OK, ist zumindest ne klare Aussage. Danke dafür.
Ja, ist nicht wirklich schneller als ein Bootvorgang, der echte Shutdown ist sogar wesentlich schneller, aber shutdown ist mir zeitlich egal und ich mache halt exakt da weiter.
Ich spiele gerade noch mit einem handischen Script rum, das erst unmounted und dann hibernated... mal schaun wie gut das klappt.
Es war halt auch ein "Was mache ich eigentlich falsch und wie geht das? Das will ich wissen.", kein "Ich kann nicht ohne leben".
Beiträge von Martin.M
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Dann bist du mehr oder weniger auf dich alleine gestellt. Du kannst gerne den Kampf gegen Windmühlen machen, aber der S4 Hibernate State ist äußerst wackelig, und ergibt heutzutage technisch keinen Sinn mehr. Benutze einfach S3 oder mach nen ordentlichen Shtudown.
Huch, so schlimm? Warum sollte es keinen Sinn ergeben? Das interessiert mich jetzt doch. Wackelig war es leider schon immer, war immer etwas bastelei, bis es (überwiegend) gut lief, aber so viel Probleme wie diesmal hatte ich noch nie bzw. schon lange nicht mehr.
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Nur zur Begriffsklärung, gehts hier um Hibernate oder Suspend?
Suspend to Disk, bzw. systemctl hibernate
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Link 2 (automount):
dagegen funktioniert soweit wunderbar! Dabei bleibe ich

Leider zu früh gefreut. Beim heutigen Aufwecken ist er mir wieder irgendwie mit dem Netzwerk hängengeblieben.
Nach Neustart habe ich ca 10 x versucht zu Hibernaten. Jedesmal fuhr er runter, startete nach ca 3 Sekunden gleich wieder los um aufzuwachen

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Vielen Dank!
Link 1 (/etc/NetworkManager/dispatcher.d):
Ich habe bei mir das Script
/etc/NetworkManager/dispatcher.d/pre-down.d/myScript.sh
mit folgendem Inhalt erstellt:
echo "myScript called!" >> /root/myScript.log
Wenn ich es selber aufrufe, wird das Log erstellt bzw. erweitert. Wenn ich aber in Hibernate gehe, sehe ich danach kein Script. Scheinbar wird es also doch nicht aufgerufen und ich habe keine Ahnung, warum.
Rein aus Neugierde würde ich gerne wissen, was ich falsch mache. Wirklich wichtig ist es aber nicht, da:
Link 2 (automount):
dagegen funktioniert soweit wunderbar! Dabei bleibe ich

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Hallo,
ich verwende openSuse schon ziemlich lange und habe es mir so eingerichtet, dass bei Druck auf den Ausschaltknopf das System in Hibernate herunterfährt. Das ging soweit meistens recht gut (nie so 100% perfekt, aber gut genug).
Ich habe aber mit einem neuen Rechner auch gleich auf Leap 16.0 gewechselt und seitdem 2 große Probleme:
1. Hibernate und NFS
Ich habe 2 NFS mounts von meinem NAS. Ohne diese NFS mounts klappt alles soweit recht gut (abgesehen von Punkt 2), doch mit den Mounts habe ich 2 Probleme:
- In Hibernate wechseln klappt ganz selten soweit ganz gut, meist aber blockiert er für mehrere Minuten (Netzwerk Timout?). In der Zeit ist kein Netzwerk vorhanden, ein Befehl wie "shutdown now" wird abgelehnt, weil Hibernate gerade abgearbeitet wird. Irgendwann klappt es dann, aber eben sehr sehr langsam.
- Nach dem Aufwachen sind alle UNC Mounts weg. Nach einem "mount -a" sind sie wieder da.
Was ist da los? Wie löse ich das am besten? Ich habe im Netz einige Hinweise auf sowas wie Automount gefunden, aber noch nicht zum Laufen gebracht. Andere Hinweise empfehlen, Scripte zu schreiben. Vor Hibernate ein unmount zu machen, nach Hibernate wieder zu mounten. Leider haben alle bisherigen Versuche nicht geklappt, automatisch ein Script aufzurufen.
Eintrag in fstab:
2. Hibernate Instant-Wake up
Wenn Hibernate klappt, kommt es oft vor, dass er innerhalb von wenigen Sekunden sofort wieder aufwacht. Das kannte ich früher auch, meist nur beim ersten Versucht nach einem Neuboot. Mit neuer HW/Leap 16 passiert es jetzt viel öfters. Auch das nervt, weil man sich auf Hibernate einfach nicht mehr verlassen kann.
Hat wer nen guten Tipp für mich? Bin für jede Hilfe dankbar.
Gruß,
Martin