Beiträge von rme

    klaus:


    Zitat


    ... weiterhin gehe ich davon aus, daß ein konflikt zwischen microsoft und linux besteht.
    bei mir äußert sich das u.a. darin, daß ich scheinbar über kein dvd-laufwerk verfüge, fehlermeldungen nicht an linux schicken konnte, mein wlan nicht einsatzbereit gemacht werden kann, der computer zu den unmöglichsten zeiten und nicht nachvollziehbar runterfährt (z.b. genau dann und das mehrfach wenn ich gerade dabei bin, eine bestimmte e-mail post zu öffnen). meines erachtens handelt es sich dabei um keinen absturz des betriebssysthems linux. wahrscheinlich will mich jemand glauben machen, es handele sich dabei um ein minderwertiges betriebssysthem.


    Mit den eigenartigen "Verdächtigungen" und "Behauptungen" kann zumindest ich nichts anfangen.


    Du hast bereits in Deinem eigenen Thread ähnliches geschrieben. Es wäre nützlicher wenn Du auf die dort vorgeschlagene Vorgehensweise geantwortet hättest.


    >>> manipulation


    -/-

    Zitat


    rme: Danke für Deine Rückmeldung, nein, ich möchte normalerweise gar nicht mehr mit Disketten arbeiten, es könnte höchstens mal sein, dass ich auf Notfall-Disketten zurück greife.


    Disketten sind definitiv von Gestern.


    In den geposteten Daten kann ich nichts "interessantes" sehen (ausser dass "fdisk -l" offenbar etwas Mühe hat eine DOS Diskette zu erkennen; vielleicht wäre hier "fdisk -l -c=dos /dev/fd0" besser gewesen (aber lassen wir das).


    Zitat


    Mit eingeschobener Diskette nach "Mit Dateimanager öffnen":


    Was Du nicht gepostet hast ist

    Code
    mount


    mit eingeschobener Diskette nach "Mit Dateimanager öffnen" aber ich denke auch dies hätte nichts unerwartetes gezeigt. Zusammenfassend würde ich sagen (wie schon in einem früheren Beitrag geschrieben):


    Gemountete Diskette zuerst mit "umount" (als root) aus dem Dateisystem entfernen:

    Code
    umount /dev/fd0


    und dann per Auswurfknopf entfernen. Du solltest dann die Systemmeldung

    Zitat
    Code
    Das Entfernen dieses Gerätes ist derzeit nicht sicher, da möglicherweise Anwendungen darauf zugreifen. Drücken Sie auf den Auswurfknopf, um es sicher entfernen zu können.


    nicht mehr sehen.


    Zitat


    Tja, und bezüglich GraKa hatte ich ja schon wiederholt gepostet, dass ich da bei der Neuinstallation kein explizites Nvidia-Repo gefunden habe, dass es aber anscheinend über die anderen Repos irgendwie doch zu funktionieren scheint.


    ... YaST >>> "Software installieren..." >>> Suchen >>> nvidia.


    Dann (sofern mehr als ein Driver gelistet wird) denjenigen anklicken welcher mit Deiner Kernel Version übereinstimmt:

    Code
    uname -a


    -/-

    Hallo,


    Mal abgesehen von den vorangegangenen Ratschlägen... Deine Frage war ja:

    Zitat


    ich hoffe jemand kann mit diesen kryptischen Zeichen etwas anfangen und mir einen Tip geben
    was das bedeutet.


    Wenn ich Dein Bild angehängtes richtig interpretire, dann sind diese Zeichenfolgen Dateinamen.


    Du könntest versuchen die Dateien umzubenennen (so dass die kryptischen Zeichen lesbar werden) und dann die Dateien inspizieren.


    Code
    ls -li


    Dies zeigt Dir die inode-Nummer dieser Dateien (die erste Zahl links).


    Dann die Dateien umbenennen. Z.B. angenommen die inode ist 2093371:


    Code
    find . -inum 2093371 -exec cp {} neuer_name \;


    Danach kannst Du die Dateien (hoffentlich) analysieren. Z.B.


    Code
    cat name
    od -a name
    stat  name
    file  name


    Gruss,
    Roland

    Hallo,


    Zitat


    Im Verzeichnis /usr/bin (opensuse 12.3) gibt es ein Unterverzeichnis "X11", welches 3315 Elemente enthält.
    Darunter befindet sich ein Unterverzeichnis mit exakt dem gleichen Namen und exakt dem gleichen Inhalt.


    ...weil dies symlinks to /usr/bin/ sind.

    Code
    > ls -li /usr/bin/X11
    825802 lrwxrwxrwx 1 root root ... /usr/bin/X11 -> .
    > ls -li /usr/bin/X11/X11
    825802 lrwxrwxrwx 1 root root 1 ... /usr/bin/X11/X11 -> .
    > ls -li /usr/bin/X11/X11/X11
    825802 lrwxrwxrwx 1 root root 1 ... /usr/bin/X11/X11/X11 -> .
    >


    etc. etc.


    "825802 l" > 825802 ist die inode Nummer -- immer die gleiche (daher identische Dateien; existieren nur einmal). Und 'l' deutet an "ein Link"


    Das Link ist aus Kompatibilitätst-Gründen. (/usr/bin/xyz == /usr/bin/X11/xyz)


    Gruss,
    Roland

    Zitat


    Es war eine MSDOS-Diskette.


    o.k. ...wenn Du weiterhin mit MSDOS-Disketten arbeiten möchtest (beschreiben, lesen, Dateien umbenennen, etc.) dann solltest Du das Paket "mtools" installieren



    >>> http://de.wikibooks.org/wiki/L…Windows_auf_einem_Rechner


    >>> https://en.wikipedia.org/wiki/Mtools


    >>> http://www.gnu.org/software/mtools/manual/mtools.html


    (und viele mehr)


    Zitat


    Mit Abwürgen meinte ich: Entweder die berühmte Kombination von Alt+Strg+Del oder mit Einschaltknopf am Gerät herunterwürgen.


    ...das ist gar nicht gut und muss unbedingt gelöst werden!


    Zitat


    Gefühlsmäßig würde ich im Moment dazu neigen, für das neu hinzugekommene Problem mit den 4 sekundären Startmenü-Einträgen einen neuen Thread zu öffnen, das Problem mit der Diskette jedoch als Fortführung meiner ursprünglichen Vermutung, dass es ein Fehleintrag des Druckers gewesen wäre, hier vermutlich dann rasch zuende zu führen.


    ...gut so.


    Betr. Diskette, bitte poste (hier) die Ausgabe von:

    Code
    mount


    sowie (dieser Befehl als root):

    Code
    fdisk -l


    Ist die Ausgabe verschieden wenn eine Diskette eingeschoben ist?


    Zitat


    Mehr geht heute leider nicht mehr, vielen Dank also in jedem Fall!


    ...kein Problem; Du bestimmst das Tempo :thumbup:


    -/-

    Betreffend Diskette fehlen mir genauere Infos über Dein System um Deine Frage zu verstehen. Hast Du die Diskette selber formatiert (z.B. ext4) oder ist dies eine MSDOS Diskette?


    Was zeigt, mit eingeschobener Diskette:

    Code
    mount


    Code
    df -H


    Zitat


    ...da kam die Frage, ob die Datei schon wer anderer geöffnet hätte. ... Allerdings blieb die genannte 3-teilige Möglichkeit auch nach dem Herausnehmen der Diskette seltsamerweise unverändert erhalten,...


    ...verstehe ich noch nicht. Vielleicht geben obige Ausgaben die Lösung.


    Zitat


    ...keine Ahnung, was ich tun muss, bevor ich ein Wechselmedium abziehen oder herausnehmen will...


    Generell sollte das Medium (Festplatte, usb-Stick, Diskette) mit "umount" vom System getrennt werden. Zuerst sicherstellen dass alle Schreibaktionen beendet sind:


    Code
    sync


    dann umounten (als root):


    Code
    umount /dev/xyz


    "xyz" siehst Du in der Ausgabe von "mount" (siehe oben); also z.B.


    Code
    umount /dev/sdb


    Disketten: mit dem Paket "mtool" (siehe mein nächster Beitrag) kann auf DOS Disketten ohne mount/umount zugegriffen werden. Dann einfach per Auswerfknopf Diskette entfernen.


    >>> öffne bitte betreffend Diskette ein neues Thread (Problemstellung und obige Ausgaben dann dort posten).


    Zitat


    Die "neue" Distri (openSUSE 12.3) öffnet dann (bei mir zumindest) ein weiteres 4-teiliges Startmenü, bei dem ich irgendwie nicht richtig weiter weiß und bisher den Rechner abgewürgt habe.


    ???abgewürgt??? :pinch:


    >>> bitte neues Thread öffnen und dort in etwa auflisten wie diese vier Menü-Einträge heissen. z.B.


    Zitat


    openSUSE 12.3
    openSUSE 12.3 Failsafe
    openSUSE 12.1
    Windows


    ??? einfach mit der Pfeiltaste zur gewünschten Zeile und dann "Eingabetaste"???


    >>> als letztes bleibt dann noch die Installation des NVidia Drivers (hast Du ja schon mal gemacht).


    Wenn dieses Thread nun beendet ist, dann bitte im ersten Beitrag im Titel "[gelöst]" (ohne die "") eintragen.


    Gruss,
    Roland

    Hallo,


    Zitat


    Also, das mit Zipper up klappt gar nicht, erst will er root Rechte, und wenn ich die ihm gebe bekomme ich nur wieder diese dumme Meldung, dass irgendein Paket läuft und nicht beendet werden (PackageKit) kann und danach noch: Failed to mount cd... Wieso will er die von CD ziehen, wer macht denn sowas wenn Internet an ist?


    Für einen Update per "zypper" in der Konsole (als root):


    -1- DVD raus.
    -2- YaST gegebenenfalls beenden (es darf kein anderes Paket-Installations Program laufen).


    Zitat


    "Es ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten. Bitte melden Sie das Problem mit der Problembeschreibung. Details: Installation aborted by user"


    Ich denke da waren noch mehr Fehlermeldungen ???


    Mach mal ein (als root):

    Code
    rpm -v --rebuilddb


    Dann versuch erneut ein

    Code
    zypper up


    Gruss,
    Roland

    Ich verstehe nicht warum der Floppy Drive in Deiner "fstab" nicht gelistet ist.


    Auf einer meiner "alten" Installationen hatte ich auch noch ein Floppy welches in der "fstab" Datei wie folgt gelistet war:

    Code
    /dev/fd0             /media/floppy        auto       noauto,user,sync      0 0


    Funktioniert der Drive? Kannst Du eine Diskette lesen bzw. beschreiben?


    -/-

    Hallo Klaus,


    Ich denke dass da schon Linux läuft; steht ja auch in seinem Profil.


    Zitat


    habe den eindruck, dass an meinem computer massiv manipuliert wird.


    ...verstehe ich auch nicht.


    Zitat


    hatte bereits vor ca. 1/2 stunde meine probleme mit den für mich laut verfügbaren geräten nicht exitierenden dvd-laufwerk an dieser stelle fast fertig verfasst, als der computer runterfuhr...


    Fährt das Notebook runter weil der Akku leer ist?


    Hast Du in den Log Dateien nachgeschaut?


    Schau mal (als root in der Konsole) in:

    Code
    egrep "error|fail" /var/log/messages


    oder generell im Zusammenhang mit Shutdown (oder Reboot):

    Code
    cat /var/log/messages


    Links siehst Du die Zeit. Um die Zeit zu finden wo Shutdowns gemacht wurden, siehe:

    Code
    egrep shutting /var/log/messages


    Gruss,
    Roland