Beiträge von Der Messer

    Hallo, ich habe mal wieder ein kleines Problem.
    Ich habe bei meiner KDE 4.4-Umgebung die Transparenzeffekte eingeschaltet. Sobald ich jetzt ein Fenster verschiebe, alle Arbeitsflächen anzeigen lasse etc., also ziemlich viele Plasma-Effekte, wird das Fenster/der eigentlich transparente Bereich weiß und man kann in diesem Fenster nichts mehr erkennen. Das lässt sich abstellen, indem man die Transparenz abschaltet, aber dann kommt das teilweise noch für Bruchteile von Sekunden z.B. beim Schließen von Fenstern oder beim Ausklappen von Menüs. Soll ich da jetzt erstmal die Plasma-Konfigurationsdateien löschen?


    Danke,
    Der Messer

    Übrigens, meine persönliche Meinung dazu: Jeder soll das benutzen, was er für besser hält. Ich bin ein Liebhaber der (durchaus ausgezeichneten) grafischen Oberflächen ( :love: ), ein Freund von mir, der auch SUSE-User ist, ist aber wiederum Konsolen-Fan. ( :sleeping: ) Alle einverstanden?


    PS: Um es deutlich zu machen, wie schlecht mein Verhältnis zur Konsole ist: Außer ein paar selbstgeschriebenen C-Progrämmles habe ich es trotz zahllosen Versuchen noch NIE geschafft, Quellcode zu kompilieren. Und ich kann jeden Schritt auswendig. Komisch. ?(

    Eh, Ihr, nicht streiten! Ich bin mit beiden Möglichkeiten bestens vertraut und habe alles ausprobiert - mir ist es egal, ob Konsole oder grafisch. Es lag an dem von robbie beschriebenen Problem. Weil: Ich die ganze Zeit Thunderbird laufen habe, während ich angemeldet bin. Und es eben auch nicht beende, wenn ich das System runterfahre.
    Das mit dem Autostart wusste ich ( :whistling: ) aus dem Programm "Autostart", was man bekommt, wenn man im Kickoff-Starter "autostart" oder eben mehr oder weniger eingibt. Scheint aber eher weniger als mehr nützlich zu sein.


    Der Messer


    EDIT 1: Wo wir gerade so schön am Diskutieren sind: 1. Ich mag Linux, WEIL es eben kein idiotensicheres System ist und es eben komplizierter ist als Windoof, Apfel usw. 2. Wobei zu erwähnen wäre, dass jede einzelne graf. Oberfläche von GNU/Linux besser ist als jegliche zwischen DOS 3.1 und Windows 7.

    So, ich bin hier mal die Themen durchgegangen, bei vielen startet Thunderbird gar nicht. Bei mir schon. Also:
    Problem: Sobald ich mich unter KDE (4.4.4) anmelde, startet Thunderbird. Als ob es in Auostart eingetragen wäre, was es aber nachweislich NICHT ist. Außerdem weiß ich nicht, wo ich da sonst nachschauen soll. In den Thunderbird-Settings steht auch nichts von Autostart.
    Frage: Wie kann ich dieses Starten abstellen? Thunderbird mal neu installieren?


    Danke,
    Der Messer

    Ich hatte schon 2008 bisschen mit Linux (X/K/Ubuntu, openSUSE) rumgespielt, eher ohne Erfolg. Dann wurde mit Anfang 2010 meine Windows XP-Kiste zu langsam, nicht wegen Hard-, sondern wegen der Software, war einfach überladen. Neu installieren wollte ich nicht, da ich schon seit Ewigkeiten ein Hasser von machtgierigen Großkonzernen (Apple, Microsoft wären da die prominentesten) und von Windows war. Also habe ich zuerst mal Ubuntu installiert, hatte das ein paar Monate, aber dann ging es kaputt. Ich bin auf openSuse umgestiegen, da 1. auf Ubuntu zuuu viele Windows-Umsteiger rumhängen 2. openSuse nicht so verbreitet ist wie Ubuntu (komisches Argument). Und das wars. Bin zufrieden, macht zwar bisschen mehr Arbeit und Schwierigkeiten als Windows oder Ubuntu, aber trotzdem gut.

    Hallo,
    nachdem uns ja wohl in den nächsten Jahren ein massiver Schwund der IPv4-Adressen bevorsteht (nach diversen Quellen werden Januar 2011 die letzten IPv4-Adressen von der IANA vergeben, manche andere Quellen gehen von 2012 aus. Komischerweise auch dem Weltuntergangsjahr (???!!!)), habe ich mal geschaut, wie das eigentlich mit Internetzugang ist, wenn sämtliche DNS-Rootserver und DNS-Server auf IPv6 umgestellt werden, gefunden habe ich nichts wirklich gutes. Reicht das schon aus, wenn ich in Firefox - about:config den "Registry"-Wert network.dns.disableIPv6 auf "false" stelle, oder muss ich noch etwas im System umstellen? Es ist ja bekannt, dass Linux/GNU/Linux schon seit einiger Zeit IPv6 unterstützen...
    Hat da irgendjemand verlässliche Informationen/Quellen?


    DM


    PS: Erinnert sich eigentlich noch jemand an den Aprilscherz von tagesschau.de 2010? Die sagten, dass irgendwann im April die Rootserver des Internet auf IPv6 umgestellt würden, und man danach mit Winzigweich-Erfahrung nicht mehr ins Internet käme, abgesehen von dem generellen DNS-Ausfall für einige Stunden...


    Edit 1: Reicht es ebenso, bei Yast in "Netzwerkeinstellungen" "IPv6" zu aktivieren?
    Edit 2: Fast eine dumme Frage: Eigentlich muss ich doch "IPv6-ready" sein, wenn

    Code
    zgrep CONFIG_IPV6= /proc/config.gz


    Code
    CONFIG_IPV6=y


    ergibt, oder?