Beiträge von rme

    Hallo,


    Zitat


    Und den letzten Beitrag verstehe ich nicht.


    Hier sollst Du den aktuellen Cursor Prompt zwischenspeichern:
    (in der Konsole)

    Code
    PS1_backup="$PS1"


    dann (testhalber) neu definieren:

    Code
    export PS1="$ "


    Frage: besteht das Problem noch immer?


    Den alten Prompt wieder herstellen:

    Code
    export PS1="$PS1_backup"


    Falls der Test-Prompt funktioniert, was zeigt bei Dir:

    Code
    echo $PS1


    ----------


    Ein anderer Test (falls obiges ohne Resultat):


    In der Konsole: vergrössere mal den Font dreimal mit:

    Code
    Strg Shift +


    Strg = Ctrl
    Alle drei Tasten gleichzeitig -- und dies dreimal hintereinander.


    Dann Fontgrösse wieder zurück auf 'normal':

    Code
    Strg -


    Beide Tasten gleichzeitig -- und dies dreimal hintereinander.


    Resultat?


    Gruss,
    Roland

    Hallo,


    Wie bereits geschrieben, Du solltest unbedingt ein aktuelles Linux installieren.


    openSUSE 12.3 von hier:


    http://software.opensuse.org/123/de


    Betreffend Soft-Modem wirst Du grosse Probleme haben (will heissen, ich denke nicht dass Du dies zum laufen kriegst). Siehe bitte was ich mal geschrieben habe:


    Analog Modem


    Ein "Controller-based" USB-Modem wäre was Du brauchst, aber sowas ist heute kaum mehr zu finden -- allenfalls gebraucht?


    Gruss,
    Roland

    Hallo,


    Da gibt es etliche Tools. Z.B. exiftool


    Code
    exiftool -common abc/audio_3.mp3


    zeigt die Daten der mp3 Datei.


    Code
    exiftool -common abc


    zeigt die Daten aller Dateien im Verz. abc


    Code
    exiftool -t abc


    zeigt noch mehr Daten.


    Schau die die manual page für exiftool an -- mit diesem Tool kannst Du auch Tags schreiben oder ändern.


    Gruss,
    Roland


    P.S.
    Du kannst mit exiftool auch andere Dateien bearbeiten (z.B. andere audio oder auch grafik Formate, etc.).


    -/-

    Hallo,


    Zitat von "Dans"


    Frage:
    Ist es möglich SUSE auf eine externe Festplatte zu installieren und gleichzeitig den Bootloader auf diese zu verschieben, so dass ich ein unabhängiges mobiles OS habe und der MBR von Windows unberührt bleibt?!


    Dies ist prinzipiell möglich. Allerdings:


    -a- "und gleichzeitig den Bootloader auf diese zu verschieben" -- Du meinst wohl "installieren" (denn auf der internen Platte hast Du ja einen Windows Bootloader installiert).


    -b- es gibt externe Platten welche *nicht* gebootet werden können (wenn das im Gehäuse eingebaute Chipset dies nicht zulässt -- z.B. es gibt Seagate Platten wo dies der Fall ist).


    -c- natürlich musst Du im BIOS (am lokalen Rechner sowie überall wo Du sonst noch die die externe Platte booten willst) die Bootreihenfolge so einstellen dass die externe Platte vor der internen "gesehen" wird (also: DVD, externe Platte, interne Platte).


    P.S.
    Wenn Du mit -a- nicht vorsichtig bist (genau lesen wo Du wie/was spezifizieren musst) schreibt die Installation GRUB2 auf die interne Disk (default). Am besten Du informierst Dich noch wie dann der Windows Bootloader wieder hergestellt werden kann.


    Gruss,
    Roland

    Ich vermute dass "sdb3" Deine Linux System Partition ist.


    Um auf irgend einer Partition ein fsck zu machen darf diese nicht gemountet sein. Aber die Partition auf welcher das System läuft kannst Du selbstverständlich nicht unmounten.


    Um ein fsck auf "sdb3" zu machen (angenommem dies ist tatsächlich die System Partition) musst Du:


    -1- entweder das System von einem Live-Linux booten (und dann die Partition testen), oder


    -2- Du gibst in der Konsole (als root) den Befehl ein:

    Code
    touch /forcefsck


    Ein Neustart wird dann ein fsck machen (damit Du etwas siehst musst Du die Boot-Meldungen sichtbar machen; wenn dies nicht ohnehin der Fall ist, die 'Esc' Taste drücken).


    Alternative:


    shutdown mit der -F Option (-r = reboot, -h halt):

    Code
    shutdown -r -F now


    Gruss,
    Roland


    P.S.
    Habe gerade gesehen:

    Zitat


    mache ich:

    Code
    umount sdb3


    ... müsste heissen:

    Code
    umount /dev/sdb3


    (ich denke Du hattest dies schon richtig aber hier falsch zitiert)


    -/-

    Hallo,

    Zitat


    Ich suche nach etwas, das enorme Datenmengen (etliche Gigabyte) abgelegt hat.


    Du kannst grosse Verzeichnisse bzw. Dateien so finden:


    Code
    du -a --time -S [--exclude /<was>] /<wo> |sort -rn > /tmp/000_du.txt


    ...dann formatieren und nach Grösse sortieren.


    Z.B. in /var (als root)


    Code
    du -a --time -S /var |sort -rn > /tmp/000_du.txt
    sed -i 's/\o0112.*[0-9][0-9]\o011/\o011/' /tmp/000_du.txt
    cat /tmp/000_du.txt


    (anschliessend "/tmp/000_du.txt" löschen)


    Gruss,
    Roland