Beiträge von rme
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Hallo,
Versuch ein fsck mit der -b Option
-b = use an alternative superblock (siehe man fsck.ext3)superblock = location of the backup superblock
/dev/sdxy = die Problem-Partition (z.B. /dev/sda1 oder /dev/sdb3)
Damit Du weisst wo ein backup superblock sich befindet, musst Du die blocksize der Partition wissen. Siehe zum Beispiel die Ausgabe von (als root):
Hier sollte eine Zeile heissen (z.B.):
In diesem Fall wäre dann der fsck Befehl so (siehe man fsck.ext3, -b Option):
(mit /dev/sdax entsprechend angepasst)Gruss,
Roland -
Übrigens, sicherheitshalber, mache von der "alten" /etc/fstab ein backup bevor Du diese mit der neuen ersetzt. Als root:
Falls es immer noch Probleme gibt, poste bitte (mit der neuen Platte angeschlossen) die Ausgabe von:
(-l is ein el, nicht eine eins)Bemerkung: wenn die Platten in der Datei mit "by-id" gekennzeichnet sind, gibt es sicher keine Möglichkeit für falsche identifizierung. Mit /dev/sda, sdb, sdc, sdd, sde ist nicht ganz sicher ob nach dem zufügen der neuen Platte die Reihenfolge so ist wie wir dies erwarten -- daher dann die Ausgabe von "fdisk -l"
Gruss,
Roland -
Hallo,
Ich habe mal Deine fstab angeschaut -- die ist recht unübersichtlich
...Ich habe die Datei deshalb etwas sauberer neu geschrieben:Code
Alles anzeigen# === sda = Speicher1 === /dev/sda1 /media/Speicher1 ntfs-3gusers,gid=users,fmask=133,dmask=022,locale=de_DE.UTF-8,uid=1000,exec 0 0 # === sdb = Speicher2 === /dev/sdb1 /media/Speicher2 ntfs-3gusers,gid=users,fmask=133,dmask=022,locale=de_DE.UTF-8,uid=1000,exec 0 0 # === sdc = meine Suse === /dev/disk/by-id/ata-WDC_WD20EADS-11R6B1_WD-WCAVY2644379-part1 swap swap defaults 0 0 /dev/sdc2 / ext4 acl,user_xattr 1 1 /dev/sdc3 /home ext4 acl,user_xattr 1 2 # === sdd = windows === /dev/disk/by-id/ata-WDC_WD20EADS-00S2B0_WD-WCAVY1310636-part1 /windows/E ntfs-3gusers,gid=users,fmask=133,dmask=022,locale=de_DE.UTF-8 0 0 /dev/disk/by-id/ata-WDC_WD20EADS-00S2B0_WD-WCAVY1310636-part2 /windows/F ntfs-3gusers,gid=users,fmask=133,dmask=022,locale=de_DE.UTF-8 0 0 /dev/disk/by-id/ata-WDC_WD20EADS-00S2B0_WD-WCAVY1310636-part3 /windows/G ntfs-3gusers,gid=users,fmask=133,dmask=022,locale=de_DE.UTF-8 0 0 /dev/disk/by-id/ata-WDC_WD20EADS-00S2B0_WD-WCAVY1310636-part4 /windows/H ntfs-3gusers,gid=users,fmask=133,dmask=022,locale=de_DE.UTF-8 0 0 # === sde = Speicher3 (neue Platte) === /dev/sde1 /media/Speicher3 ext4 acl,user_xattr 1 2 # === diverse === proc /proc proc defaults 0 0 sysfs /sys sysfs noauto 0 0 debugfs /sys/kernel/debugdebugfsnoauto 0 0 usbfs /proc/bus/usb usbfs noauto 0 0 devpts /dev/pts devpts mode=0620,gid=5 0 0 # end of fstab
-1- Mach ein copy/paste und ersetze damit Deine jetzige in /etc/fstab.-2- Wie Du siehst, habe ich die Zeile für die neue Platte editiert -- so solle es nun funktionieren (nach einem reboot).
-3- Nur so nebenbei, die Zeilen für die sdc Platte sind so nicht gerade "sauber" (allerdings nicht wirklich ein Problem). Die swap Partition (sdc1) ist "by-id" aber die anderen (sdc2 und 3) nicht.
Gruss,
Roland -
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Hallo,
Du kannst /tmp problemlos beim Shutdown oder Neustart löschen, solltest aber folgendes beachten:
Je nach openSUSE Version existieren im /tmp womöglich (abhängig von Deiner Konfiguration) etwelche Softlinks welche, wenn gelöscht, Probleme bereiten können. Zum Beispiel:
(im folgenden kann "~/.kde/..." auch "~/.kde4/..." heissen)
Code~/.DCOPserver_* (total zwei, wobei eine ein Link auf die andere ist) ~/.kde/socket-linux* (link auf /tmp/ksocket-user0) ~/.kde/tmp-linux* (link auf /tmp/kde-user0) /tmp/kde-user0/ (folder) /tmp/ksocket-user0/ (folder)Falls irgend welche dieser Links oder Dateien existieren solltest Du diese ebenfalls löschen (sie werden beim Neustart automatisch wieder erstellt).
Um dies zu bewerkstelligen habe ich den notwendigen Code in der Datei "/etc/init.d/halt.local" eingefügt (falls nicht existent, die Datei erstellen).
Zum Beispiel:
Code
Alles anzeigen# /etc/init.d/halt.local # # - /tmp is to be cleared. # - There are links in ~/.kde4 to folders in /tmp # This may cause problems during KDE startup. Thus delete these links as well. rm /home/user0/.DCOPserver_* # this links to /tmp/ksocket-user0 rm /home/user0/.kde4/socket-linux* # this links to /tmp/kde-user0 rm /home/user0/.kde4/tmp-linux* if test -e "/home/user0/.kde"; then # this links to /tmp/ksocket-user0 rm /home/user0/.kde/socket-linux* # this links to /tmp/kde-user0 rm /home/user0/.kde/tmp-linux* fi # clear /tmp rm -Rf /tmp/* # --- end of file ---
Gruss,
Roland -
Hallo,
Ich jedenfalls verstehe nicht so richtig was Deine Situation jetzt ist.
Zitat von "ewu"
...habe ich mir dann ( Monate später), die Festplatte zerschossen...
Ist hier die interne Platte gemeint?Zitat
Beim Linux hatte ich zu beginn die Fehlermeldung Grup Error 15, dann Error 22 usw.
Ebenfalls die defekte (interne) Platte gemeint? -- jetzt durch eine neue 160GB Platte ersetzt?Oder anders gefragt: Du hast jetzt eine funktionierende interne Platte mit Windows plus Linux installiert. Zudem hast Du noch eine funktionierende externe Platte mit Windows und Linux Backups. Und alles funktioniert bestens? Richtig?
Und wenn dem so ist, ist dann Deine Frage: wie bekomme ich das alte Linux von der externen Platte zurück auf die interne Platte, aber so dass die momentanen Config-Dateien erhalten bleiben? Richtig?
Poste mal bitte hier die Ausgabe von (als root) mit der externen Platte angeschlossen:
sowie:
Falls meine obigen Annahmen richtig sind, solltest Du noch präzisieren wie Du das Linux Backup gemacht hast (ist dies ein Partitions-Image?).Gruss,
Roland -
Hallo yvisuse,
Eigentlich ja gut dass Du kein Windows hast (ich habe auch keines)

Leider weiss ich aber jetzt nicht weiter -- hoffen wir auf Hilfe von jemand anders.
Gruss,
Roland -