigteile, dh die unterste Kategorie der ROuter die die Provider ausliefern generell unsicherer sind, wenn es generell um Sicherheit oder Routerpharming geht? oder ist das alleine eine Frage der Konfiguration und davon wie viele Sicherheitslücken die Firmware hat?


    Ergänzung: Ich meine damit zB die Connect Box von ehemals Unitymedia oder Vodafone Wi-fi 6 Station

    Ich hab mir leider eine neue Fritzbox finanzieren müssen. (eigene)


    Und musste insgesamt 4x auf der Hotline von Vodafone anrufen (insgesamt über 2 Tage hinweg) und immer wieder nachhaken, bis es endlich geklappt hat mit der Freischaltung. Läuft jetzt alles.


    Ich möchte mal bei Euch nachfragen, wie Eure Erfahrungen so sind generell damit, eigene Router bei den Providern freizuschalten.


    Hattet Ihr Probleme? Wie oft musstet ihr nachhaken ? Haben die Provider sich quer gestellt? Haben sie versucht Steine in den Weg zu legen ? Wie sind da generell die Erfahrungen, läut das tendenziell eher reibungslos oder haben viele da Ärger? Gibtes Provider wo das eher schwieriger ist als bei anderen ?

    Andererseits, um einen x-beliebigen Monitor mit HDMI-Anschluss mit YT-Videos zu versorgen, könnte man auch einen Chromecast benutzen.

    Grundsätzlich eine tolle Sache.


    Aber das Kabel ist immernoch die einfachste und schnellste Verfahrensweise. Einfach das Bild kopieren/ausdehnen, kein WLAN erforderlich. (das bei mir immer aus ist aus Grundsatz)


    Auch steht Google bei mir nicht so hoch im Kurs ;)