Beiträge von rme

    Hallo,


    Code
    YaST > System > Sprache


    Deine "locale" Einstellungen sollten alle auf "de_DE.UTF-8" lauten, ausser LC_ALL


    Code
    > locale
    LANG=de_DE.UTF-8
    LC_CTYPE="de_DE.UTF-8"
    LC_NUMERIC="de_DE.UTF-8"
    ...
    ...
    LC_ALL=
    >


    Gruss,
    Roland

    Hallo,


    Versuch ein fsck mit der -b Option


    Code
    # fsck.ext3 -b superblock /dev/sdax


    -b = use an alternative superblock (siehe man fsck.ext3)


    superblock = location of the backup superblock


    /dev/sdxy = die Problem-Partition (z.B. /dev/sda1 oder /dev/sdb3)


    Damit Du weisst wo ein backup superblock sich befindet, musst Du die blocksize der Partition wissen. Siehe zum Beispiel die Ausgabe von (als root):


    Code
    # tune2fs -l /dev/sdax


    Hier sollte eine Zeile heissen (z.B.):


    Code
    Block size:             4096


    In diesem Fall wäre dann der fsck Befehl so (siehe man fsck.ext3, -b Option):


    Code
    # fsck.ext3 -b 32768 /dev/sdax


    (mit /dev/sdax entsprechend angepasst)


    Gruss,
    Roland

    Übrigens, sicherheitshalber, mache von der "alten" /etc/fstab ein backup bevor Du diese mit der neuen ersetzt. Als root:


    Code
    # mv /etc/fstab /etc/fstab.old


    Falls es immer noch Probleme gibt, poste bitte (mit der neuen Platte angeschlossen) die Ausgabe von:


    Code
    # fdisk -l


    (-l is ein el, nicht eine eins)


    Bemerkung: wenn die Platten in der Datei mit "by-id" gekennzeichnet sind, gibt es sicher keine Möglichkeit für falsche identifizierung. Mit /dev/sda, sdb, sdc, sdd, sde ist nicht ganz sicher ob nach dem zufügen der neuen Platte die Reihenfolge so ist wie wir dies erwarten -- daher dann die Ausgabe von "fdisk -l"


    Gruss,
    Roland

    Hallo,


    Ich habe mal Deine fstab angeschaut -- die ist recht unübersichtlich :D ...Ich habe die Datei deshalb etwas sauberer neu geschrieben:



    -1- Mach ein copy/paste und ersetze damit Deine jetzige in /etc/fstab.


    -2- Wie Du siehst, habe ich die Zeile für die neue Platte editiert -- so solle es nun funktionieren (nach einem reboot).


    -3- Nur so nebenbei, die Zeilen für die sdc Platte sind so nicht gerade "sauber" (allerdings nicht wirklich ein Problem). Die swap Partition (sdc1) ist "by-id" aber die anderen (sdc2 und 3) nicht.


    Gruss,
    Roland

    Hallo,


    Du kannst /tmp problemlos beim Shutdown oder Neustart löschen, solltest aber folgendes beachten:


    Je nach openSUSE Version existieren im /tmp womöglich (abhängig von Deiner Konfiguration) etwelche Softlinks welche, wenn gelöscht, Probleme bereiten können. Zum Beispiel:


    (im folgenden kann "~/.kde/..." auch "~/.kde4/..." heissen)


    Code
    ~/.DCOPserver_*       (total zwei, wobei eine ein Link auf die andere ist)
    
    
    ~/.kde/socket-linux*  (link auf /tmp/ksocket-user0)
    ~/.kde/tmp-linux*     (link auf /tmp/kde-user0)
    
    
    /tmp/kde-user0/       (folder)
    /tmp/ksocket-user0/   (folder)


    Falls irgend welche dieser Links oder Dateien existieren solltest Du diese ebenfalls löschen (sie werden beim Neustart automatisch wieder erstellt).


    Um dies zu bewerkstelligen habe ich den notwendigen Code in der Datei "/etc/init.d/halt.local" eingefügt (falls nicht existent, die Datei erstellen).


    Zum Beispiel:



    Gruss,
    Roland

    Hallo,


    Ich jedenfalls verstehe nicht so richtig was Deine Situation jetzt ist.


    Zitat von "ewu"


    ...habe ich mir dann ( Monate später), die Festplatte zerschossen...


    Ist hier die interne Platte gemeint?


    Zitat


    Beim Linux hatte ich zu beginn die Fehlermeldung Grup Error 15, dann Error 22 usw.


    Ebenfalls die defekte (interne) Platte gemeint? -- jetzt durch eine neue 160GB Platte ersetzt?


    Oder anders gefragt: Du hast jetzt eine funktionierende interne Platte mit Windows plus Linux installiert. Zudem hast Du noch eine funktionierende externe Platte mit Windows und Linux Backups. Und alles funktioniert bestens? Richtig?


    Und wenn dem so ist, ist dann Deine Frage: wie bekomme ich das alte Linux von der externen Platte zurück auf die interne Platte, aber so dass die momentanen Config-Dateien erhalten bleiben? Richtig?


    Poste mal bitte hier die Ausgabe von (als root) mit der externen Platte angeschlossen:


    Code
    # fdisk -l


    sowie:


    Code
    > cat /etc/fstab


    Falls meine obigen Annahmen richtig sind, solltest Du noch präzisieren wie Du das Linux Backup gemacht hast (ist dies ein Partitions-Image?).


    Gruss,
    Roland

    Hallo miggi,


    Root-Rechte:


    Code
    > su
    ***** (root Passwort eingeben)
    #
    (jetzt die zypper Befehle)
    #
    # exit (wieder in den normalen User Modus)
    >
    >


    Gruss,
    Roland