Beiträge von rme

    Hallo,


    Zitat von Sauerland


    Deine /boot-partition ist zu klein.
    Also aufpassen, wenn ein Kernel-Update kommt oder wenn der neue (in diesem Fall 1.11.1) läuft, den älteren löschen.


    (Post 19 Montag, 3. Juni 2013, 22:33)


    Zitat von gustel


    eben wurde wieder ein Update gemacht dabei wurden alle alten kernels automatisch gelöscht. Was ich jetzt komisch finde da doch nach meiner zypp.conf

    Code
    multiversion.kernels = latest,latest-1,running


    eigentlich zwei kernels da sein sollten
    Sind 150MB für boot zu wenig? Wenn ja wie groß sollte boot dann sein für zwei kernel?


    (Post 20 Montag, 3. Juni 2013, 22:40)


    Du hast nicht 150 MBytes, sondern 144 MBytes.


    Du hast, wie schon mehrmals geschrieben, in "/boot" nur Platz für max. zwei Kernels.


    Zitat von gustel


    hier die Ausgabe von df -h

    Code
    Dateisystem    Größe   Benutzt   Verf.   Verw%   Eingehängt auf
    ...
    /dev/sda6       144M      102M    35M      75%   /boot
    ...


    (Post 13 Samstag, 1. Juni 2013, 21:48 )
    Wie Du siehst benötigen zwei Kernels in "/boot" ca. 102 MBytes
    Für drei wären daher ca. (102/2)*3 = 153 MBytes nötig; Du hast aber nur 144 MBytes.


    Ich hätte gedacht dass bei einer Installation eines neuen Kernels gilt:
    >>> neuer Kernel installieren >>> wenn erfolgreich, ältester Kernel löschen.
    (es wären dann also momentan drei Kenels auf "/boot")
    Da Du nur Platzt für zwei Kernels hast, hätte ich erwartet, dass die Installation nicht erfolgt (denn, einen funktionierenden Kernel löschen bevor der neue installiert ist kann nicht sein, würde ich meinen).


    Zitat von SDB:Keep multiple kernel versions


    Default behaviour when installing a new kernel


    When downloading and installing a new kernel with YaST or Zypper the default behaviour of an openSUSE installation is to delete an old kernel as soon as the new one has been installed and before the system has been rebooted using the new kernel.


    >>> http://en.opensuse.org/SDB:Keep_multiple_kernel_versions


    Es können mehrere Kernels installiert sein:

    Zitat


    Changing the default behaviour with the multiversion kernel feature
    ...
    delete an old kernel only after the system has been rebooted successfully with the new kernel
    ...


    (gleiche URL) Auch hier müssten (in Deinem Fall) momentan drei Kernels in "/boot" abgespeichert sein (was bei Dir nicht möglich ist).


    Nochmals: ich hätte erwartet dass die Installation nicht gemacht wird weil zuwenig Platz.


    Aber Du schreibst ja (siehe Zitat oben) "eben wurde wieder ein Update gemacht dabei wurden alle alten kernels automatisch gelöscht." Dies sieht für mich wie ein Bug aus.


    So oder so, Du solltest machen was Sauerland geschrieben hat:


    Zuerst den alten Kernel löschen, erst dann (und nur dann) den neuen installieren.


    Gruss,
    Roland

    Nachtrag:

    Zitat


    ...bin jetzt am neu installieren und mit dem 2.rechner im netz.


    Hättest Du keinen zweiten Rechner dann kämest Du auch mit einer Linux Live-CD ins Netz ("Puppy Linux" z.B. ist klein und schnell). Von der Life-CD gebootet hätte vielleicht auch die Absturz-Ursache behoben werden können (möglicherweise indem Du die eingefügte Zeile in der fstab Datei wieder entfernt hättest).


    Für das nächste Mal :D


    -/-

    Zitat


    entschuldige bitte vielmals, dass ich deinen befehl wohl mißverstanden habe...


    Das war eine Anleitung, kein Befehl. Ich habe mir nicht die Zeit genommen diese zu schreiben damit Du dann etwas anderes machst; ich hätte dann auch gewusst wie es bei Dir aussieht. Wenn Du etwas anderes machst muss ich zuerst wieder herausfinden was jetzt genau ist. Die Links waren lediglich um zu zeigen dass es auch im www diesbezügliche Info. gibt (zum lernen! ... und übrigens auch in diesem Forum -- Suchfunktion benutzen).

    Zitat


    nachdem ich deinen anleitungen nochmals gefolgt bin, hab ich nen komplt. absturz des systems...


    Mit meiner Anleitung hat dies sicher nichts zu tun. Hast Du vorher alles rückgängig gemach? Ich habe keine Ahnung was da geschehen sein kann.


    Du hättest nach Deiner Bearbeitung von "fstab" (und einem Reboot) mit

    Code
    mount


    sehen können ob und wie die Platte gemountet wurde. Jedenfalls sehe ich vom geposteten Bild dass da nur Lese-Rechte waren.


    Zitat
    Code
    /dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD103SJ_S246JD2B205589-part1 /home/e......../windows/e.......ntfs-3g	users,gid=users,fmask=133,dmask=022,locale=de_DE.UTF-8 0 0


    Was sind das alles für Punkte? Was ist " /home/e......../windows/e.......ntfs-3"?


    Es wäre evtl. auch notwendig gewesen von dem Mount-Verzeichnis die Rechte anzusehen

    Code
    ls -l /<was auch immer>


    Ich hoffe jetzt dass Du mit der neuen Installation mehr Erfolg hast ;)


    Gruss,
    Roland

    Hallo,


    Da Du schreibst dass es mit anderen CD´s und DVD funktioniert ist das Problem wohl die CD selber.


    Zitat


    Device seems to be: Generic mmc2 DVD-R/DVD-RW.
    ...
    ...
    /usr/bin/wodim: A write error occured.


    Du könntest versuchen die CD forgängig zu formatieren, z.B. mit

    Code
    dvd+rw-format -blank=full /dev/sr0


    (sr0 oder was auch immer)


    Ich habe keine Ahnung ob dies Sinn macht :D


    Gruss,
    Roland

    Um die NTFS Festplatte automatisch zu mounten musst Du die Datei "/etc/fstab" editieren:


    Vorerst musst Du entscheiden:
    -1- wo, und
    -2- wie
    Du die Platte mounten willst.


    Für -1- wird im Folgenden "/windows" angenommen.
    Wenn dieses Verzeichnis noch nichts existiert:

    Code
    ls -l /windows


    dann kreier dieses

    Code
    mkdir
    /windows


    Für -2- wird im Folgenden angenommen dass die Platte per 'id' (identification) und mit lese/schreib Rechten gemountet wird.
    Um die 'id' zu bestimmen, siehe

    Code
    ls -l /dev/disk/by-id


    Edit die fstab Datei

    Code
    kdesu kwrite /etc/fstab


    Die Datei sollte dann (nach den Edits) etwa so aussehen:


    In der neuen Zeile musst Du

    Code
    ata-xxxxxx-part1


    durch die tatsächliche 'id' ersetzen.


    Du könntest die Zeile auch schreiben:

    Code
    /dev/sdb1                                                 /windows     ntfs-3g   defaults          0 0


    (by-id ist aber besser)


    Statt "defaults" kannst Du auch "defaults,locale=de_DE.utf8" versuchen (ich weiss nicht ob dies bei Dir notwendig ist um Umlaute lesen/schreiben zu können).


    Dann neu booten.


    ----------


    Etwas googeln und lernen! (fstab ntfs etc.) ! ;)


    Auf Englisch:
    http://swerdna.dyndns.org/susentfs.html
    http://www.tweakhound.com/2013…3-tips-tricks-and-tweaks/


    ----------


    Im Falle eines Falles:

    Zitat von http://de.opensuse.org/SDB:NTFS hat geschrieben:


    Um die Zerstörung des Dateisystems zu verhindern, wird jede NTFS Partition mit Fehlern als nur lesbar (read only) eingehängt. Um das zu korrigieren, müssen Sie Windows booten und ein Reparaturprogramm für das Dateisystem laufen lassen, wie zum Beispiel Scandisk oder chkdsk. Das hängt von der Version ab.


    -/-

    Zitat


    Irgendwie hat es mir aber unter suse ne eigene home mit ca. 24gb angelegt, die ich nicht brauche.


    wo?


    Du hast:


    Auf /dev/sda3 hast Du vermutlich Linux inkl. das /home/$USER (also auch das Linux home Verz.)


    Was Du "homeverzeichnis" bezeichnest (/dev/sdb1) ist wohl als Daten Partition gedacht mit Zugriff von Windows sowie Linux. Ein separates Linux "home" Verz. hast Du nicht und kann auch nicht auf einer NTFS Partition sein.


    Poste bitte noch:

    Code
    cat /etc/fstab


    -/-

    Hallo,

    Zitat


    1 x sata festplatte 1tb mit ntfs formatiert auf der das homeverzeichnis liegt damit es für beide
    betriebssysteme verfügbar ist.


    ...das Homeverzeichnis von was? (Linux, Windows?)


    Zitat


    Irgendwie hat es mir aber unter suse ne eigene home mit ca. 24gb angelegt, die ich nicht brauche.


    ...wo angelegt?


    Poste bitte die Ausgabe (als root unter Linux) von

    Code
    fdisk -1


    -l ist ein 'el'


    Gruss,
    Roland