Hallo,
Ich kenne das Program nicht, aber offensichtlich musst Du noch irgendwelche Parameter eingeben (eine exe Datei plus evtl. dazugehörige Parameter).
Gruss,
Roland
Hallo,
Ich kenne das Program nicht, aber offensichtlich musst Du noch irgendwelche Parameter eingeben (eine exe Datei plus evtl. dazugehörige Parameter).
Gruss,
Roland
Hallo,
Zitat
den Anspruch haben dürfen, dass alles ohne viel Nacharbeit funktioniert.
...wie soll denn eine neue Version "ohne viel Nacharbeit" funktionieren? Die muss zuerst von möglichst vielen Usern angewendet und getestet werden um Fehler zu finden und diese dann per Updates zu korrigieren. Anders geht dies nicht, und schon gar nicht wenn etwas völlig neues, wie z.Z. systemd, implementiert worden ist.
Ich arbeite noch immer mit openSUSE 11.4, eine (auf meinem System) ausgereifte Version. Wie thomas23 geschrieben hat, 12.3 werde ich erst als Arbeits-Version verwenden wenn 13.1 veröffentlich worden ist.
Die jeweils neuste (letzte) Version von openSUSE ist nicht für den professionellen Einsatz (wie von wrohr beschrieben) geeignet, und schon gar nicht wenn der User nichts vom Betriebssystem versteht.
Es gibt andere Linux-Distributionen wo vor allem Wert auf auf Stabilität gelegt wird; da sind die Versions-Nummern von Kernel sowie Anwender-Software immer einiges hinter den aktuellen.
Gruss,
Roland
Hallo johomo,
Danke für die PM... hättest Du auch online posten können!
(zur Info: der TO hat geschrieben dass er noch zuwenig über Linux weiss um von dem geposteten Link zu profitieren)
Zuerst, http://www.opensuse-forum.de ist vor allem für openSUSE Linux. Es gibt Unterschiede zwischen den verschiedenen Distributionen: z.B. sind Software Pakete für openSUSE im "rpm" Format vergepackt, Debian hingegen im "deb" Format; daher sind für die Installation auch verschiedene Programme notwendig.
Um Linux anwenden zu können, ist es unumgänglich, dass Du Dich etwas in die Materie einliest -- Linux ist nicht gleich Windows.
Es hilft (leider üblich in der Informatik) wenn Du etwas Englisch verstehst. Andernfalls, kannst Du englische Texte mit Google übersetzen (dies funktioniert recht gut).
Hier ein paar Debian Links (mit Google findest Du jede Menge mehr):
The Debian GNU/Linux FAQ
Chapter 8 - The Debian package management tools
http://www.debian.org/doc/manu…n-faq/ch-pkgtools.en.html
Unterstützung http://www.debian.org/support.de.html
Documentation http://www.debian.org/doc/
HOWTOs http://www.debian.org/doc/#howtos
Packages http://www.debian.org/distrib/packages
Gruss,
Roland
Ich melde mich noch einmal (obwohl leider nicht kompetent um konkret zu helfen):
Zitat von dosludwig
...also dhclient.
Zitat von Chapter 12. DHCP
12.2. DHCP Software Packages
...
openSUSE installs dhcpcd by default. The program is very easy to handle and is launched automatically on each system boot to watch for a DHCP server. It does not need a configuration file to do its job and works out of the box in most standard setups. For more complex situations, use the ISC dhcp-client, which is controlled by means of the configuration file /etc/dhclient.conf.
Da steht aber auch geschrieben:
Zitat von Chapter 12. DHCP
Never use NetworkManager on a machine that runs a DHCP server.
>>> http://doc.opensuse.org/produc…ce_sd_draft/cha.dhcp.html
-/-
Verwendet Dein Network-Manager dhclient oder dhcpcd?
>>> https://bbs.archlinux.org/viewtopic.php?id=152376
add the following line:
Then restart,
This should stop dhclient and restart using dhcpcd.
via hier >>> https://wiki.archlinux.org/ind…Manager#Hostname_problems
-/-
Hallo,
googeln (Suchmaske "acpi_osi=") wird Dir zeigen dass dies ein bekanntes Problem ist. Du wirst auch feststellen, dass die vorgeschlagenen Lösungen Hardware abhängig sind.
Zitat von alvanx
...umgehen, wenn man als Boot-Option "acpi_osi=" anhängt. ...
Das wäre eine Möglichkeit.
Zum Beispiel:
Zitat von Linux Kernel Boot ParametersCodeAlles anzeigenacpi_osi= [HW,ACPI] Modify list of supported OS interface strings acpi_osi="string1" # add string1 -- only one string acpi_osi="!string2" # remove built-in string2 acpi_osi= # disable all strings acpi_backlight= [HW,ACPI] acpi_backlight=vendor acpi_backlight=video If set to vendor, prefer vendor specific driver (e.g. thinkpad_acpi, sony_acpi, etc.) instead
>>> http://redsymbol.net/linux_boot_parameters/
Versuch mal folgende Varianten (zu den bestehenden Boot-Optionen einfügen):
oder
(oder auch diejenige von alvanx)
Gruss,
Roland
Hallo,
May 9 12:15:57 linux-9udc NetworkManager[552]: <info> (eth0): IP6 addrconf timed out or failed.
May 9 12:15:57 linux-9udc NetworkManager[552]: <info> Activation (eth0) Stage 4 of 5 (IPv6 Configure Timeout) scheduled...
May 9 12:15:57 linux-9udc NetworkManager[552]: <info> Activation (eth0) Stage 4 of 5 (IPv6 Configure Timeout) started...
May 9 12:15:57 linux-9udc NetworkManager[552]: <info> Activation (eth0) Stage 4 of 5 (IPv6 Configure Timeout) complete.
>>> zwei Minuten ! <<<
May 9 12:17:58 linux-9udc NetworkManager[547]: <info> NetworkManager (version 0.9.4.0) is starting...
Wie max3000 schon geschrieben hat, könnte es ein Problem mit ipv6 geben.
...ich zweifle... wie/wo hast Du was gemacht?
IPv6 kannst Du (soviel ich weiss):
-- in Network Settings deaktivieren, und/oder
-- /etc/modprobe.d/50-ipv6.conf entsprechend editieren (dann neu booten), oder
-- die Boot-Option "ipv6.disable=1" eingeben (ohne Anführungszeichen)
Mit IPv6 deaktiviert sollten die zwei Minuten nicht mehr da sein.
Gruss,
Roland
Hallo NinaLina,
Zitat
ch konnte die Plus- und Minus-Tasten so oft drücken wie ich wollte, aber die DC/DVD stand trotzdem an zweiter Stelle und war auch mit 2 nummeriert.
Ich vermute jetzt nur...
-- Du musst im BIOS mit den Pfeiltasten zum ersten Boot-Device wechseln (ist momentan vermutlich die Festplatte)
-- dann die "Eingabetaste" (Englisch KB = "Enter") drücken.
-- (sollte ein Menü angezeigt werden) hier im Menü das CD/DVD Gerät auswählen.
(jetzt sollte das CD/DVD Gerät als ersten Boot-Device stehen.
-- gegebenenfalls den zweiten (dritte, etc.) Boot-Device entsprechend setzen.
-- dann speichern/exit
>>> erst ein Exit machen wenn Du sicher bist dass die Boot Reiehenfolge so ist wie es sein soll (vor allem muss die Festplatte irgendwo noch vorhanden sein)
Gruss,
Roland
Hallo,
Zitat
Also ich habe im Bios auf Boot Priority geklickt. Da steht DC/DVD an 2. Stelle und es lässt sich eigentlich mit den Plus- und Minus-Tasten verschieben. Da hat sich aber nichts geändert. Kann diese Option kaputt gehen? Oder habe ich was falsch gemacht?
"Da hat sich aber nichts geändert" -- von Deinen Aussagen kann man nur vermuten...
Ich denke dass Du die Reihenfolge im BIOS geändert hast (DVD ist zuerst) und dass dies im BIOS danach auch so angezeigt wird. Wenn nicht, musst Du dies als erstes hinkriegen (alles weitere wäre nutzlos).
Angenommen die Bootreihenfolge ist im BIOS wie gewollt, aber die openSUSE CD/DVD bootet nicht, dann teste mal mit einer anderen bootbaren CD/DVD (Ubuntu-Install, eine life-CD, etc.). Wenn diese dann funktioniert, dann ist die openSUSE CD/DVD das Problem.
Falls letzteres zutrifft, lass uns mal wissen genau was Du von wo heruntergeladen hast (Name der ISO Datei) und mit was (welches Programm) Du die ISO-Datei auf die CD/DVD kopiert hast.
Gruss,
Roland