Beiträge von adler53

    an 'Sauerland'
    Ja gibt es denn den KDM noch ?
    Lt. http://www.pro-linux.de irgendwann 2015 sollte doch laut einem Artikel "sddm den KDM ersetzen"?


    Einen Versuch mit KDM wäre es vielleicht wert ! Mal sofort zypper se kdm anwerfen !


    Ich startete alternativ schon einmal den LightDM. Was wäre von diesem denn zu halten betreff meinen konkreten Fall ?

    Architektur: x86_64
    Prozessor: INTEL DualCore E5400
    RAM: 4 GB
    Grafik: 4 Series Chipset Integrated Grafics Controler
    Maus: General Keys Optische USB-Funkmaus



    System: Opensuse Tumbleweed 2017-08-08
    Oberfläche: PLASMA 5.11.3



    Bei einigen Mausaktionen (Klicks, Öffnen von Menüs, Drag and Drop) - kommt es zu einem Systemstillstand.
    Meist nach "systemintensiven" Programmen, wie bei CHROMIUM oder FREECAD.
    Ich kann dies mit einem gkrellm-Systemmonitor nachverfolgen.
    Wenn alles glatt läuft, zeigen die Diagramme die Auslastung für CPU-Ausnutzung, Festplattenzugriff und eth0 (DSL bzw. Internet) permanent an, so daß man Änderungen
    gleich sieht.


    Kommt es zum Einfrieren von PLASMA, so bleiben die Diagramme stehen und es kann keine Tastatureingabe oder Mausklick irgenwo gemacht werden.
    Man kommt auch nicht mehr über die Menüs aus PLASMA raus.
    Läuft der Musikplayer AMAROK im Hintergrund, so läuft die Tonausgabe zunächst einwandfrei.
    Erst nach einer langen Wartezeit (10 Minuten) wird der Ton gestört und hört ganz auf.


    Habe ich das Einfrieren des Systems festgestellt, so wechsele ich mit CTRL-ALT F1 in eine Konsole, als ROOT gebe ich INIT 1 ein, danach das Passwort.
    Dann gebe ich INIT 5 ein und kann Plasma über SDDM wieder starten.
    Warte ich allerdings zu lange mit dem Wechsel in die Konsole, so kann ich nicht mehr mit CTRL-ALT F1 in eine Konsole wechseln; es ist nur Kaltstart möglich.


    Nach erneuten Start von PLASMA habe ich dann Ruhe, bis der Stillstand irgendwann wieder eintritt. Früher - u.a. auch unter Opensuse 42.2 - konnte man noch
    lange arbeiten, bis dieser Fehler erneut auftrat.
    Aber seit einigen Tagen tritt dieser Vorgang immer häufiger auf.


    Ich versuchte in der F1-Konsole TOP laufen zu lassen. Nach einem Systemstillstand wechselte ich in die Konsole und stellte fest, daß ein Eintrag "kswapd0" sehr
    aktiv war und die Festplatte rödelte, wie verrückt. Nach 20 Minuten wurde immer noch "ausgelagert". Ich beendete TOP, gab vorsorglich shutdown -r 2 ein und wechselte
    in die grafische Oberfläche mit CTRL-ALT-F7. Dort war immer noch der eingefrorene Bildschirm zu sehen.
    PLASMA ließ sich weder mit der Maus, noch mit dem Hotkey beenden.
    Nach 2 Minuten kam die Erlösung durch den vorsorglich in der ROOT-Konsole eingegebenen shutdown-Befehl und das System startete von neuem, tat sich aber schwer mit dem
    herunterfahren.
    Der Neustart lief dagegen einwandfrei, auch der Start von PLASMA. Einige Zeit hatte ich Ruhe. Bis der nächste Stillstand kam. Auch wieder nach einem Mausklick.


    Zum Vergleich führte ich meine Aufgaben unter XFCE 4.12.1 aus. Dort trat der Systemstillstand nie auf.
    Auch Tests mit LXQT und awesome ließen den Stillstand nicht wieder erscheinen.
    Es scheint also ein Spezifikum von PLASMA zu sein.


    Früher konnte ich unter PLASMA auch lange ungestört arbeiten, aber seit kurzem werden die Stillstände immer häufiger !


    Wer hat schon einmal vergleichbares erlebt ?

    Ging mir auch so bei OpenSuSe 42.2 !


    Manchmal sollte man die neue Version (jetzt 42.3) erst einmal 3 - 6 Wochen nach der offiziellen Veröffentlichung "liegenlassen", bis alle Repositories für das neue 42.3 "eingerichtet" sind.
    (Ist jetzt meine Erfahrung mit den vorigen Versionen)

    Am Freitag habe ich noch ein Update mit zypper up machen können.
    Danach gab es - aus berechtigten Grund - keine neuen Dateien mehr. zypper up meldete dann "Keine auszuführenden Aktionen"


    Welche Gefahr besteht für mich, dass sich jetzt auf dem Computer Ransomware befindet, die durch ein Update "eingeschleppt" wurde ?
    (Betrifft Opensuse Tumbleweed).

    Man kann sich glücklich schätzen, wie die Softwaresuche unter Opensuse abläuft. Für die meisten Programme kann man mit software.opensuse. fast jedes Programm finden; die dazugehörigen Repositories werden automatisch hinzugeführt.
    ABER !
    Wie sieht dies denn bei anderen Distributionen aus ?
    Gibt es dort auch die Möglichkeit, seltene Software zu suchen, ohne daß man Abhängigkeit für Abhängigkeit mit der Hand suchen muß.


    Kennt jemand Lehrbücher, Internetlinks oder Zeitschriftenartikel zu diesem Thema ?


    (Denn ich schaue - dank QEMU - gelegentlich mal über den OpenSuse - Tellerrand).


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    Verschoben nach Sonstiges

    Sauerland hat es getroffen !
    Entgegen der Äußerung der Telekom-Hotline hatte mein Router nicht automatisch die neueste Firmware geladen (sonst startete er schon mal automatisch das Update).


    Das Update habe ich dann über das speedport.ip - Menü manuell nachgeholt.
    Seit dem letzten Update gab es keine Verbindungsabbrüche mehr.

    Wenn ich versuche, Linux zu Installieren (aus dem Netz), läuft normalerweise alles rund.
    Mache ich Updates mit yast oder zypper, hatte ich bisher nur Schwierigkeiten, wenn die Server der Gegenstelle mal schwächeln.


    Seit der Änderung meines Internetanschlusses der Telekom kommt es unerwartet ein bis zweimal am Tag zu Verbindungsabbrüchen.
    Die Internet/Telefonverbindung stellt sich danach zwar wieder her, aber eine Installation wäre unterbrochen.


    Wer kann mir einen Tip geben oder eine Strategie nennen, wie ich nach dem Neustart der Internetverbindung meine Installationen fortsetzen kann, ohne bei "Adam und Eva" wieder
    neuinstallieren/ bzw. updaten zu müssen.
    Dies ist natürlich nur dann von Belang, wenn ein Update oder Installation sich über längere Zeit (30 Min und länger) hinzieht.


    Hinweis: Der Verbindungsabbruch zieht sich 2 bis 5 Minuten hin, bis die Verbindung wieder aufgebaut ist, und "alle Lichter" am Router "glühen".

    KDE Anwendungen ermöglichen es - bei einem Programmabsturz - einen Fehlerbericht zu erstellen, den man - mit einer englischen Fehlerbeschreibung - an das Programmier-Team weitersenden kann.
    Häufig sind Fehlerberichte - wie bei amarok - auch nur auf diesem Wege möglich.


    Wenn aber beispielsweise die Plasma-Oberfläche nicht abstürzt, sondern einfriert und man auch aus Plasma nicht mehr herauskommt,
    wie dokumentiert man dann das Fehlerverhalten ?


    Wenn die Plasma-Oberfläche einfriert, kann man entweder mit CTRL-ALT-F1 in eine Konsole wechseln und die LINUX-Sitzung mit shutdown -r 0 als root "abschießen". Geht das auch nicht, hilft nur Kaltstart.


    Aber was an Informationen kann man sammeln und wie soll man dieses Verhalten an das Programmierteam melden ?
    Welche Dateien sollte man bevorzugt durchforsten ?

    Ich würde sagen, mache einmal alle Updates.
    Displaymanager gibt es einige.Ich nutze Kdm mit Kde4 auf Leap42.2.

    Danke für Dein Posting !
    Da ich mehrere Desktops ausprobiere, suche ich einen, der sowohl von KDE, wie auch von GNOME unabhängig ist. Abgesehen davon, daß so mancher Programmierer KDM und GDM verschwinden lassen will, um Nachfolgern den Weg zu ebnen.


    Bei Lightdm muß man zwar die Konfigurationsdatei /etc/lightdm/qt-lightdm-greeter.conf editieren, aber es ist durch Kommentare darin alles hinreichend erklärt. Habe mir schon mein Lieblingsbild als Hintergrund eingerichtet.
    Dafür startet Lightdm blitzschnell und man kann - im Gegensatz zu dem XDM, wie ich es kenne - sich den Desktop in einem Menü auswählen, ob Plasma5, XFCE oder sonst etwas.
    Die anderen Displaymanager schaue ich mir bei Gelegenheit an. :!::smilie_school_012:8)

    Für mich ist sddm eine Lachnummer. Entworfen, um kdm zum Verschwinden zu bringen, keinen Schnickschnack im Gepäck zu haben, bin ich seit meinem Wechsel auf
    Opensuse 42.2 enttäuscht.
    Nach dem erfolgreichen Systemstart lande ich in der sddm-Maske. Gebe ich mein Passwort ein, so flackert sddm, das lange Warten beginnt.
    Ich höre meinen akustischen Jingle, der bei einem erfolgreichen Systemstart ertönt, aber ich bin immer noch in der sddm-Anmeldemaske !
    Erst der Wechsel mit CTRL-ALT F8, dann mit CTRL-ALT F7 bringt mich nach Plasma 5.8.4.


    Da läuft auch alles gut und ich kann während der Sitzung nichts aufregendes feststellen !


    Ich habe jetzt wieder kdm als Displaymanager eingesetzt, wo dieser o.g. Fehler nicht mehr auftritt, aber welche Displaymanager außer xdm und sddm gibt es noch ? Kdm soll ja bald verschwinden, obwohl er durch seine Möglichkeiten (Wechsel in den Konsolenmodus ALT+N
    und Sitzungswechsel auf CTRL-ALT-F8 und CTRL-ALT-F9, sowie Auswahl verschiedener Desktop-Oberflächen seine Stärken hat.


    Weiterhin habe ich gehört, man soll gdm nicht mit Plasma benutzen, aber warum ?
    Was gibt es sonst noch an "zukunftsweisenden" Oberflächen ? ?(?(?(