ZitatLäuft da selinux????
Nein auf dem Laptop läuft Thumbleweed und auf dem Server OpenMediaVault unter Debian 13.
ZitatLäuft da selinux????
Nein auf dem Laptop läuft Thumbleweed und auf dem Server OpenMediaVault unter Debian 13.
Es habe jetzt in der fstab defaults durch uid=1000,gid=100 ersetzt, und die Ordner unter /mnt/Daten gehören jetzt dem Benutzer. Keine Ahnung warum das nicht unter /home ging.
Jetzt muss ich nur noch rsync einrichten. Muss ich unter Thumbleweed die Ordner freigeben, und als Ziel auf dem Server angeben?
Wenn ich als Benutzer in Dolphin versuche das Verzeichnis zu mounten, kommt dies Meldung.
ZitatBeim Zugriff auf „/home/Benutzer/Daten“ ist ein Fehler aufgetreten, die Meldung lautet: This program is not installed setuid root - "user" CIFS mounts not supported.
Der Pfad wird nicht automatisch eingebunden, obwohl er in der fstab steht.
Ich habe chown so als Root ausgeführt. Es kommt keine Fehlermeldung, aber es wird nicht geändert.
Zitat
/etc/fstab?
Da steht es drin.
Zitat/etc/fstab
//IP Server/Daten /home/Benutzer/Daten cifs defaults,username=username,password=password,vers=3.0 0 0
Ich habe versucht es mir uid=1000, gid=100, oder mit umask=000 einzubinden.
Dann bekomme ich mei mount -a die Fehlermeldung invalid argument. Nur mit defaults geht es.
Der Eigentümer von //IP Server/Daten ist der Benutzer wie von /home/Benutzer/Daten.
Nur alles was nach dem Mount in /home/Benutzer/Daten ist gehört root.
Ich habe auf dem Server eine SMB/CIFS Freigabe erstellt. Die Mounte ich nach /home/benutzer/Daten.
Das geht aber nur als root. Der Ordner /home/benutzer/Daten gehört dem Benutzer, aber der Inhalt nach dem Mounten gehört root.
Wie mounte ich ich die Freigabeals Benutzer oder änder den Benutzer dafür.
Ich habe es über die Konsole mit chown -R /Pfad Benutzer:users. Es kommt keine Fehlermeldung, aber der Besitzer wird nicht geändert.
Desweiteren wollte ich ein Backup über Rsync machen, da OMV einen Rsync Server anbietet. Wie muss ich den Server auf OMV und den Client auf Thumbleweed einrichten?
OMV die Zweite.
ich habe noch ein paar alte 2,5" Platten, mit denen ich den ganzen Kram teste. Die PCIe Karte auf 6 SATA ist angekommen, also los.
Ich hatten das System mit SnapRaid soweit fertig. Eine Parity plus 5 Datenplatten. Leider ist mir eine Platte gestorben. Die hatte ich wohl nicht ohne Grund ersetzt.
Diese wollte ich dann aus dem Array wieder entfernen. Geht nicht, ich bekommen nur Systemfehler.
Dann /etc/fstab abgeändert, hilft nicht. OMV config.xml geändert, hilft nicht. Nach 3 Stunden habe ich das Ganze neu aufgesetzt.
Das Problem ist, das OMV auf Debian aufsetzt. Es verhält sich wie eine VM unter Debian.
Erstes Problem feste IP vergeben. Das geht unter Debian durch ändern der /etc/networks nicht. Es muss unter OMV gemacht werden. Dafür muss man aber erst mal auf das System über die Wegoberfläche drauf kommen.
SSH auf den Server geht, Weboberfläche nicht.
Ich habe auch probiert, die IP über die MAC auf dem Router fest zu vergeben. Das hat Debian aber ignoriert.
Nach weiteren 2 Stunden konnte ich dann endlich mit der Einrichtung beginnen.
Die Platten mussten alle neu zugeordnet und formatiert werden, damit ich sie in Snapraid einrichten kann.
Gut, dass noch keine Daten drauf waren. Schauen wir mal was noch so kommt.
Vielleicht hätte ich doch lieber die 200€ Unraid Lizenz kaufen sollen. 5 Stunden Freizeit sind teurer als 2 Unraid Lizenzen.
Super Link.
Das muss ich mir mal bestellen. Ich habe lieber Papier als PDF.
Der Kofler sollte für den Anfang reichen. Das Problem ist aber, dass jede Distribution etwas anders ist.
Da hilft dann nur das Internet.
ZitatKlofler
Ich kann das Buch nicht mit jedem neuen Release einer Linux-Distribution aktualisieren.
Das gab es mal, als es Suse noch bei Mediamarkt zu kaufen gab.
Du wirst dich über Internet schlau machen müssen. Das ist aber kein Problem.
Bevor du anfängst, frag, was du machen willst und dann installiere Linux. Wenn es erst mal läuft, kriegst du den Rest über die Foren hin.
Im schlimmsten Fall fängst du von vorn an und hast was dazu gelernt.