Mit zypper se -si | grep -Ei 'system_p|system p|system-p|systemp' bekomme ich eine Liste mit Paketen ausgegegeben. Was für eine Expression erwartest Du?
Beiträge von dhojnik
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CRTL + D ist ebenfalls ohne Wirkung. Auf dem Mac habe ich mich zwischenzeitlich auch mal neu Angemeldet.
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Ein Bild wäre nicht Aussagekräftig
Als Terminal Emulator nutze ich iTerm2 (MacOS)
➜ ~ ssh troonedier
Und das ist alles was ich sehe. Und wenn ich local auf dem NAS Kontrolliere, sehe Ich, dass das die Session für mich Offen ist sowie dabei mein SSH Key akzeptiert wurde. Ich bin wirklich angemeldet weil mit CTRL + C komme ich nicht in dei Session am Mac zurück
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Hi
Ich habe gestern von 15.5 auf 15.6 ein Upgrade getätigt. Einiges hat danach nicht getan. Aber das konnte ich fixen. Was noch nicht funktioniert ist das Anmelden via SSH.
Laut /var/log/messages und journalctl -e klappt das. Aber ich erhalte im Terminal Emulator anch Anmelden via SSH keine Shell. Wo könnte ich noch Nachsehen warum das Logon funktioniert aber keine Shell geöffnet wird?
Das ist mein NAS. OpenSuse läuft nur deswegen darauf, weil der gepatchte Kernel das Gerät unterstützt und stabiel Betreibt. Mit einer richtigen LTS Distrie hat das nicht funktioniert. Jedenfalls ich habe das Gerät am Fernseher angeschlossen und lokales Logon funktioniert. Und ich möchte mich halt noch via SSH Anmelden
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Hi
Mein Freund im Homelab ist ein RaspberryPi 4 mit 8 GB RAM in einem Argon EON Gehäuse. Darin habe ich 20 TB Platten verbaut. Usecase ist der Betrieb von Bacula mit einer PostgreSQL Datenbank für den Director. In Vergangenheit hatte arge Probleme mit MDRAID sofern das OS auch auf dem selben Raid5 drauf war. Als Kompromiss habe ich nun das OS auf einem kleinen BTRFS Raid10 installiert. Und /var die Datenbank und und die Backups von meinem HomeLab sind auf einem MDRAID Raid5. Das Volume hatte ich mit BTRFS formatiert. Ziel war Backups, stromsparend und für weniger als 700 €
fstab:
CodeUUID=91b39431-53a7-4db3-aba9-c3f24660cfb7 / btrfs defaults,degraded,nossd,autodefrag,subvol=suse 1 1 UUID=db72313f-6629-4226-a27d-925a7324c2d3 /var btrfs defaults,autodefrag,nossd,subvol=var 1 1 UUID=E2B2-B3BF /boot/efi vfat nofail,umask=0077,shortname=winnt 0 0 UUID=db72313f-6629-4226-a27d-925a7324c2d3 /srv btrfs defaults,autodefrag,nossd,subvol=srv 1 1 UUID=db72313f-6629-4226-a27d-925a7324c2d3 /srv/pgsql btrfs defaults,autodefrag,nossd,subvol=srv/pgsql 1 1 UUID=db72313f-6629-4226-a27d-925a7324c2d3 /srv/bacula btrfs defaults,autodefrag,nossd,subvol=srv/bacula 1 1 UUID=db72313f-6629-4226-a27d-925a7324c2d3 /home btrfs defaults,autodefrag,nossd,subvol=home 1 1df -h
Code
Alles anzeigenFilesystem Size Used Avail Use% Mounted on devtmpfs 4.0M 0 4.0M 0% /dev tmpfs 3.9G 1.1M 3.9G 1% /dev/shm tmpfs 1.6G 816K 1.6G 1% /run tmpfs 4.0M 0 4.0M 0% /sys/fs/cgroup /dev/sdb1 7.5G 3.8G 3.3G 53% / /dev/mmcblk0p1 60M 11M 50M 18% /boot/efi /dev/md0 14T 178G 14T 2% /var /dev/md0 14T 178G 14T 2% /srv /dev/md0 14T 178G 14T 2% /home /dev/md0 14T 178G 14T 2% /srv/bacula /dev/md0 14T 178G 14T 2% /srv/pgsql tmpfs 780M 0 780M 0% /run/user/1000cmdline
CodeBOOT_IMAGE=/suse/boot/Image-5.14.21-150500.53-default root=UUID=91b39431-53a7-4db3-aba9-c3f24660cfb7 rootflags=subvol=suse ro console=ttyAMA0,115200 console=tty0 rootfstype=btrfs security=selinux selinux=1 iomem=relaxedUnd für den buggy uas Treiber
Problembeschreibung, wenn es denn einmal läuft. Dann läuft das. Nur beim Reboot fängt öfter der Ärger an. Oft kann erstmal nicht ein filesystem mit BTRFS gemounted werden und das System bleibt deswegen hängen.
Da das System headless läuft, hilft dann nur noch das Booten von einem USB-Stick und von da aus kann ich dann via SSH das oder die Filesysteme reparieren. fast immer reicht ein "mount -t btrfs -o recovery,
usebackuproot /dev/device /mnt"Damit ist entweder /dev/sd{a..d}1 oder /dev/md0 gemeint.Ich hoffe ihr SuSEianer seid Betreff BTRFS erfahrene hardcore Benutzer

ist es safe gleich recovery,
usebackuproot mit in die /etc/fstab als mountoption mit Einzutragen? Oder gibt es da besseres? Die Manpage habe ich schon gelesen :)lg Darko -
Ich muss gestehen, Debian 12 hat schon was.
Habe ich auch probiert. Aber die Unterstützung von aarch64 ist bei SuSE vielleicht nicht so umfangreich wie bei Debian. Aber IMHO qualitativ besser. Ich kann den 5.14.21-150500.53-default als Kernel nehmen. Bauche keine Änderungen und muss den Kernel für meine Zwecke nicht selber kompilieren und damit auch Pflegen. Und Muhaha... ich habe das System auf DNF umgestellt. Netzwerk regelt NetworkManager

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Nun ich finde es interessant. Ich bin RHCE 7, RHCE Openstack Platform 13, Redhat Specialist in Ansible und CloudForms. Den RHCSA 9 habe ich schon und übermorgen starte ich den ersten Veruch den RHCE 9 zu machen. Auch habe ich für Redhat ausgebildet. War sehr stolz auf RHEL7. Ab 8 kamen dann kritische Fragen. Und bei RHEL9 haben die wieder ein sehr gutes Produkt abgeliefert. Aber die impertinente Aufdrängung von anderen Produkten ist schon schon recht heftig geworden. Mit der jetzigen Kehrtwende finde ich, beschädigen sie so selber ihr eigenens Ökosystem.
Aber ich verdiene mein Geld mit Dienstleistungen mit Produkten von Redhat.
Die Tatsache das SuSE nun einspringt, empfinde ich als recht spannend. Und die haben nicht nur die Cohones, das Geld, die haben sogar die Leute um das wirklich abzubilden. Vielleicht aich eine beständige Errinnerung an Redhat von woher sie herkommen.
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Ich versuche lediglich in einer SSH-Session mit Minicom auf auf die serielle Konsole von einem OpenSuSE system zuzugreifen. Eigentlich müsste das ja gehen
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Hi
Folgende Konstellation
Mein Desktop (MacOS) , ein Server (RHEL_9) mit Hardware für Remotetzugriff und neben dem Server steht ein OpenSuSE (15.5) ohne spezielle Hardware für Remotezugriff. Anstatt dessen habe ich OpenSuSE so eingerichtet das ein serieller Anschluss als Konsole verwendet wird. Wenn ich mit einem Laptop davor stehe, kann ich via Nullmodemkabel und seriellen Adapter am Laptop die Konsole abgreifen. Das funktioniert einwandfrei. Wenn ich das vom RHEL Server aus mache, und verwende den KVM Switch auf dem Mainboard und einen passenden Clienten funktioniert das ebenso. Wenn ich aber auf dem RHEL System via SSH angemeldet bin, kann ich die serielle Konsole nur bedingt abgreifen. Ich kann gucken und so Sehen wenn es mal beim Booten hakt. Aber ich kann keine Befehle eingeben. Tastatureingaben funktionieren nicht. Genau so aber, hätte ich das am liebsten. Ich versuche gerade zu Verstehen warum das so nicht geht. Und wie man das denn doch hinbekommt

Tips, Ideen?
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Ich habe das System mittlerweile neu Instaliert. Ich glaube das war ein Problem mit der korrekten Uhrzeit. Mitterweile läuft die RTC Uhr und Chronyd unterstützt fleissig