Beiträge von Neutrino35

    Zitat von sorcerer11;15038

    Hi scheffler0701, willkommen im Board,


    die Anzeigedauer kannst du unter Yast->System->Bootloader ändern.
    Einfach Reiter Bootloader Installation und dann auf Bootloader-Option klicken.
    Dort kannst du dann die Zeit einstellen.


    Alternativ kann man sicher auch in der Datei /boot/grub/menu.lst den Wert hinter timeout verändern. Das hätte ich wenigstens gefunden, nicht aber diese Bootloader-Optionen unter Yast->System->Bootloader.

    Nun wollte ich wissen, was da war und habe mir die Log-Datei angesehen und fand heraus, daß es es irgendwie mit dem Arbeitsspeicher und Firefox zusammen hing. Ich muß dazu sagen, daß mir kurz davor einfach beim öffnen einer weiteren Seite zunächst Firefox kommentarlos beendet wurde und nachdem ich ihn wieder startete und er die Fenster wieder herstellen wollte stand der Rechner. Nun habe ich in dem Rechner 4 GB RAM (davon schnabbt sich die Onboard-Grafikkarte 256 MB) und eine 4 GB Swap-Datei. Belegt davon dürften allerdings nur etwa 2,2 GB RAM und 200 - 300 MB der Swap-Datei gewesen sein.


    Hier die Stelle der Datei Messages: http://pastebin.com/cxKWMxk6


    Woher weiß der Kernel, daß er Firefox killen muß um dieses "Out of memory" los zu bekommen und warum mündete das, das zweite mal in einem Totalabsturz?

    Zitat von susendit;14330

    Gibt es denn da keine einfachere Möglichkeit als dieses undurchsichtige Samba. Kann doch nicht sein das man jetzt erst noch in die Samba-Schule gehen muß um ein windows Laufwerk zu sehen und zu nutzen.


    Sei doch froh, daß es diese Möglichkeit heute überhaupt gibt. Eine weile hat M$ dabei ziemlich geblockt und mit Information gegeizt. Und lieber kompliziert - dafür sicher - als ein Linux mit einem offenen Scheunentor dank Samba.

    Zitat von hexxer;14703

    EDIT: Ähm... hab die Packages jetzt nochmal von packman repo installiert. Funktioniert so weit ganz okay, Video ruckelt weniger als zuvor, aber ruckeln is ruckeln. Vielleicht noch ne Idee wonach ich schauen könnte?


    Vielleicht unter Extras -> Einstellungen "alle Einstellungen anzeigen" wählen und dort dann auf Erweitert gehen. Dort gibt es dann einen Abschnitt Performanceoptionen.

    Zitat von Ninino;14688

    Jetzt wüsste ich gerne was ich tun kann, damit ich diese Möglichkeit wieder bekomme.


    Die Lösung, die mir ganz spontan einfällt und auch funktionieren müßte wäre, KDE zu deinstallieren und wieder neu zu installieren. Ansonsten fallen mir die Konfigurationsdateien unter /etc ein. Aber ich werfe jetzt mal einen Blick in ein Buch. Vielleicht steht dort ja etwas darüber drin.


    Edit: Ich habe mir das jetzt mal grob angesehen und kann nur so viel sagen: Unter den ganzen Konfigurationsdateien die richtige heraus zu finden ist ein hohes Risiko, damit nicht sogar die ganze Installation zu zerschießen, daß ich selbst wohl den Weg gehen würde, den ich schon beschrieben habe.

    Zitat von Phantom;14676

    Am Anfang reicht aber auch ein Texteditor aus, für so kleinere Terminal Programme. Ich selber mach auch meine 1. Gehversuche in C und benutze Hauptsächlich

    Code
    Kate

    welchen man wunderschön ausbauen kann zum kompilieren oder Sonstiges.


    Man braucht eigentlich auch bei großen Programmen keine IDE. Anfangs hatte ich nur den vi als Editor unter Linux verwendet, um kleinere Änderungen an einer etwas größeren Software zu ändern (das meiste wurde allerdings mit Visual Studio geschrieben). Allerdings wurden das Makefile extra für Linux/Unix (da das auch unter Solaris und True64 eingesetzt wurde) erstellt. Leider hatte ich sonst damals sehr wenig mit Linux/Unix zu tun. Sonst wäre ich vielleicht schon damals umgestiegen und hätte jetzt nicht mehr die Einarbeitung vor mir.


    Als Editor für meine ersten Gehversuche einen hoffentlich schlanken Server zu schreiben habe ich jetzt mal KWrite verwendet. Wobei mir bei einem etwas größeren Ding eine IDE, die auch gleich noch eine Versionenverwaltung beinhaltet, schon gefallen würde. Da kann man wenigstens eine ältere Version wieder herholen, falls man merkt, daß das so nichts wird, die sonst verloren wäre. Wenn man daran allein arbeitet, muß das ja nicht gleich ein CVS (oder das neuere, den Namen habe ich allerdings entfallen) sein.


    Jetzt hänge ich jedenfalls aktuell am Debugger in KDevelop, das paßt allerdings nicht mehr hier rein und mit kdbg geht es ja auch.

    Das habe ich inzwischen selbst doch noch herausgefunden.


    Man erstellt sich zunächst dieses "Simple CMake based C++" Projekt (das ohne GUI), danach klickt man auf der linken Seite auf Projekt und sieht dann den Namen des Projekts, den man beim Erstellen vergeben hat. Dieses Projekt klappt man dann auf und findet den Projektnamen dann ein zweites mal. Das klappt man dann auch noch auf und sieht darin dann die Datei main.cpp. Anschließen rechtsklickt man auf den inneren Projektnamen und wählt Create file. Damit kann man dann seine C-Quelle erstellen und dieses main.cpp dort rauslöschen.