Beiträge von Smintinator

    Servus!
    Also ich gehe davon aus das du eCryptFS meinst. Stimmt das?


    Also eCryptFS ist eine weiterführung von CryptFS. Man kann es als kryptographisches Dateisystem bezeichnen. ECryptfs ist ein natives Linux-Dateisystem bzw. Filesystem. Die Kernel-Modul-Komponente von eCryptFS ist seit Version 2.6.19 im Linux-Kernel. TrueCryptFS ist ein Block Device Encryption Layer.
    Block Device Encryption Layer verschlüßeln ganze Daten inclusive Meta-Datein. Das muss nicht unbedingt ein vorteil sein. Die unterschiede zwischen einem Filesystem und Block Device Encryption Layer hab ich in einer schönen Tabelle gefunden. Ist zwar auf English, aber wenn du willst kann ich dir gerne übersetzen (falls notwendig). Ich war doch zu schreibfaul jetzt alles aufzuschreiben xD Ein großer unterschied ist das man mit verschlüßelten TrueCrypt partitionen dort die Verschlüßelung verbergen kann, mit eCryptFS aber für jeden sichtbar sind. Naja. Es gibt dutzende unterschiede.


    Aufjeden fall ist eCryptFS sehr gut einsetzbar auf einzelne Datein, da die verschlüsselungs Metadatein im Kopf der Datei gespeichert werden, und so auch die verscgluüßelung auch nach verschiebung der Datei erhalten bleibt.


    Ob du eCryptFS oder TrueCrypt benutzen willst, hängt von der Situation ab. Was willst du denn verschlüßeln? z.b. wenn du deine swap space verschlüßeln willst, bleib bei TrueCrypt. Wenn du aber nur sensitive Datein in einem Verzeichnis verschlüßeln willst, ist eCryptFS dein Freund ^^


    Hier noch was von der Debian-Seite über eCryptFS


    Zitat


    Es bietet hochentwickelte Funktionen für Schlüssel- und Richtlinienverwaltung. ECryptfs speichert kryptographische Metadaten im Dateikopf (Header) jeder Datei, die es schreibt. Auf diese Weise können verschlüsselte Dateien zwischen Rechnern übertragen werden; die Datei ist mit dem dazugehörigen Schlüssel entschlüsselbar. Sie müssen nicht den Überblick über zusätzliche Informationen, die nicht schon in in der verschlüsselten Datei selbst enthalten sind, wahren. Stellen Sie sich eCryptfs als eine Art »gnupgfs« (Dateisystem für gnupg) vor.


    Also zurück zu meiner Frage: was willst du den verschlüßeln?


    EDIT:
    Sorry. Hab mein Editor offen gelassen weil ich weg musste und so den Post von Robbie nicht gesehen

    Voll und ganz einverstanden. Wenn möglich, kann man ruhig die Grafische oberfläöche nutzen, weil diese WIRKLICH super ist. ich finds bloß wichtig das man erklärt das es anders geht, und dass das anders nicht angsteinflößend, sondern spaß macht und hilfreich ist :D


    mehr will ich nicht. das einzige was ich schlecht finde ist die demonstrative abschottong von der Kommando zeile. Das tolle an Unix ist, das man eigentlich alles was man will von dort machen kann ^^


    das ist doch super, oder nicht? :P

    @robbie


    Von mir aus. Ich hab mit beiden kein Problem.


    Aber was mich an deinem Link stört ist das diese Person, leute die helfen wollen das Linux -Anfänger wissen wie mann mit dem Terminal umgeht, als Eierloser angeber hinstellt. Es ist wichtig zu erklären wie denn das System funktioniert das mann nutzt. Wenn einem Suse egal ist, und er nicht wissen will wie es funktioniert, der kann bei Windows bleiben. Der will sowieso nur sagen "Hey, Ich bin cool und ein Profi weil ich Linux benutze".
    JEDER der Linux als sein haupt betriebssystem nutzen will MUSS wissen wie man in der Konsole arbeitet. Deine "Lisufa" hällt sich für so toll zu sagen das leute die das Terminal nutzen angeber sind.
    Kompletter. Bullshit.
    Wie viel beiträge hab ich hier gesehen wo es heißt
    " Geh mal in die Konsole und mach

    Code
    zypper in ...

    "
    Da heißt es nicht "Sag ihm wie man es in YaST macht".
    Bloß wenn ich jetzt z.b. jemanden erklären will was die cd und ll Syntax ist, und wie mann die benutzt (nicht einfach nur sagen "das machen"), dann ist man schon ein Angeber, oder?
    In der Linux-Welt werden andauernd Anleitungen (auch für Einsteiger) gegeben, wie man sachen per command-line macht, auch wenn es Grafisch geht. Alles Angeber. Die OpenSuSE entwickler die auf ihrer Seite anweisungen geben wie mann "Paket X" installiert, und dabei auf die Konsole zugreifen...Alles Angeber.


    Mal Ehrlich... Das ist schmarn.

    Zitat

    Kann dem ganze logischerweise nicht folgen weil hier die Hintergrund-Infos über “Zypper-Kram” fehlen und macht dabei was falsch. Dann laufen hier User weg die im nächsten Forum behaupten das Linux bzw SuSE-Systeme “Hacker-Tools” sind welche ohne die Konsole samt deren Befehle nicht bedienbar sind.


    Na ganz toll. Hier spricht der Experte. Wenn man einem User die Syntax einer Kommando Zeile gibt, und danach auch erklärt, was heißt da bitte "nicht folgen"?


    Sie werden ganz sicher NIE irgendetwas folgen können wenn ihnen nicht gesagt wird wie man etwas macht, was etwas macht, und wie es funktioniert.


    Aber das macht ja nichts. So lange NIE auch nur das kleinste mit dem System ist, werden sie die Konsole auch nie brauchen...



    Ich bin der meinung man sollte erklären wie man das Terminal nutzen kann, damit der nutzer was lernen kann, und sich damit Später selbst helfen. Die Lisufa ist da anderer meinung. Das ist aber weil im Terminal keine bunten farben sind, und nichts zum anklicken.... :thumbdown:

    Zitat

    Und ob etwas im Autostart-Ordner eingetragen ist, kontrollierst Du bitte im Dateimanager und nicht auf der Konsole. :)


    Und hat das einen Grund?


    EDIT:
    Alles was du im GUI machst, ist identisch mit der Textebene. Auf der Textebene kann aber wenigstens sehen was man macht. Anstatt nur mit Grafischen oberfächen rumzuspielen, sollte man sich angewöhnen fließend mit dem Terminal arbeiten zu können
    Wenn man erstmal die Unix commandos gelernt hat, macht es sogar richtig spaß im Terminal zu arbeiten. Und ich habe ja auch erklärt wie. Ich finde mann sollte einem wenigstens sagen das man es auch im Terminal machen kann, damit dieser die chance hat es zu lernen. Das es grapisch auch geht ist selbstverständlich.

    Servus!
    Kurze frage: Woher weißt du ob Thunderbird nicht auf Autostart ist? Hast du mal in deinem Autostart directory nachgesehen?


    Sollte bei dir hier

    Code
    /usr/share/autostart/


    oder
    hier

    Code
    /home/.kde/share/autostart/


    sein. Bin mir net sicher :P Shau mal nach. Am besten im Terminal.
    Einfach dich mit

    Code
    cd *directory*

    (ein Verzeichnis betreten) vorarbeiten, und mit

    Code
    ll

    die beinhaltenden Datein anzeigen.

    Servus und Herzlich wilkommen heir bei uns!
    Meinst du das du einen Zeilenumbruch haben willst? Das macht das terminal doch normalerweise automatisch


    Ein leerzeichen im terminal wird als Backslash space geschrieben:

    Code
    \


    Ist es das was du meinst?

    @ Dinoparadox


    Wenn du noch interesse an Hilfe hast, sag das bitte. Ich verbring nicht ewigkeiten unsere Paketversionen abzugleichen wenn ich nicht weiß das du überhaupt noch interessiert bist. Ich versuche ehrlich dir zu helfen, und bevor ich jetzt weiter mache, hätte ich gerne das du das machst worum ich dich vorher gebeten hab:
    1. Wegen KSmoothDock nochmal nachsehen
    2. Nach Compiz sehen
    3. SimDock Installieren


    Wenn du noch lust auf Hilfe von mir hast, gibt bescheid. Von mir aus helfe ich immer gerne, wenn meine Hilfe erwünscht ist.