Beiträge von n8schichtler

    Und vielleicht liefern die Kolab Leute irgendwann für Kmail2 auch ihren Connector wieder.

    Ich hatte angenommen, dass das Hinzufügen das Kalenders „Kolab Groupware Server (Ermöglicht den Zugriff auf Kolab-Groupware-Ordner auf einem Kolab-IMAP-Server“), was KOrganizer angeboten wird, genau das macht. Leider scheint das nicht (mehr) so zu sein.


    Kolab hat sich nicht durchgesetzt.

    Gibt es denn eine Alternative zu Google, um seinen Kalender und seine Kontakte zwischen Linux-Desktop und Android-Smartphone automatisch auszutauschen?
    Vielleicht sollte ich dafür sogar einen separaten Thread öffnen…

    WIE dein Provider IMAP so verbogen hat, dass man damit Adressen verwaltet.

    Kolab ist keine Funktion meines Mail-Providers. Deshalb ist das auch der falsche Ansprechpartner.



    Zur Klarstellung ein Zitat aus der Wikipedia:

    Die besondere Kolab zugrundeliegende Idee ist, einen IMAP-Server nicht nur für E-Mail, sondern auch für Adressbucheinträge (Kontakte) und Kalendereinträge (Termine) zu verwenden.


    Heißt: man kann (unabhängig vom Provider) jedes beliebige imap-Konto zum Austausch von Kontakten und Terminen benutzen. Genau das fand ich eine gute Idee, um nicht Google als Schnittstelle verwenden zu müssen.


    Die ausgetauschten Daten kann ich natürlich auch in einem Mail-Client ansehen. Im Anhang befindet sich eine Datei kolab.xml:

    Man sieht, dass diese Datei einfach in eine ics-Datei eingefügt werden kann – und das ist auch das, was ich erwarten würde.


    Es bleibt nur das Problem:
    Bei der Wahl „Kalender hinzufügen“ → „Kolab Groupware-Server“ soll ich (jedes mal) einen neuen imap-Zugang einrichten. Das habe ich natürlich auch versucht, er erscheint auch grundsätzlich unter den Kalender-Zugängen. Jedoch werden keine Ereignisse dargestellt und ich habe nicht die Möglichkeit, für diesen Kalender neue Events einzugeben.


    Alle Anleitungen zu Kolab und Kontact, die ich im Netz finden konnte, beziehen sich auf die veraltete Variante, die es nun leider nicht mehr gibt.

    Solange du nicht beschreibst, welche Dienste der Kolabserver wie zur Verfügung stellt,
    kann man dir nicht helfen.

    Ich gebe gerne zu, mich mit Kolab nicht besonders auszukennen. Um klarer zu machen, was ich überhaupt getan habe, habe ich in meinem alten System zwei Screenshots aufgenommen.
    In KOrganizer habe ich unter „Kalender hinzufügen“ unter anderem folgende Optionen:

    Ich habe die untere mit dem Zusatz „(veralter)“ gewählt, da nur diese zum Ziel führte. Genau die ist in der aktuellen Version von KOrganizer nicht mehr vorhanden.


    Wählt man (im alten System) diese Option aus, kann man unter den zuvor in KMail eingerichteten imap-Zugängen einen auswählen. Sinnigerweise habe ich den auch „kolab“ genannt – er hätte aber auch anders heißen können:

    Mehr musste ich nicht tun. Im Smartphone habe ich dann den gleichen imap-Zugang ausgewählt:


    Hoffentlich ist nun klarer, worum es mir geht und vielleicht auch, warum meine Erwartung, wie es funktionieren soll, nicht zu dem passt, was mir aktuell in KOrganizer angeboten wird.

    Da solltest du mal schildern, wie der Kolab Server eingerichtet ist.

    Eigentlich gar nicht. Ich habe ein imap-Konto erstellt (das geschieht momentan auch, wenn ich ein neues Kolab-Konto hinzufüge). Im Smartphone habe ich eine Kolab-App, in der ich den imap-Zugang eintrage und den passenden Ordner wähle – also INBOX.Kalender für den Kalender und INBOX.Kontakte für Kontakte. Im alten Kontact musste ich nur noch das richtige imap-Konto (eben das Kolab-Konto) auswählen und schon hatte ich eine Verbindung zwischen beiden Geräten.
    Ich glaube nicht, dass ich einen dezidierten Kolab Server habe. Folglich werden auch keine Dienste angeboten. Einen Tunnel habe ich ebenfalls nicht.

    Hallo,


    ich habe bisher unter einer längst veralteten openSUSE 13.2 meine Kontakte und Kalendereinträge über Kolab (Version 2; imap-Konto meines E-mail-Providers) zwischen Kontact auf dem Desktop und meinem Android-Smartphone ausgetauscht – heißt: wenn ich unterwegs einen neuen Termin eingetragen habe, wurde er regelmäßig über imap auch auf den Desktop geschickt. Unter openSUSE 13.2 gab es zwei Möglichkeiten, Kolab in Kontact einzubinden – eine wurde zwar als veraltet bezeichnet, da ich dies jedoch schon länger genutzt habe, bin ich dabei geblieben.
    Nun unter Leap 42.3 gibt es diese veraltete Option nicht mehr, die andere scheint jedoch nicht zu funktionieren. Wenn ich auf Kalender hinzufügen → Kolab Groupware-Server klicke, wird zwar ein imap-Konto erstellt, in dem unter INBOX.Kalender und INBOX.Kontakte meine benötigten Daten liegen… der Kolab-Kalender erscheint jedoch nur in der (sogenannten) Grundeinrichtung für KOrganizer, nicht jedoch in den tatsächlich zu benutzenden Kalendern. Zur Verdeutlichung habe ich ein Bildschirmfoto gemacht.


    Ein Problem kann sein, dass ich Kolab Version 2 nutze, dass nun aber gar nicht wählen kann. Ein anderes Problem scheint zu sein, dass ich nicht verstehe, wie dies Hinzufügen eines Kolab-Kalenders mit der „nicht veralteten“ Option funktioniert. Die Möglichkeit, meine eigenen Daten über ein eigenes imap auszutauschen erscheint mir sinnvoller als Google meine Daten anzuvertrauen. Es ist schade, dass eine bisher funktionierende einfache Variante nicht mehr existiert und man so doch zum Google-Kalender genötigt wird.


    Für Hilfe wäre ich dankbar – im Zweifel auch für eine Alternative, obwohl ich nicht glauben will, dass solch eine einfache umzusetzende Funktion verloren gehen soll.



    Gruß,
    N8schichtler

    Du bist nicht der erste der das Problem "openSuse 12.2 (KDE) live CD bootet nicht" erlebt.


    Das ist leider keine gute Werbung für die Distribution. Solche Schwierigkeiten hatte ich bisher noch nie…


    Wie ist im BIOS die SATA Konfiguriert? ('AHCI' oder 'IDE'? mal das andere testen).


    Habe diese Einstellungsmöglichkeit im Bios nicht gefunden, da aber das Problem schon beim Booten der CD auftritt, ist auch fraglich, warum es an der Festplatte liegen sollte…


    Hast Du versucht die CD mit dem Boot-Parameter "nomodeset" zu booten?
    Hast Du auch die openSUSE 12.2 Installations-DVD getestet?


    Nach mehreren Versuchen hat es schließlich geklappt (ob es an nomodeset lag, weiß ich nicht). Der erste Neustart nach der Installation sah auch vielversprechend aus, beim zweiten Neustart aber ging gar nichts mehr – offensichtlich war der MBR hin. Eine Reparatur von einer Suse12.1-Live-CD hat nicht funktioniert. Schließlich habe ich auf eine zum Glück noch freie Partition ein anderes Linux installiert. Der MBR samt Bootmanager funktioniert nun wieder und auch der Zugang zur Suse 12.1. Auf einen neuen Versuch, die 12.2 zu installieren, werde ich allerdings verzichten.


    Trotzdem danke.

    Hallo,


    ich habe schon einige Suse‑Versionen mitgemacht, aber dass nicht einmal die CD bootet, habe ich noch nicht erlebt. Natürlich md5sum überprüft und auch verschiedene Versionen (Li-f-e‑DVD und KDE‑CD).
    Es gibt zwei mögliche Varianten:
    1) Der Bootvorgang friert nach der Meldung „Started Postfix Mail Transport Agent“ ein.
    2) Es wird zwar X gestartet, allerdings erhalte ich nur einen (funktionierenden) Mauscursor auf schwarzem Grund.


    Rechner:
    AMD Athlon 64 X2 Dual Core 4400+
    2GB RAM


    Mögliches Problem Grafikkarte:
    ATI Radeon HD 4350


    Natürlich ist der Rechner nicht ganz aktuell, aber ein Betriebssystem sollte doch noch zum Laufen zu bringen sein…

    Zitat von robbie21;14098

    Alle Achtung: Ein Laptop als Backup-Speicher; nobel nobel.
    Dabei gibt es schon Terrabyte große externe Platten für weniger als 50 Euros.


    Das habe ich natürlich schon, auch wenn sie deutlich teurer als 50€ war.
    Sie steht allerdings in Nähe des Desktops – einem Brand oder Einbruch werden folglich beide weg sein.


    Darum sollen die wesentlichen Dateien, die ich ohnehin für die Arbeit (also unterwegs) benötige zusätzlich zum Desktop und zur externen Platte auch auf dem Laptop sein.

    Ich habe zwei Suse-Rechner und möchte
    • Dateien in beide Richtungen austauschen
    • auf einem Rechner ein Backup wichtiger Daten über rsync anlegen


    Mir ist bewusst, dass es viele Wege dafür gibt (ssh, Samba, …) und möchte momentan nur einen Tipp haben, wie ich es möglichst einfach bewerkstelligen kann, da ich so etwas noch nie gemacht habe.


    Wünsche:
    • Verschieben von Dateien über GUI muss nicht zwingend sein, dennoch wäre es natürlich schön, wenn eine Partition auf dem einen Rechner auf dem anderen gemountet werden könnte.
    • für rsync ist mir die Konsole lieber.


    Bemerkung:
    • Die /home-Partition des Laptops (hier soll das Backup gespeichert werden) habe ich bei der Installation der Suse verschlüsselt.



    Danke,
    n8schichtler