Beiträge von leo_lw

    Nur mal als Überlegung: ...

    Finde ich eine interessante Überlegung bzw. Ansatz. Was aber heißt, dass der externe Wechselträger als erstes in der Bootreihenfolge kommt. Wäre mir nicht so in den Sinn gekommen, aber durchaus sehr anregend.


    schorsch_76:


    Danke für den Hinweis. Blöde Frage: Wenn ich grub2 verwende, reicht es nicht aus, einen conf Eintrag zu haben? Oder verwendest du grub2-efi Bootloader? (Womit ich wiederum bei einer meiner vorherigen Fragen bin bzgl. grub...)


    wird der Eintrag für

    Code
    etc/grub.d/40_custom 

    automatisch erstellt? Im Sinne wird die richtige Bezeichnung "hd0,gpt1" automatisch erzeugt oder muss man da noch was händisch nachbessern?

    Danke vorweg für die Antwort. Ich habe mir mit grub-bls mehr oder weniger meine blutige Nase geholt habe, in dem Sinne, dass ich dual-boot nicht hinbekommen habe (siehe auch anderen Foreneintrag). Daher bin ich jetzt doppelt vorsichtig, weil letztlich ist's auch ein Zeitaufwand.

    Und du hast recht, dass ich mich mit initramfs, fstab, lsblk udlg. nur rudimentär auskenne - sprich ich verwende diese eher selten.

    Wenn ich mir die Beschreibung von fsarchiver durchlese, dann funzt das nicht mit meiner aktuell laufenden Partition, weil ich von der Partition gerade gestartet bin. Das müsste ich wohl von einem Bootstick dann machen, oder?


    Wenn ich jedes OS auf die eigene SSD packe, dann kann ich mit Grub2 dann ein vernünftiges Dualboot-System hinbekommen? Eher in dem Sinne, dass ich dann ggf. Windows ja nicht von der SSD startet, auf der Linux installiert ist. Und macht es einen Unterschied, welche davon SSD1 und welche SSD2 ist? Die Frage geht in die Richtung, ob ich im BIOS was beachten muss/soll.

    Ursprünglich dachte ich, dass ich auf meinen neuen Rechner neben Windows 11 Pro auch OpenSuse Tumbleweed installiere. Da die SSD 250GB groß ist, dachte ich das wird schon ausreichen. Für Windows ca 172GB und für OpenSuse 80GB. Jetzt sind 45% bzw 40% bereits belegt und ich werde mir wohl eine neue SSD zulegen (bzw. ist schon auf dem Weg) mit 1TB.


    Meine Idee wäre gewesen, dass ich die Installationen gleich belasse und einfach nur eine neue Datenpartition auf der neuen SSD erstelle. Google und div. AIs meinten, dass es jedoch besser sei, gleich alles auf die neue SSD zu spielen - eine SSD für Windows und eine (größere) für OpenSuse. Dem kann ich durchaus was abgewinnen, zumal ich dann auch dort meine Docker-Images parken kann.


    Jetzt ist meine Frage die, wie ich denn OpenSuse auf die neue SSD bekomme. Clonezilla bzw dd? Womit ich aber bei meinem anderen Thema hier in diesem Forum bin, nämlich grub-bls. Kann ich das ganze so einfach hinüberschieben? Falls ja, wie? Falls nein, kann ich irgendwie - zumindest Teile - meiner bisherigen Installation auf die neue SSD verschieben?


    Letztlich möchte ich nicht nochmals ganz von vorne beginnen - deswegen hier meine Nachfrage, welche Ideen bzw. "Ratschläge" es denn so gibt.


    P.S.: Mir ist unklar, in welcher anderen Kategorie ich meine Nachfrage hätte erstellen sollen. Ich hoffe es passt hier.

    Ich glaube, ich lasse momentan mal meine bestehende Installation so, wie sie ist. Mir ist das ein bisserl zu unsicher von BLS auf EFI wiederum umzusteigen. Zum einen hat es damit zu tun, dass ich mir bzgl. Verschlüsselung unsicher bin und damit mir unklar ist (bzw. ich unsicher bin), welche Auswirkungen der Umstieg dann hat.


    Zum anderen hat es aber auch damit zu tun, dass ich - wie eingangs schon erwähnt - eine "einfache" Methode gefunden habe, wie ich in Windows hinein booten kann. Ich habe vereinfacht gesagt efibootmgr | reboot in ein Shell-Skript gesteckt und damit funzt der Reboot auch.

    Danke für die bisherige Unterstützung.

    Hmmm... ich kann das schon testen. Nur die Frage, was ist das Risiko dabei? Weil wenn ich Punkt 2 richtig verstehe, dann wird wohl der grub-bls entfernt und ich kann hoffen, dass es keine Probleme mit dem grub2 gibt. Sprich, dass ich dann alle notwendigen Pakete passend installiert habe.


    Soweit ich es verstanden habe - leider nachträglich - werden beim Installieren von grub2-bls extra auf die zusätzlichen Pakete verzichtet.


    Blöde Frage: wie füge ich bei Punkt 3 den os-prober hinzu?


    Und noch eine weitere: woran hat man bei meinen ursprünglichen Logs erkannt, dass es sich um grub-bls handelt und nicht bloss grub2 oder grub2-efi?

    Ich versuche auf meinem Rechnen eine einfache Dual-boot Konfiguration einzurichten, scheitere aber daran. Prinzipiell funktioniert

    sudo efibootmgr -v -n 0000

    und ein Reboot startet dann auch mit Windows. Windows und OpenSuse sind beide auf der gleichen SSD. Aus meiner Sicht sollten die Einträge passen:

    Code
    sudo ls -la /boot/efi/loader/entries 
    insgesamt 30 
    drwx------. 2 root root 6144 13. Jan 14:23 . 
    drwx------. 3 root root 2048 13. Jan 14:35 .. 
    -rwxr-xr-x. 1 root root 633 13. Jan 13:53 snapper-opensuse-tumbleweed-6.18.4-1-default-42.conf 
    -rwxr-xr-x. 1 root root 498 13. Jan 15:00 system-opensuse-tumbleweed-6.18.4-1-default-1.conf 
    -rwxr-xr-x. 1 root root 118 13. Jan 13:59 windows.conf

    Denn diese werden auch in

    gelistet. Jedoch wenn ich mein System neu starte, wird `windows` nicht angezeigt. Wenn ich

    ausführe, wird dies auch nicht aufgeführt. Wenig hilfreich erscheint mir auch die Konfig:


    Code
    $ sudo cat /boot/efi/loader/entries/windows.conf
    title      Windows Boot Manager
    version    11
    sort-key   opensuse-windows
    efi        /EFI/Microsoft/Boot/bootmgfw.efi

    Mein Problem, ist wie gesagt, dass ich die Dual-Boot-Option gerne auswählen möchte. Ich weiß aber nicht mehr weiter, wie ich diese zur Auswahl bringen soll (bzw. was ich hier noch versuchen kann).

    Hat hier wer eine Idee, was ich noch testen kann?