Beiträge von matbhm

    Nachdem ich mich als normaler User Mal wieder nach einem Update nicht über sddm einloggen kann, sondern eine Endlosschleife des Einloggens beginnt, habe ich einen neuen Nutzer angelegt, der sich auch starten lässt. Indes komme ich mit diesem nicht ins Internet. Es wird zwar mit der Fritz!Box per Kabel verbunden, aber nur als eingeschränkte Verbindung. WLAN wird überhaupt nicht angezeigt. Es muss irgendetwas mit der Berechtigung zu tun haben, nachdem ich über den Networkmanager die Verbindung wegen fehlender Berechtigung nicht getrennt bekommen. Ich kann nur trennen, indem ich das LAN-Kabel aus der Buchse des Laptops ziehe.


    Hat jemand eine Idee, woran die Internetverbindung scheitert?

    beiersvenms ist gerade erst der Community beigetreten, hat drei Beiträge verfasst, nach denen grundlegende Dinge unter LInux nicht funktionieren. Er hat sich auf die Lösungsvorschläge bisher über mehr als eine Woche nicht weiter gemeldet. Ich vermute, dass das "ms" für Microsoft steht und der Gute hier nur trollen will.

    Mit Deinen Ausführungen kann man nichts anfangen. Du müsstest, wenn es um die Ruckler geht, erst einmal Deine Hardware mitteilen.


    Unter Linux gibt es derzeit keine, jedenfalls keine brauchbaren, Diktierprogramme.

    Dr.Heinberg: Die Version 4.1.0 von OpenOffice wurde am 29. April 2014 veröffentlicht, bei den folgenden veröffentlichten Versionen 4.1.x handelt es sich im Wesentlichen um Wartungs-Releases, mit denen Fehler bereinigt und die Sicherheit erhöht wurden. Wesentliche technische Änderungen hätten mindestens zu einem Versionssprung auf 4.2.0 führen müssen. Die "Baseligkeit" bei der Entwicklung von OpenOffice, die natürlich seine Ursache auch in den diversen Wechseln der Rechteinhaber hat, ist wesentlicher Grund für die Abschaffung von OpenSource in Städten wie z. B. Freiburg i. Br., Wien und München gewesen.


    Für LibreOffice spricht die inzwischen deutliche höhere Kompatibilität mit dem Microsoft-Office-Versionen. Dazu gehört z. B., dass man unter LibreOffice Textdateien im docx.x-Format speichern kann, was, soweit ich weiß, OpenOffice bis heute nicht beherrscht. Der mangelhafte Entwicklerfortschritt ist - neben noch kleineren Streitereien um die Rechteverwaltung - ja wesentlicher Grund dafür gewesen, dass die großen Linux-Distributionen OpenOffice rausgeschmissen haben und stattdessen standardmäßig LibreOffice anbieten.

    OpenOffice wird seit ewig und zwei Tagen nicht weitereintwickelt. LibreOffice ist aus OpenOffice entstanden und ist auf dem laufenden Stand. Du hast damit auch eine dramatisch höhere Kompatibilität mit den Microsoft-Office-Formaten. Deswegen die Empfehlung, LibreOffice zu nutzen.


    Ansonsten kannst Du Dein OpenOffice-Paket installieren, indem Du statt auf "Abbrechen" auf "Ignorieren" klickst. Nur installierst Du dann ein nicht signiertes Paket, was mit Unsicherheiten verbunden ist.

    Bei ext3 ging das noch, nach meiner Erinnerung schon bei ext4 nicht mehr. Und der richtig ist, dass sich unter XFS die Dateien vollständig nur mit dem kostenpflichtigen LinuxReader Pro bearbeiten lassen. MIt dem einfachen Reader lassen sich die Dateien nur auslesen. Ich selbst nutze aus gutem Grunde ext4. Ist bewährt und für den Privatrechner völlig ausreichend.

    Du hattest ja neben dem Thema der Dualboot-Installation auch danach gefragt, wie man Daten eines der Betriebssysteme vom jeweils anderen lesen kann. Von OpenSUSE aus hast Du ohne Weiteres Zugriff auf die Windows-Dateien, es muss nur jeweils die Windows-Partition, auf die zugegriffen werden soll, eingebunden werden. Von Windows aus bekommst Du Zugriff auf Dateien unter Linux per Diskinternals Linux Reader.