Beiträge von username

    Poste bitte auch einmal:

    Code
    zypper lr -uP



    und

    Code
    uname -a


    Zitat

    Linux linux-c4p4 3.1.0-1.2-default #1 SMP Thu Nov 3 14:45:45 UTC 2011 (187dde0) i686 athlon i386 GNU/Linux


    Wobei ich annehme, daß Du den default-kernel installiert hast.

    Ja. Hoffe, ich hab sonst keine relevanten Infos vergessen.


    Und danke schon mal dafür, dass Du Dich meiner annimmst.

    Poste bitte mal:

    Code
    zypper se -si kernel make gcc


    das wirft's mir aus:

    Hallo,


    ich habe folgende Problemstellung:


    Für eine ältere Nvidia Geforce2 MX 400 den TV-Ausgang nutzen - auf ner openSuse 12.1 mit Kernel-Version 3.1.0.
    Installiert habe ich automake, make, gcc, kernel-source, kernel-devel, kernel-syms, linux-glibc-devel.


    Auf pragmatische Lösungen à la "Schaff Dir ne andere Graka an" bin ich nicht scharf - das sollte doch irgendwie hinzubekommen sein?!


    Mittels Nouveau-Treibern & Konfigurationsversuchen über xrandr bzw. die xorg.conf wird mir der TV-Ausgang nicht erkannt (Graka per Composite mit TV verbunden).
    Also wollte ich auf die proprietären Nvidia-Treiber zurückgreifen.


    Problem: Die aktuellsten Treiber der Reihe 96.43 (für die Binaries unter ftp://download.nvidia.com/opensuse/12.1/i586/ bereitgestellt werden) unterstützen keine Geforce2 mehr. Trotz KMS-Deaktivierung, Nouveau-blacklisten & nouveau.modset=0 startet mir kein X (Test mit ner neueren Geforce war hingg. erfolgreich).


    Und die älteren Treiberversionen (gem. Produktunterstützung auf der nvidia-Homepage wohl ab 96.43.13 abwärts; der 96.43.11 lief bei mir noch auf openSuse 11.1) suchen irgendwo anders nach den Kernel-Sources, als sie inzwischen abgelegt sind.


    Der Komplilierungsversuch der NVIDIA-Linux-x86-96.43.13-pkg1.run wirft mir ein

    Zitat

    Unable to determine the version of the kernel sources located in
    '/lib/modules/3.1.0-1.2-default/source'.

    aus (siehe angehängte log-Datei).



    Der bemängelte Pfad ist bei mir als Verknüpfung auf /usr/src/linux-3.1.0-1.2 vorhanden und auch mit direktem Verweis darauf (per --kernel-source-path=) kommt nix besseres bei raus.
    Ebenso wenn ich per make oldconfig & make prepare die Datei version.h erstelle.


    Kann ich den nvidia-installer gezielter zu den gewünschten Pfaden führen?
    Könnte ich die fertig komplilierten rpms der neuesten Treiberversion einspielen & nur einzelne ältere Treiberdateien manuell austauschen?
    Gibt's ne Möglichkeit, dem Nouveau-Treiber den TV-Ausgang aufzuzwingen?
    Oder könnte ich im Hinblick hierauf Nvidia stellt Unterstützung für alte Grafikchips ein mit nem X.org-Downgrade & ggf. der71er-Treiberreihe weiterkommen?


    Bin dankbar für Vorschläge

    sodala, nachdem ich's in der zwischenzeit doch mal endlich gelöst bekommen habe - hier nun mein ansatz (falls sich jmd. mit ähnlichen problemen hierher verirrt):


    nachdem ich das os mal mit runlevel 3 gestartet hatte & dort auch kein automatisches einbinden der wechseldatenträger erfolgte, war mir klar: kde & gnome machen das irgendwie autonom von den restl. gebooteten programmen (inkl. hal) & bei anderen wm (inkl. meinem xfce) muss man dann halt nachträglich mounten.
    also am besten automatisiert bei systemstart.


    habe mir dazu pmount installiert (fertige rpms gibt's z.b. bei packman) & gem. dieser beschreibung konfiguriert: http://www.pc-forum24.de/linux…opensuse-10-x-11-0-a.html


    dann ein skript erstellt, welches ich in meinem home-verzeichnis abgelegt habe (logischwerweise auch an jedem anderen ort möglich) mit dem inhalt:


    pmount-hal /dev/sr0
    pmount-hal /dev/sr1


    die funktion "pmount-hal" hat den vorteil, dass die cds/dvds automatisch mit ihrer bezeichnung eingehängt werden, während "pmount" fest auf das (im befehl) angegebene verzeichnis mountet.


    danach eine .desktop-datei in /etc/xdg/autostart erstellt (z.b. "pmount-start.desktop") - einfach eine bereits vorhandene editieren mit der zeile:
    Exec=[pfad zum gerade erstellten pmount-skript]
    über den xfce-sitzungs- und starteinstellungsmanager lässt sich diese .desktop-datei nun für den systemstart aktivieren.


    darauf folgend habe ich noch ein "startskript " in /etc/init.d erstellt (hab' einfach die am letzten gestartete anwendung als referenz genommen) - zum unmounten von noch gemounteten laufwerken bei system-shutdown. den bereich


    start)


    habe ich leergelassen (wird nun ja bereits anderweitig gestartet - begründung für diese vorgehensweise: per init.d gestartete anwendungen laufen mit root-rechten --> auswerfen kann man cds nur als superuser...). der entscheidende nun:


    stop)
    umount /dev/sr0
    umount /dev/sr1


    pumount anstatt umount geht auch.
    schließlich noch ein insserv auf das startskript.


    ein letztes zu umschiffendes problem: per pmount eingehängte datenträger können (lt. google-suche ) NICHT per hal ausgehängt/ -geworfen werden. d.h. weder über eject-button auf der hardware, noch über laufwerks-desktop-symbol.
    also: 2 weitere skripte erstellt mit dem inhalt


    pumount /dev/sr0
    eject /dev/sr0


    bzw. sr1 bzw. jeweiliger device-name.
    diese dann auf dem desktop abgelegt (oder einen verweis auf die skripte in die xfce-leiste, wie ich es gemacht habe) & beim draufklicken öffnet sich nun das jeweilige cd-fach mitsamt vorherigem sauberen unmounten.


    ist übrigens nicht ausgeschlossen, dass ich das ein od. andere etwas kompliziert gelöst habe - deswegen würde ich mich über verbesserungsvorschläge nicht beschweren :)

    erstmal danke für die antworten - hatte ja kaum mehr mit feedback gerechnet :D


    kernel/ system-update: das von mir geschilderte problem trat bereits vor nvidia-treiber-installation auf. kann aber trotzdem mal über ein system-update nachdenken.


    warum es nervt, dass die disks erst nach systemstart gemountet werden müssen:
    ich lasse eine mp3-cd im laufwerk liegen & eine playlist in xmms gespeichert. dann mounte ich bei systemstart die cd manuell & das verzeichnis wird in /media erstellt - mit einem "_" am ende des ordnernamens (weil der ordner von der vorgänger-session noch besteht). dadurch ist nun meine playlist falsch verlinkt & ich muss sie entweder neu erstellen od. die überholten /media-verzeichnisse manuell (als superuser) löschen, um wieder den ursp. pfad hinzubekommen.
    hinzu kommt, dass ohne löschen der ungültigen /media-verzeichnisse deren anzahl stetig ansteigt & das ganze etwas unübersichtlich wird.
    ist halt etwas nervig.


    mittlerweile habe ich noch ein paar sachen mehr ausprobiert:


    - berechtigungs-probleme versucht dadurch zu umgehen, dass ich temporär mein benutzerkonto jeder systemgruppe zugeordnet habe --> ohne erfolg (wie eh eine anmeldung als root-user keinerlei veränderung zeigt)
    - liegt's am display-manager? --> nein - gdm, kdm, wdm, xdm zeigen alle das gleiche verhalten


    was ich nun aber doch als wahrscheinliche fehlerquelle ausgemacht habe: den window-manager.
    starte ich gnome od. kde, werden die eingelegten cds erkannt & auf /media gemountet (in einzelnen fällen klappts auch da nicht - wie bei meinem urspr. test - in der mehrheit d. fälle schon. über das wieso der unregelmäßigkeiten möchte ich nicht wirklich nachdenken...)


    - also: update von xfce 4.4.3 auf 4.6.1 --> ohne erfolg
    - gamin durch fam-daemon ersetzt --> ohne erfolg
    - gnome- & kde-laufzeitumgebung bei xfce-start laden --> ohne erfolg
    - im netz nach xfce-spezifischen problemen gefahndet & folgendes abgeändert:


    /etc/PolicyKit/PolicyKit.conf: (sowohl komplett als auch nur die passage über die wechseldatenträger)




    /usr/share/PolicyKit/policy/org.freedesktop.hal.storage.policy:



    /usr/share/PolicyKit/policy/org.freedesktop.hal.device-access.policy:


    --> alles ohne erfolg


    ach ja - xfce-spezifisch ist mein problem wohl nicht. auch fvwm, icewm, twm & window maker mounten beim starten eingelegte cds nicht.


    dann noch folgende "lustige" beobachtung:
    wenn ich kde starte, mich danach abmelde & über den display-manager (egal welchen) eine xfce-/ window maker-/ usw.-session starte, sind die eingelegten cds wieder ausgehängt & das zuvor erstellte /media-verzeichnis wieder gelöscht.
    nach dem abmelden aus einer gnome-session & dem sofortigen wiederanmelden in xfce etc. ist die cd weiterhin eingehängt & der erstellte /media-ordner verblieben! danach wieder kde --> xfce --> laufwerke ausgehängt/ ordner gelöscht...


    und zu guter letzt: die cd wird wohl von xfce erkannt (nur nicht gemountet) - per zufall entdeckte ich, dass bei der software-installation über yast die cd ohne vorheriges mounten gelesen wurde (yast spricht sie über cd:///?devices=/dev/sr0,/dev/sr1 an) & auch xmms kommt mit eingelegter aber nicht gemounteter audio-cd (nicht: daten-cd) zurecht.


    das problem ist wohl haupts., einen ordner im verzeichnis /media zu erstellen.


    hoffe, alles verständlich dargestellt & mein problem besser eingegrenzt zu haben.

    hallo, ich habe folgendes problem:


    eine zu systemstart eingelegte cd/dvd wird nicht automatisch gemountet & eine zum zeitpunkt des logouts/herunterfahrens eingelegte wird (wohl) nicht automatisch ausgehangen.


    wenn ich nun also eine cd/dvd in meinen laufwerken belasse, verbleibt der von der vorherigen session angelegte ordner (z.b. "neu") im ordner /media & beim erneuten (manuellen) einhängen des datenträgers wird zusätzlich ein ordner "neu_" in /media erstellt.
    so führt sich das fort (immer mit einem unterstrich mehr am ende des neuen ordners), wobei nur der aktuellste ordner tats. mit dem cd-inhalt befüllt ist.


    lege ich einen datenträger während d. betriebs neu in ein laufwerk ein, klappt's wunderbar mit dem automatisch-mounten (genauso, wenn ich hal während des betriebs resette). nur eben nicht mit zum zeitpunkt des systemstarts/-shutdowns eingelegten cds/dvds.


    ich verwende opensuse 11.1 (kernel 2.6.27.7.9.1 - durch installierte nvidia-grafiktreiber wird mir per bootloader wohl version 2.6.27.19-3.2 geladen), als desktop-umgebung xfce 4.4.3 & als windowmanager gdm.
    zudem installiert: gamin (zur aktualisierung des xfce-desktops), autofs, gnome-mount, sowie die datenträgerverwaltung innerhalb von xfce aktiviert (mitsamt der option, wechseldatenträger automatisch einzubinden).
    um den pc über xfce direkt herunterfahren zu können, habe ich mein benutzerkonto in die gruppe "haldaemon" aufgenommen.
    ich lasse zudem mein benutzerkonto bei systemstart automatisch anmelden.


    hardware: desktop-pc, mini-atx-mainboard, 2 ide-dvd-laufwerke, grafikkarte: nvdidia geforce2 mx 400, "dauerhaft angeschlossene externe geräte": usb-wlan-adapter


    meine /etc/fstab:


    zum ausschließen von fehlerquellen habe ich bisher folgendes getestet:
    - verwenden von xdm & kdm anstatt von gdm als display-manager
    - verwenden von gnome & kde als desktopumgebung anstatt xfce
    - vergeben von schreibrechten für alle bzw. abändern des besitzers für den ordner /media
    - update der hal-version (inzw. 0.5.12.10.15.1)
    - entfernen meines benutzerkontos aus d. gruppe "haldaemon"


    alles ohne erfolg (ach ja - auf der gnome-arbeitsfläche wird die cd gar nicht angezeigt - auf xfce schon; und zwar mit der korrekten datenträgerbezeichnung - nur halt noch nicht auf /media eingehängt)


    WAS ABER FUNKTIONIERTE: automatisches anmelden mit root-konto auf gnome (xfce schien auch da rumzuzicken) - zumindest was das einhängen von cds/dvds betrifft (die überholten /media-ordner verbleiben trotzdem bei neustart im verzeichnis)


    hat jmd. eine idee, woran's bei mir hapern könnte (dürfte ja wg. der genannten anmeldung mit root-kto. eine berechtigungs-sache sein) bzw. werden noch weitere infos benötigt?


    (ein prinzipielles manuelles mounten sollte für mich keine option sein. vor kurzem hatte ich noch suse 10.0 mit xfce 4.4.2 am laufen & da hatte es schließl. auch funktioniert).


    danke