Vorläufiges Resumee und Gedanken über das Problem:
Ich hatte am Montag ein Experiment gemacht:
Von einem Clon meiner Festplatte schrieb ich auf meine Festplatte zurück, auf der ich Opensuse 42.1 im Dezember vorigen Jahres NEUINSTALLIERT hatte. Es war ein binäres Kopieren von der MBR bis zum Plattenende.
Diese Kopie wurde dann in meinem PC eingefügt und gestartet.
Die Kopie ließ sich auch starten. Als ich die Bootlader startete, fuhr er ohne Fehlermeldung hoch. Auch die YAST2-Option "Kernel-Einstellungen" lief einwandfrei.
Das bedeutet, daß ein Start dieser Programme auf einer Festplatte, wo das LINUX-System oder eine Vorversion als NEUINSTALLATION vorliegt oder vorgelegen hat, einwandfrei ist.
Würde man auf einem Clon und Update durchführen wollen, würden die beiden YAST2-Optionen mit der o. g. Fehlermeldung abbrechen. Dies taten die Clone auch dann, wenn sie mit Hilfe des Tools SUPERGRUB2 gestartet worden waren. 
Eine Neuinstallation wäre also an eine bestimmte Festplatte gebunden. Wer also z. B. sich eine neue Festplatte zulegt, müsste also entweder die neue LINUX-Version als Neuinstallation auf die neue Harddisk bringen oder die gegenwärtige Version (z.B. 42.1) neuinstallieren. Würde er diese auf 42.2 dann updaten, würde der Fehler nicht auftreten.
Praktisch hinterließe jede Neuinstallation auf der Festplatte einen "Stempel", der dann auf andere Festplatten nicht anzuwenden wäre. Updaten ließe sich das System wohl, aber migrieren nur in Form einer NEUINSTALLATION des bestehenden Systems. 
Und dies auch, wenn in der fstab die Partitionen als "id by path" oder "id by label" eingestellt wurden. 
Darüber müsste man nachdenken, wenn man die "verantwortlichen" Dateien finden will. 