Beiträge von hariuha

    Hallo Leute,


    ich vermisse unter Gnome 3 den Sound-Juicer. Er taucht zwar in den Repos auf, installieren lässt er sich allerdings nicht. Abhängigkeiten lassen sich nicht vollständig auflösen.
    Liegt wohl an den gnome-media (Siehe Anhang) Dateien. Diese will der Installer rückportieren auf eine ältere Version.


    Das traue ich mich nicht, da ich nicht weiß wie Gnome 3 darauf reagiert.


    Leider weiß ich nicht wie ich nun weiter machen soll.


    Unter Fedora mit Gnome 3 läuft das Programm einwandfrei. Brasero läuft ja auch.


    Hat jemand ne Idee?


    Grüße!

    Es gibt allerdings auch Foren wo der Umgangston noch schlimmer ist.
    In jedem Foren sind Leute angemeldet, die in Sachen sozialer Kompetenz oder emotionaler Intelligenz nichts drauf haben. Wurde wohl in der Erziehung einiges falsch gemacht.
    Man kann kritisieren oder auch meckern. Aber im Rahmen. Und man sollte kritikfähig sein.
    Dann ist ja alles kein Thema.....


    Das freundlichste Forum, meiner Meinung nach, ist das von Linux Mint. Dort hab ich mich bis jetzt am besten aufgehoben gefühlt.
    Gleich danach kommt opensuse...... :)


    Grüße!

    Von der Adobe Homepage das tar.gz File runterladen, entpacken und die dort enthaltene libflashplayer.so in das Verzeichnis /home/USER/.mozilla/firefox/plugins kopieren. Wenn plugins nicht vorhanden ist einfach erstellen.....


    Fertig.

    Hi Leute,


    hier treffe ich immer wieder auf alte Bekannte von anderen Foren.
    Mich interessiert nun, wo ihr euch sonst noch so rumtreibt.....


    Schreibt doch dazu (andere Distri und andere Linux Foren) welche ihr meint.... ;))


    Grüße!


    P.S.: Vielleicht sieht man sich dort.... ;)

    Hast Du denn mal die Live-CD gestartet oder direkt installiert?
    Also, lief schon der Desktop während der Live Session?


    Mit

    Code
    sudo rm /tmp/.X0-lock


    kannst Du die Datei wahrscheinlicher löschen..... wenn der X-Server nicht läuft, wie schon repi geschrieben hat.


    Mit

    Code
    sudo /etc/init.d/kdm stop


    kannst Du ihn stoppen.



    Wenn das nicht klappt, mit

    Code
    su -


    probieren.


    Eventuell mal mit

    Code
    zypper in xorg-server xorg-xinit xorg-utils xorg-server-utils


    versuchen den X-Server zu installieren (wenn nicht schon geschehen)


    Kann mir aber nicht vorstellen das der X-Server nicht installiert ist.


    Grüße

    Hallo Leute,


    beim Einloggen in Gnome 3 startet der Network Manager nicht automatisch die Verbindung zum Wlan.
    Erst nach einem klick auf das Netzwerk startet die Verbindung.


    Das Häkchen "Für alle Benutzer verfügbar" in den Netzwerkoptionen, kann zwar gesetzt werden, aber beim nächsten Öffnen ist es wieder weg. Bleibt also nicht. Die Passworteingabeaufforderung erscheint für den Bruchteil einer Sekunde... kann den Schatten des Fenster gerade noch erkennen.


    Wollte diesen Missstand mal in Yast klären. Dort wird der Network Manager aber nicht gesteuert. Dies wurde mir mittgeteilt und ich habe Yast mit "Abbrechen" beendet. Der nächste Login schlug dann aber komplett fehl, obwohl ich keine Änderungen vorgenommen habe. Sehe kurz den Desktop, dann finde ich mich wieder beim Login. Konnte auch keinerlei Änderungen machen. Habe die Network Manager Config gelöscht. Selbst danach konnte ich mich nicht richtig einloggen. Nach circa 3 Sekunden war ich wieder am Login. (gehe mal davon aus das es an Yast lag, denn andere Änderungen hatte ich nicht vorgenommen)


    Nunja, ne Neuinstallation und es geht wieder. Bis auf die Benutzersteuerung des Network Managers. Die geht noch nicht.


    Kann jemand helfen? Hat jemand das gleiche Problem?


    Grüße!

    Aber das wird wohl wunschdenken bleiben.

    Ja, das denke ich auch, leider. Aber der Ehrgeiz der jeweiligen Entwickler von Distris, aus der eigenen die Beste zu machen, ist wohl größer, als sich dem Kollektiv zu beugen und die eigene Arbeit zu stoppen, um die großen Projekte sicherer und stabiler zu machen.
    Ist aber auch nachvollziehbar.....

    Und diese Aussage in einem openSUSE-Forum

    Nunja, Ubuntu ist eben benutzerfreundlich und gerade für Einsteiger gut geeignet. Das kann man in einem opensuse Forum ruhig sagen, äh, schreiben.
    Einem Neuling in der Linuxwelt würde ich auch Ubuntu empfehlen. Mit Fedora, oder schlimmer noch Arch oder Gentoo, wäre er sicherlich überfordert und leicht verschreckt. Bei diesen Distris muß man eben manchmal noch "Hand" anlegen und sich durch die Konsole forsten. Bei Fedora zwar nicht mehr so stark, aber wenn da was schief geht nach einem Update (was durchaus schnell der Fall sein kann) ist man froh wenn man die Konsole beherrscht.
    Ich hab mit allen schon gearbeitet, präferiere aber mittlerweile opensuse. Ist einfach, schick und stammt aus Deutschland.
    Außerdem war sie die erste Linux Distri die benutzt habe. (damals hieß sie aber noch SUSE)


    Grüße