Beiträge von bananenkiste

    Problem gelöst.

    Ich habe zuerst wieder Leap 15.6 installiert.

    Dort habe ich mit YAST auf den beiden M.2 SSDs jeweils eine 512MiB Partition eingetragen. Die auf /dev/nmve0n1 für /boot/efi, die andere wird nicht gemountet und liegt brach.

    Über den verbleibenden Rest der beiden SSDs wurde dann das RAID1 zur Verwendung für das Betriebssystem aufgebaut.

    Davon gingen 16GiB an SWAP und den Rest hat dann YAST automatisch aufgeteilt.


    lsblk zeigt jetzt das hier:


    Nach der Altdatenübernahme sind die Platten mit /home zu 32% belegt. Aber flott ist die Kiste.


    Gruß,


    die Bananenkiste

    Hallo Foristen,


    zur Ablösung meines bisherigen Produktiv-Servers (Bj 2017, jetzt auf Leap16 aktualisiert) habe ich gestern die neue Hardware bekommen.

    32GB RAM, 2x 223GB SSD M.2 nvme RAID 1 für das Betriebssystem und 3x 8TB HDD RAID 5 für Daten.


    SOHO Umfeld, 4 (vier) User


    Betrieb gerne headless


    Hauptaufgaben:

    Mail (fetchmail>postfix>dovecot)

    Datenablage

    MariaDB

    zentraler OCR Service für Netzwerk-Scanner


    Die Platten kamen ohne Partitionierung. Das war mit YAST ja kein Problem. Da kamen Vorschläge und die habe ich wohl abgenickt.


    Leap 16.0 bzw. agama kann keine RAIDs mehr einrichten. OKAY. In einem parallelen Terminal habe ich das erledigt, habe dabei aber nicht gut nachgedacht. Nach Empfehlung des Lieferanten (bekannter deutscher Server-Lieferant) habe ich 2 M.2 SSDs geordert, die das Betriebssystem auf einem RAID1 tragen sollen. Nur: wie soll ich die SSDs aufteilen?


    SWAP wird doch nicht auf einem RAID liegen? Kann ich von einem RAID booten? Ist das überhaupt sinnvoll? In wie viele Partitionen muss ich den Rest aufteilen? Wie groß soll/muss ich die Partitionen machen?


    Diese devices habe ich zur Verfügung:


    für das Betriebssystem:

    /dev/nvme0n1

    /dev/nvme1n1


    für die Daten:

    /dev/sda \

    /dev/sdb } RAID 5 /home

    /dev/sdc /


    Mit parted und mdadm kann ich jetzt einigermaßen umgehen. Nur das zu erstellende Layout ist mit nicht klar.


    Könnte mir hierzu bitte jemand ein paar Hinweise geben?


    Vielen Dank und Gruß,


    die Bananenkiste

    Problem gelöst.

    Code
    auth_username_format = xyz

    Diese Variable bestimmt nicht, wie die Validierung erfolgen soll, sondern gibt an, was zur Validierung übergeben wird. Dovecot selbst schaut dann, dass es mit den Angaben klar kommt.


    Daher ist das hier richtig:


    Code
    auth_username_format = %{user | lower }


    Das hatte ich falsch verstanden.


    Jetzt muss ich nur noch die Konfigurationsdateien aufräumen. Aber 16.0 läuft jetzt!


    Danke für die Beteiligung.


    Gruß,


    die Bananenkiste

    und gebe dort wie oben auth_username_format = %n ein.

    Du beschreibst hier die alte Syntax (dovecot < 2.4).


    So sieht das in der neuen Syntax aus:

    Code
    auth_username_format = %{user | username | lower }

    Zudem schaust Du auf die falsche Stelle. Dovecot kann einen übergebenen user authentifizieren sofern er als blanker username übergeben wird. Die IMAP-Clients können sich ja anmelden.


    Mein Problem besteht zwischen fetchmail bzw. sendmail > postfix > dovecot.


    Fetchmail leitet ein mail an user "bananenkiste" weiter. Postfix macht daraus dann (neuerdings) "bananenkiste@meinserver.de". Und dadurch fällt dann dovecot auf den Bauch.

    Hallo Foristen,


    ich habe meinen Server von Leap 15.4 über 15.5 und 15.6 auf 16.0 aktualisiert.

    Seitdem funktioniert der interne Mailtransport nicht mehr.

    fetchmail > postfix > dovecot oder behelfsweise sendmail >postfix > dovecot


    Den Zugriff der IMAP-Clients auf dovecot konnte ich bereits reparieren (Unterschiede in den config-files 2.3 vs 2.4). Die user können alle Mails in der gewohnten Form sehen. Es werden aber keine neuen Mails von draußen durchgereicht.


    Die Mails werden hier intern schon immer über den user-namen, wie in der passwd angegeben, adressiert - nicht über username@domain.


    In einem ersten Schritt habe ich sendmail > postfix getestet:

    Code
    echo Testmail | /usr/sbin/sendmail \ bananenkiste
    echo Testmail | /usr/sbin/sendmail \ bananenkiste@meinserver.de


    Die Antwort im Log sieht IN BEIDEN FÄLLEN so aus:


    Aus bananenkiste wird bananenkiste@meinserver.de


    Damit scheitert die Authentifizierung über passwd.


    Weiß jemand Rat?


    Vielen Dank für Tipps.


    Gruß,

    Bananenkiste

    Ich habe meinen Fehler gefunden, die Datenbank läuft wieder!


    Ich hatte damals ProtectHome auf false gesetzt indem ich das wie unter 2) beschrieben gemacht hatte.


    Allerdings hieß das dazu neu angelegte Verzeichnis nicht /etc/systemd/system/mariadb.service.d - es fehlte das .d am Ende.

    Das habe ich eben ergänzt und schon gehts.


    Preisfrage: Warum hat die Chose unter 15.2 funktioniert?


    Danke Euch für die Hilfe!

    matbhm das sind nur Links. Aber ich habe sie trotzdem mal umbenannt.


    Code
    fileserver5:/etc/systemd/system # mv mysql.service mysql_.service
    fileserver5:/etc/systemd/system/multi-user.target.wants # mv mysql.service mysql_.service

    dann

    Code
    fileserver5:/etc/systemd/system/multi-user.target.wants # systemctl start mysql
    Failed to start mysql.service: Unit mysql.service failed to load properly: Is a directory.
    See system logs and 'systemctl status mysql.service' for details.
    fileserver5:/etc/systemd/system/multi-user.target.wants # systemctl start mariadb
    Failed to start mariadb.service: Unit mariadb.service failed to load properly: Is a directory.
    See system logs and 'systemctl status mariadb.service' for details.
    fileserver5:/etc/systemd/system/multi-user.target.wants #


    Keine Veränderung


    Erst nach Umbenennung der letzten .service-Datei war die Reaktion eine andere (klar):

    Code
    fileserver5:/usr/lib/systemd/system # mv mysql.service mysql_.service
    fileserver5:/usr/lib/systemd/system # systemctl daemon-reload
    fileserver5:/usr/lib/systemd/system # systemctl start mysql
    Failed to start mysql.service: Unit mysql.service not found.
    fileserver5:/usr/lib/systemd/system #


    Das habe ich dann aber wieder zurückgedreht:

    Code
    fileserver5:/usr/lib/systemd/system # mv mysql_.service mysql.service
    fileserver5:/usr/lib/systemd/system # systemctl daemon-reload
    fileserver5:/usr/lib/systemd/system # systemctl start mysql
    Failed to start mysql.service: Unit mysql.service failed to load properly: Is a directory.
    See system logs and 'systemctl status mysql.service' for details.
    fileserver5:/usr/lib/systemd/system #