Beiträge von Suelkun

    Hallo,


    ich verwende openSUSE 15.3 (regelmäßig aktualisiert) und digikam 7.1.0.


    Ich muß zugeben, daß ich mir meine Photosammlung (ca. 20k Bilder, meist jpeg) schon länger nicht mehr angeschaut habe. Heute war es wieder mal so so weit, daß ich in die Sammlung reinschauen wollte.


    Ich habe also digikam gestartet. Dabei sehe ich zwar alle Sammlungen und auch die Vorschau der zugehörigen Bilder. Wenn ich aber auf ein bestimmtes Photo klicke, um es größer darzustellen, erhalte ich die Meldung "Der Speicherort dieses Bildes ist zur Zeit nicht verfügbar".


    Starte ich digikam über die Konsole, dann erhalte ich folgende Meldungen:

    An welcher Schraube muß ich da drehen?

    Hast du es mal mit einem Kernel aus dem kernel Stable Repo versucht?

    Nein, meine bisherige Strategie war "Aushalten".


    Viele Optionen habe ich leider nicht. Ich benutze zusätzlich noch ein Dokumentenmanagement-System, welches nur unter Windows läuft, d.h. ich betreibe nebenbei VMware und dieses hat auch ein paar Randbedingungen, d.h. läuft nicht auf allen Distributionen, bzw. deren Seitenentwicklungszweigen.


    Ich habe vor einigen Monaten versucht, eine neue lüfterlose Grafikkarte zu erwerben, um die alte Grafikkarte abzulösen. Vielleicht ist diese ja inzwischen doch zu alt und zu selten, um wirklich wichtig zu sein. Leider konnte mir da der Computerladen nichts bieten und im Internet habe ich auch nichts gefunden.

    Dann setze den Rechner zurück auf einen Kernel, der funktioniert und sperre den dann in den Repos. Punkt. Abwarten, bis sich die Sache beruhigt hat und ein funktionierender Kernel vorliegt. Ganz einfach. Man muss nicht immer neuesten Kram haben wollen.


    Das werde ich wohl jetzt tun. Ich werde abwarten, bis wieder ein funktionierender Kernel kommt und den dann sperren.


    Längerfristig werde ich wohl auf einen Prozessor mit integrierter Grafik setzen. Auf einem Testsystem habe ich OpenSUSE 15.4 Alpha mit einem Ryzen 5 5600G am Laufen und das sieht ganz gut aus. Bis allerdings dann auch VMware unter 15.4 läuft, wird es wahrscheinlich noch eine Zeitlang dauern.

    Hallo, tut mir leid, daß ich mich mit dem og. Thema wieder melden muß.


    Nachdem ich - über die automatische Aktualisierung- das Kernel Upgrade von 5.3.18--59-40-default auf 5.3.18-150300.59.43-default erhalten und den Rechner neu gestartet habe, lief nichts mehr. Ich hatte den Fehler in einem früheren Post gemeldet.


    Vor ein paar Tagen kam dann 5.3.18-150300.59.46 default, der wieder lief. Ich habe mich natürlich gefreut und benutze diesen Kernel für die paar Tage zwischendurch ohne Störungen.


    Heute kam, ebenfalls über die automatische Aktualisierung, die Kernel Version 5.3.18-150300.59.49 default. Nach dem erforderlichen Neustart läuft mein System wieder nicht mehr.


    Also ich weiß nicht: Irgendwie traute ich mich nicht mehr richtig, ein Update einzuspielen. Gut, ich komme im Moment schon klar, aber ich habe besseres zu tun, als die Startsequenz immer wieder anzupassen. Irgendwie bekomme ich so langsam auch ein mulmiges Gefühl dabei, weil ich den Rechner wirklich brauche.


    Frage: Wieviele Kernelversionen sollte ich denn aufbewahren, damit mindestens eine dabei ist, die läuft? :(

    Mein Problem ist gelöst.


    Ich hatte es zunächst so gemacht, daß ich die Wartezeit von Grub von 3 sec auf 8 sec hochgesetzt habe. Zu einem Eingriff in den Boot-Vorgang waren die eingestellten 3 sec doch ein wenig kurz.


    Als nächstes habe ich Grub so konfiguriert, daß Grub standardmäßig den 40-er-Kernel anstartet (der funkionierte ja mit meiner Grafikkarte).


    Und dann habe ich gewartet.


    Zwischendurch kam eine Aktualisierung, die bei mir schon beim Versuch der Übernahme auf einen Fehler lief: "SLE-15.3-2022-340-1 noarch conflicts with kernel-default base x86_64"


    Gerade eben kam jetzt der Kernel "5.3.18-150300.59.46-default" über die automatische Aktualisierung rein. Nach Neustart und Anwahl dieses Kernels in Grub kommt openSUSE einwandfrei hoch und unterstützt meine Grafikkarte auch.


    Ich schließe dieses Thema deshalb

    Hab jetzt nur Quer gelesen, aber ... wie Updatest du?

    Na ja, halt die automatische Aktualisierung eingeschaltet.

    Die meldet sich dann halbwegs regelmäßig damit, daß (eine oder gleich mehrere) Aktualisierung(en) anstehen. Wenn es mir paßt, dann nicke ich das ab und die Aktualisierung beginnt.


    In der Regel läuft das auch völlig problemlos. Manchmal meldet sich dann auch der Update-Prozess damit, daß irgendwas an dem Update nicht paßt.

    Und manchmal (selten, aber es passiert) erhalte ich dann ein System, welches dann nicht läuft.

    Oder den Kernel aus SLE installieren, oder einfach das radeon.ko aus dem alten in den nicht funktionierenden Kernel kopieren, steht beides im Bugreport.

    glaube leider nicht, daß es wirklich so einfach ist, "radeon.ko" übernehmen.


    Ich habe es jedenfalls eben versucht nach dem Strickmuster, welches bei dem ähnlichen Fehler unter 15.2 damals geholfen hat.


    Es ist so, daß das System hier nach kopieren von radeon.ko, depmod und mkinitrd einfach nicht hochkommt, da kann ich radeon.ko kopieren wie ich will. Ich fürchte, daß ich abwarten muß, bis ein neuer Kernel kommt.

    Ein update scheint ja in der Pipeline zu sein. Jedenfalls bekomme ich die Mitteilung, daß eine Aktualisierung ansteht und daß danach ein Neustart erforderlich ist, um die Änderung zu übernehmen.


    Allerdings: Wenn ich das Update dann runterladen und einspielen will, dann erhalte ich die Fehlermeldung "Fehler beim Aktualisieren" und ich kann leider nichts einspielen.

    ... doch nicht schon wieder! Das letzte Mal lag es auch am Grafikkartentreiber.


    Ja, ich habe eine ATI Radeon HD6450 1GB, ein Billigteil halt. Mehr brauche ich nicht.

    Beim letzten Mal lief wenigstens der Rechner hoch, da fehlte nur der Grafikkartentreiber, den man um ein paar Ecken herum wieder beschaffen konnte. Danach lief das System wieder.


    Jetzt sieht es anders aus. Ich sehe ja nichts und ich höre auch nichts. Beim letzten Mal konnte ich mindestens feststellen, daß das System hochkommt, obwohl der Bildschirm nichts anzeigte.


    Reicht es, wenn ich kurzfristig den neuen Kernel einfach weglösche? Als Nothilfe zwischendurch?

    Wenn ja: Welche Datei muß man da weglöschen?

    Hallo,


    ich benutze seit einiger Zeit openSUSE 15.3. Das System lasse ich natürlich regelmäßig aktualisieren. D.h. wenn das System meldet, daß eine Aktualisierung ansteht, dann lasse ich das in der Regel auch zu.


    Bis vor ca. 1/2h habe ich openSUSE Version 5.3.18-59.40-default benutzt.


    Es kam die Meldung, daß ein Update ansteht. Dem habe ich zugestimmt. Die Version vmlinuz-5.3.18-150300.59.43-default wurde heruntergeladen. Danach die Mitteilung, daß ein Neustart erforderlich ist, um die Änderung zu übernehmen.


    Ich habe den Rechner neu gestartet, um das Update zu übernehmen. Der Rechner fuhr richtig runter und startete dann neu. Grub war noch sichtbar (keine Eingriffe meinerseits), aber danach kam nichts mehr.


    Ich habe einen eigenen Sicherungsdienst, der beim Systemstart gestartet wird. Damit ich erkenne, daß dieser Dienst auch hochkommt, spielt der Dienst beim Start eine Tonleiter auf dem Speaker. Die Tonleiter fehlte. Der Anmeldebildschirm fehlt auch. Die Disk LED flackert ein paar mal. Mir blieb nur der Griff zum Ausknopf, um den Rechner neu zu starten.


    Nach ähnlichen Vorkommnissen in der Vergangenheit habe ich den Rechner so eingerichtet, daß mindestens 3 Systemversionen immer präsent sind. Ich habe den Rechner also wieder neu gestartet und im Grub-Menu die Version 5.3.18-59.40-default ausgewählt. Diese kommt einwandfrei hoch. Ich schreibe diese Meldung jetzt unter dem Vorsystem.


    Ich kann mich ja täuschen, aber schon alleine die Versionsnummer der neuen Version kommt mir komisch vor.

    Versuch es einfach mit dem neuen Kernel, es ist auch ganz schnell wieder zurückgestellt.....

    ok, habe ich versucht. Ergebnis: Die onBoard Grafik läuft einwandfrei!, jetzt auch mit einer Menge an auswählbaren Auflösungen.


    Ich muß noch ein paar Tests machen (z.B. läuft VMWare auch?) und wenn das alles ok läuft, dann stelle ich auch das Produktivsystem um. Danke für den Hinweis Sauerland!