Moin, wie wäre es mit ddns.
Da werde ich mal einen eigenen Threat aufmachen, wenn ich den Server soweit aufgesetzt habe.
Moin, wie wäre es mit ddns.
Da werde ich mal einen eigenen Threat aufmachen, wenn ich den Server soweit aufgesetzt habe.
Ich habe mich jetzt für OpenMediaVault entschieden. Es ist zwar etwas aufwendiger einzurichten als Unraid, aber soweit ich es bis jetzt einschätzen kann, reicht es für das, was ich brauche.
Unraid habe ich ausgeschlossen, da ich zum einen nicht bereit bin, über 200€ für eine Volllizenz auszugeben und zum anderen, das Unraid nur vom USB Stick läuft. Das Zimablade haz eine 32GB eMMC verbaut. Darauf läuft jetzt OMV. Das geht mit Unraid nicht und ich will die nicht verschwenden. Wenn das System einmal fertig läuft, dürften die Schreibzugriffe auf die MMC sich in Grenzen halten.
SnapRaid läuft schon mal mit 3 Platten, die PCIe Erweiterungskarte ist noch nicht da. VM und den muss ich noch basteln. Wenn es ausgebastelt ist, werden ich wohl auf ein Zimaboard 2 wechseln. Da kommt schon die erste Frage.
Kann ich von dem OMV auf der eMMC ein Backup machen und das dann auf die eMMC des Zimaboard aufspielen?
Noch ne Frage (ich weiß, ich soll einen neuen Threat aufmachen). Kann ich in KVM eine VHD einbinden wie bei VirtualBox und Co?
Ich habe eine Fritzbox, die ich aber zur reinen Telefondose degradiert habe, da mein anderer Router keine Telefonanschlüsse hat. DynDNS nützt bei Dualstack nicht viel, wenn ich im Hotel mit einem IPv4 Netz verbunden bin.
Deshalb dachte ich an eine feste IP. Da gibt es mehrere Anbieter für 5-10€ im Monat. Das muss aus jedem Loch auf der Welt funktionieren mit IPv4 und IPv6. Ein weiteres Problem stellt VPN dar. Ich war schon in etlichen Hotels, bei den VPN über deren Wlan nicht funktioniert. Für eine Verbindung zum Firmennetz muss ich dann immer mobile Daten nutzen.
Den reine Zugriff auf den Server von unterwegs kann ich auch über meinen Teamviewer Account herstellen.
Ich möchte mit einen Homeserver aufsetzen.
Zum einen als Backupsystem und Datenspeicher und zum anderen als Mediaserver und je einer VM für Windows und Linux.
Der Server muss über Internet erreichbar sein. Da muss ich mir aber noch eine IPv4 besorgen, da Deutsche Glasfaser keine hat. Habe sie zwar, aber ich will nicht 250€/Monat für einen Business Vertrag ausgeben.
Andere Anbieter gibt es bei mir nicht, da ich auf dem Dorf in Deutschland lebe.
Dann würde auf meinem Ideapad das Tumbleweed reichen.
Zum Einsatz kommt erst mal ein Zimablade 7700 mit 16GB Ram und 32GB interner Systemplatte. Es werden bis zu 7 Platten daran betrieben. Der Ram wäre erweiterbar.
Ich bin mir nur noch nicht sicher welches System darauf laufen soll. Gedacht hatte ich an Unraid.
Könnt ihr mir was anderes empfehlen.
Entweder hat Yast das automatisch gemacht oder es geht auch mit den libs für cups. Ich habe einen Officejet 4622.
Ich bin mir aber nicht sicher, ob hplip cups nutzt.
Drucken geht, scannen geht, nur das Fax muss ich noch einrichten, ist aber nicht so wichtig.
ZitatDa sind dann alte Drucker außen vor.
Schade, ich habe noch einen A3 24Pin Naderdrucker im Keller stehen. Der kann zum Glück Postscript.
Da muss ich aber auch HP mal loben. Mit den Druckern hatte ich immer die wenigsten Probleme unter Linux.
Wieder Elektroschrott, aber verständlich. Man steht sich im Weg, wenn man abwärts kompatibel bis in die Steinzeit ist.
Wenn es bei einer Neuinstallation nicht mehr dabei ist, stellt sich die Frage, ob es nach einem Upgrade noch funktioniert und bis zu welcher Version.
Gerade Myrlyn probiert. Das ist um Längen besser als Discover. Kann man das auch auf deutsch stellen. Ich musst eine Suche in englisch machen network statt Netzwerk.
Irgendwo hatte ich gelesen, dass es Yast unter Leap 16 nicht mehr gibt. ob man das noch nachinstallieren kann und es dann auch funktioniert, kann ich nicht sagen.
ZitatBitte nichts falsches erzählen.
Myrlyn genau.
Mir war das das Wort Myrlyn nicht eingefallen, deshalb habe ich es weggelassen. Ich habe es auch noch nicht ausprobiert und kann somit nichts darüber sagen.
Damit werde ich mich mal auseinandersetzen müssen, nachdem was ich bis jetzt darüber gelesen habe.
ZitatIch glaube, du machst dir da keine Vorstellung, wie sehr dir Windows in die Parade fahren kann.
Aus meiner Erfahrung seit WFW und Suse 5.0 betreffen Hardwareprobleme unter Windows ca. 10% derer unter Linux.
Jeder namhafte Hardwarehersteller liefert einen Windowstreiber, der auch noch von MS zertifiziert ist. Und selbst das schützt nicht vor dem nächsten Update. MS hat es hinbekommen, nach einem Update den Ordner der Microsoft SQL Datenbank auf nur lesen zu setzen. Da habe ich drei Tage gesucht, warum das System beim Kunden plötzlich nicht mehr funktioniert. Das ist aber auch oft ein Microsoft Problem und nicht das Problem der Hardware Hersteller.
Probleme hatte ich mal, weil ich unter NT4.0 unbedingt eine Soundkarte betreiben wollte.
Dass es für ältere Hardware keine neuen Win11 Treiber mehr gibt, ist ja gewollt.
Bei Linux ist es dann auch noch von der Distribution abhängig.
Hier gibt es gerade einen Threat für die Einrichtung eines Brother Druckers. Das war schon unter Suse 5.0 schwierig, wenn der Drucke nicht Postscript konnte. Wenn selbst ein vorinstalliertes System an einem Drucker scheitert und die Einrichtung dann auch noch über die Konsole gemacht werden muss, geben halt viele auf.
Ich mag Linux und ich mag die Herausforderung es ans Laufen zu bringen.
Die Frage ist doch, wo will Linux in Zukunft hin? Als reines Betriebssystem für Hardware und Server reicht es so, wie es ist. Dann brauchen wir die ganzen Programmierer für visualisierte Software nicht.
Will Linux in den Enduser Bereich, wird es sich ändern müssen hin zu einer benutzerfreundlichen Einrichtung.
Ich möchte mal sehen, wie ein Enduser seinen neuen Router oder Smartphone in der Konsole einrichtet.
Apple würde sich freuen.