Beiträge von graytux

    Hallo wacken,
    ich versuche Umlaute und Sonderzeichen in Dateiname zu vermeiden.
    Spracheinstellungen sind ein schwieriges Thema und machen bei Textdateien auch Probleme beim Inhalt.


    Hier eine Idee / Anregung um solche Problem zu bereinigen.


    Vorschlag :
    1. mit convmv Inhalt der Dateien umwandeln
    1.1 evtl. Umlaute ersetzen durch ae usw.


    2. Dateien umbenennen mittels Schleife und sed Filter bei Erstellung der Dateinamen verwenden


    Als Anregung habe ich ein entkerntes Shel-Script abgehängt.
    Die Schleife für Dateinamen wäre z.B. diese Variante :
    for i in `ls -1d *`; do echo "# cmdfilter ${i} ${i}_irgendwas"; done


    In #cmdfilter den alten Dateinamen in einer Variable merken.
    Dann diesen mittels sed in aendern und in eine neue Variable schreiben.
    Beispiel Funktion clean4umlaut() als pipe.
    Dann einfach mv verwenden.

    Hallo Max,
    ich schätze du hast nur eine Festplatte mit mehren Partionen ..
    aber deine Linux Boot-Partition ist nicht aktiviert.
    Bei mir ist das diese mit dem Stern.
    Diese kann vorhanden sein ... muss aber nicht ... könnte innerhalb auch innerhalb root liegen.
    Ergo diese Partition suchen bootflag setzen.
    Am einfachsten über yast nach dem booten von CD.



    Moin, Sauerland ... danke für die Tips. Da ich neu bin und RTFM nicht gemacht habe ... bitte ich um Nachsicht.
    graytux

    Moin natürlich habe ich eine ganz normale Verschüsselung.
    Hier auf sda2 und über crypttab mittels DeviceName als notwenige 'PasswortEingabe' angelegt.
    Die 2 Platte wird über ein File das auf der verschlüsselten root liegt nach dem boot entschlüsselt.
    Weiterhin habe ich natürlich auch unterschiedliche Keys zur Sicherheit in die Keystores abgelegt .. und diese auf unterschiedliche Medien verteilt.
    Irgendwas sollte immer gehen.


    Nochmal die Aufgabe Ziel ist :

    8o wenn USB drin: root entschlüsseln
    :D wenn kein USB: normale PasswortEingabe nach dem GrubMenü


    Zur Frage :
    Was hindert dich, ganz normal zu verschlüsseln,
    ein Keyfile auf den Stick zu legen und dann damit zu arbeiten?


    Ich kann das Henne Ei Problem nicht lösen :
    ?( Wie und wo soll man ein Keyfile das auf einem USB liegt optional angeben ?
    + UUID
    + LABEL
    - DeviceName ist unbestimmt
    - UDEV roules ? wann ziehen die ? - Henne Ei Problem ? ->



    Der oder die den Stickeinstecker musst du so, oder so vertrauen.
    :thumbup: OK das System kann entschlüsselt werden und mit knoppix kommt man dann an die Daten der Platte als root.
    Aber normalerweise kann das nicht jeder.


    Hier ein paar Daten :
    * normale SSD als boot+root+home+swap Platte (0xe4b6d691)


    # # # sfdisk -l /dev/sda | nl -ba
    # # 1 Disk /dev/sda: 119.2 GiB, 128035676160 bytes, 250069680 sectors
    # # 2 Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes
    # # 3 Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
    # # 4 I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
    # # 5 Disklabel type: dos
    # # 6 Disk identifier: 0xe4b6d691
    # # 7
    # # 8 Device Boot Start End Sectors Size Id Type
    # # 9 /dev/sda1 * 2048 2105343 2103296 1G 83 Linux
    # # 10 /dev/sda2 2105344 250068991 247963648 118.2G 8e Linux LVM
    # # #


    * was sieht das System


    # # # ~/bin> lsblk --fs -o NAME,FSTYPE,LABEL,UUID,MOUNTPOINT /dev/sda | nl -ba
    # # # 1 NAME FSTYPE LABEL UUID MOUNTPOINT
    # # # 2 sda
    # # # 3 ├─sda1 /boot
    # # # 4 └─sda2
    # # # 5 └─system
    # # # 6 ├─system-root /
    # # # 7 ├─system-swap [SWAP]
    # # # 8 └─system-home /home
    # # # ~/bin>
    # # # blkid /dev/sda* /dev/mapper/system*
    # # /dev/sda: PTUUID="e4b6d691" PTTYPE="dos"
    # # /dev/sda1: UUID="xxxxxxxx-54a2-4851-af28-xxxxxxxx" TYPE="ext4" PTTYPE="dos" PARTUUID="e4b6d691-01"
    # # /dev/sda2: UUID="xxxxxxxx-9475-491a-b500-xxxxxxxx" TYPE="crypto_LUKS" PARTUUID="e4b6d691-02"
    # # /dev/mapper/system: UUID="xxxxxxxx-3cdG-13MW-v1BA-fI10-AYGA-sHEFDR" TYPE="LVM2_member"
    # # /dev/mapper/system-home: UUID="xxxxxxxx-68d4-4db0-bd3c-xxxxxxxx" TYPE="ext4"
    # # /dev/mapper/system-root: UUID="xxxxxxxx-074a-44bb-b270-xxxxxxxx" TYPE="ext4"
    # # /dev/mapper/system-swap: UUID="xxxxxxxx-659a-44f4-bf7e-xxxxxxxx" TYPE="swap"
    # # #


    * wie wird es entschlüsselt -> Hier DeviceName statt UUID
    # # # grep -v "^#" /etc/crypttab
    # # system /dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_MZ7TE128HMGR-00000_xxxxxxxxxxxxxx-part2 none none
    # # data /dev/disk/by-id/ata-KINGSTON_SV300S37A120G_xxxxxxxxxxxxxx-part1 /etc/cryptfiles/key4data luks


    * wo sind die keys
    # # # cryptsetup luksDump /dev/sda2 | nl -ba
    # # 1 LUKS header information for /dev/sda2
    # # 2
    # # 3 Version: 1
    # # 4 Cipher name: aes
    # # 5 Cipher mode: xts-plain64
    # # 6 Hash spec: sha1
    # # 7 Payload offset: 4096
    # # 8 MK bits: 512
    # # 9 MK digest: XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX f6 5e 22 08
    # # 10 MK salt: XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX
    # # 11 XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX
    # # 12 MK iterations: 157625
    # # 13 UUID: xxxxxxxx-9475-491a-b500-xxxxxxxx
    # # 14
    # # 15 Key Slot 0: ENABLED
    # # 16 Iterations: 627450
    # # 17 Salt: XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX
    # # 18 XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX XX
    # # 19 Key material offset: 8
    # # 20 AF stripes: 4000
    # # ... usw
    # # 33 Key Slot 3: DISABLED
    # # usw ..
    # # 37 Key Slot 7: DISABLED
    # # #



    * was koennte man mit udev machen ? - link je nach USB-Stick usw
    # # UDEV regel ?
    # # KERNEL=="sd[b-z][2]", SUBSYSTEMS=="usb", \
    # # ATTRS{idProduct}=="0817|1000", ATTRS{idVendor}=="1f75|090c", \
    # # ATTRS{removable}=="removable", \
    # # GOTO="usb_crypt_rules_checkit"

    Ein hallo an alle. Ich brauche Unterstützung zur Lösung meines Problems. Ich habe unter Suse42.3 das System (root+home+swap) unter lvm verschlüsselt. (sda2). Unter sda1 ist die boot Partition. Jetzt möchte ich das System mittels eines USB-Sticks beim einschalten entschlüsseln.


    Warum das ganze : die Kiste von remote einschalten klappt sonst nicht da passwort verlangt wird (USB wird remote bei Aufforderung eingesteckt)


    Dabei gibt es 2 Varianten :
    a) Datei auf dem Stick (einfache Variante)
    b) mittels dd aus der Nähe des BootSektors den key erstellen.
    Im Internet findet man für dieses Problem diverse Artikel. Aber nicht für Suse42.3.


    Der beste war unter
    A) Passwordless encryption of the Linux root partition on Debian 8 with an USB key
    und auch
    B) Decryption of encrypted root partition from USB key - CentOS
    zu finden.



    Bei B) war ich in einem Debug Fenster -> und nach Eingabe von Exit -> wurde root entschlüsselt und das System hat gebootet.


    Der Test war auf einer VirtualBox + zweite Festplatte mit einer Datei
    susi:/etc/dracut.conf.d # nl -ba /etc/dracut.conf.d/01-usb-decrypt.conf
    1 omit_dracutmodules+="systemd"
    2 filesystems+="ext4"
    susi:/etc/dracut.conf.d #
    GRUB_CMDLINE_LINUX="rd.lvm.lv=system rd.luks.uuid=MeinIDvonDevSDA2 rhgb quiet rd.luks.key=/keyfile:LABEL=SECURIKEY"


    Bei A) scheitere ich an den Dateien und Pfaden. Die Verzeichnisse und Scripte gibt es bei mir nicht.
    Z.B. /usr/share/initramfs-tools/hook-functions
    Auch hier fand ich keine Lösung : How can I insert a file into the initramfs?


    :/ wer kann eine Anleitung für Suse 42.x schreiben ?
    ?( oder wo sind die Unterschiede zu den Linux Varianten beschrieben


    :thumbup: graytux

    p { margin-bottom: 0.21cm; }a:link { }


    Hallo Manig85


    schau mal unter
    http://www.vmware.com/de/.
    Dort findest du 2 Möglichkeiten.


    Den alten vmware-server oder den
    vmplayer. Für den start ist der vmplayer besser. Du brauchst
    natürlich eine xp CD mit Lizenz. Unter vmware musst du dich
    registrieren um einen Download machen zu können. Dann das RTFM lesen
    und los geht’s.

    :thumbup: Hallo an alle.
    Ich verwende vmplayer 3.1.2 build-301548 und möchte diesen über vmrun version 7.1.1 build-282343
    starten, stoppen usw.


    Eigentlich sollte es gehen wenn man die Hilfe anschaut .. aber es klappt nicht.
    Es scheint so, dass der player nicht implementiert wurde.
    Über die GUI geht alles.


    Wer hat dieses Problem schon gelöst ?
    (ok vmware-server verwenden wäre eine Lösung .. aber vmplayer ist leichter zu bedienen)


    ### Hier die Hilfe von vmrun :
    AUTHENTICATION-FLAGS
    --------------------
    These must appear before the command and any command parameters.
    -T <hostType> (ws|server|server1|fusion|esx|vc|player) :smilie_pc_153:


    ### Das kommt raus
    user@#:~> vmrun -T player start /home/vmware/xpsvp3/xpsvp3.vmx
    Unable to connect to host.
    Error: The specified version was not found


    wwi



    ösung gefunden
    http://communities.vmware.com/message/1623888#1623888
    Anpassung am rapper file
    /usr/lib/vmware-vix> sdiff -s 20101007_vixwrapper-config.txt vixwrapper-config.txt
    > # 20101008
    > player 13 vmdb 3.1.2 Workstation-7.1.0


    #:~> vmrun -T player list
    Total running VMs: 1
    /home/vmware/xpsvp3/xpsvp3.vmx


    :thumbup: