Beiträge von oldy_but_goody

    Berichtigung:
    .Dateien tatsächlich löschen? Ich habe nur "normale" Allerweltsprogramme (Büro) am laufen - nichts exotisches. Wenn ich Deine Ausführungen richtig interpretiere, würde deren Existenz bei "Normalprogrammen" keinen Schaden anrichten. Oder verwechsle ich hier was?


    Zum BtrFS: wenn snapshots angelegt werden (Äquivalent zu Windows System-Wiederherstellungspunkt?): können dann die jeweils Ältesten gefahrlos gelöscht werden - und ggf. wie? Zum Rückgängigmachen eines Updates reicht doch der jeweils letzte? Wären in meinem angenommenen Fall die fast 30GB von / für BtrFS ausreichend?


    @Agnes
    Ich habe mich im angegebenen Link etwas eingelesen - das ist mir als "nur-User" doch etwas zu heikel.
    In meiner /boot Partition sind 2,7 von 3,0GB frei. Ich habe im Kofler gelesen, daß dort so gut wie nie 300MB drin sind. 500MB sollten also reichen. Den "freien" Platz kann ich dann / zuschlagen


    @Kanonentux
    Wie wirkt sich der unterschiedliche Speicherort der Einstellungen auf meine Mails in Thunderbird aus? ?( Übrigens: Backup ist ja gemacht (siehe Eingangspost)


    Gruß Hermann

    Danke für Deinen Beitrag, er war sehr aufschlußreich für mich.
    Nur mal so als Rückversicherung:
    ich habe alle .Dateien sicherheitshalber erst in ein Sicherungsverzeichnis kopiert.
    Wenn z.B. Thunderbird installiert wird - werden dann die bisherigen Mails wieder dort platziert?
    Was würde denn passieren, wenn ich die .Dateien nicht lösche? Würden die dann bei der Neuinstallation aktualisiert?
    Also die .Dateien im /home-Verzeichnis tatsächlich löschen?


    Zur Partitionierung:
    /boot würde ich auf ext3 und / auf ext4 setzen. Würde ich / auf BtrFS setzen und die Partition entsprechend Deiner Empfehlung vergrößern, müßte ich ja den erforderlichen Platz von der /home Partition abknapsen. Meines Wissens läßt sich unter Linux keine mit Daten belegte Partition in der Größer verändern. Unter Windows könnte ich das mit Acronis machen. Mit Linux Dateisystemen hat das aber Probleme...
    Deshalb liefe es de facto darauf hinaus, den gesamten Inhalt der /home Partition doch von der Sicherung wieder zuzrück zu kopieren - und gerade das möchte ich doch vermeiden... :/ .


    Gruß Hermann

    Nachdem 13.2 für tot erklärt wurde, muß ich mich jetzt zwangsläufig für einen Nachfolger entscheiden.
    Bisher nutzte ich ein 32Bit System. Wollte ich weiterhin 32Bit nutzen, bliebe mir Tumbleweed. Da mein Rechner aber sehr leistungsfähig ist (siehe Signatur), denke ich mit Leap 42.3 besser zu fahren, weil 64Bit.
    Bei den bisherigen Distri-Änderungen habe ich stets die /home Partition unangetastet gelassen, um keine Daten zu verlieren bzw. umständliche Rücksicherungen durchzuführen.
    Das ging bisher auch immer gut... :)
    Bei der "Neuinstallation" von Leap 42.3 muß ich ja die Partitionen neu formatieren, damit keine Reste aus der 32Bit-Installation dazwischenfunken können.
    Nun zu meinen Fragen:
    Kann ich meine bisherige /home-Partition weiter benutzen (von Formatierung ausschließen und Daten erhalten)?
    Das Dateisystem ist Reiser. Ich habe die komplette /home-Partition auf eine externe Festplatte gesichert. Trotz USB 3.0 (Rechnerbuchse - Kabel - Festplatte) dauerte die Sicherung von ca. 78 GB fast 12 Stunden (!) Ist das noch normal? Ich hege da gewisse Zweifel.
    Diesen Kopier-Marathon möchte ich deshalb nach Möglichkeit vermeiden.


    Die bisherige Partitionierung sieht folgendermaßen aus:
    /boot 3,00 GB ext2
    /swap 6,68 GB swap
    / 26,08 GB BtrFS
    /home 430,00 GB Reiser


    Unter der Voraussetzung, daß ich die /home-Partition unangetastet lassen kann:
    Mit welchem Dateisystem sollte ich die anderen Partitionen formatieren?


    Gruß Hermann

    Mein vorheriger Beitrag stimmt so nicht. Ich wollte das per editieren korrigieren, war aber mit meiner Änderungsbearbeitung zu langsam. Habe inzwischen den betreffenden Punkt gefunden. In den Akonadi-Einstellungen werden alle Einträge als bereit bezeichnet.


    Eben ist mir wieder etwas eingefallen, was den Fehler ausgelöst haben könnte:


    Ich erinnere mich dunkel daran, daß der Persönliche Kalender als nicht eingerichtet markiert war. Um ihn zu aktivieren (war offenbar gar nicht nötig, denn die Termine waren ja alle sichtbar) habe ich die Datei ~/.kde4/share/apps/korganizer/std.ics ausgewählt. Ich könnte das zwar ändern - aber ich weiß ja nicht wie der Persönliche Kalender richtig heißt und wo er gespeichert ist...
    ?(



    Hilft das evtl. bei der Fehlersuche?



    Gruß Hermann

    KOrganizer 4.14.9 unter KDE4.14.9
    Heute ist mir ein Mißgeschick passiert:
    Meine ganzen Termine sind in meinem "Persönlichen Kalender" eingetragen. Durch eine Fehlbedienung in der Konfiguration (bei Persönlicher Ordner eine falsche Datei angeklickt), ist jetzt kein einziger Termin mehr sichtbar.
    Kann diese falsche Einstellung korrigiert werden?


    Eine Wiederherstellung aus dem Backup ist merkwürdigerweise auch nicht möglich: beim Versuch die dortige std.ics zu integrieren erscheint die Fehlermeldung
    Es ist ein Fehler aufgetreten: die ical-Datei zum Zusammenführen ist leer


    Gibt es hier irgend eine Reparaturmöglichkeit?


    Gruß Hermann

    Alero
    Leider habe ich in Deinen Beitrag überlesen:


    Code
    zypper in /Pfad/zu/dem/Epson-rpm/Name.rpm

    Sonst hätte ich einen Teil meiner Antwort ( @Sauerland) weglassen können. Sorry




    Eben versuchte ich einen neuen Epson-Treiber (Datum 2016) als root zu installieren

    Die Fehlermeldung ist wie bei meinem ursprünglichen Installationsversuch.


    Irgendwelche weiteren Vorschläge?



    Gruß Hermann










    @Sauerland
    Bisher habe ich (schon bei der 12.3) heruntergeladene rpm mit der linken Maustaste angeklickt und installiert, indem ich beim sich öffnenden Fenster "fortfahren" anklickte. Wie ich das sehe, entspricht das dem Anklicken mit der rechten Maustaste und Auswahl von "Öffnen mit -> Apper Installer"
    Korrigiere mich bitte wenn ich hier falsch liege.


    Der jetzt verwendete Treiber unterscheidet sich jedenfalls von dem, den ich bei der 12.3 installiert hatte. Tabellen mit Kopf- und Fußzeile mußte ich neu formatieren, um korrrekte Ausdrucke zu erhalten.


    Mit der Konsole habe ich so meine Probleme: wenn ich zypper in als root ausführen möchte - muß ich dann den Pfad zu der zu installierenden Datei angeben, wo diese sich auf meinem Computer befindet? Ist es sinnvoll, mit zypper in (wenn Du mir meine vorstehende Frage beantwortet hast) die neuesten Treiber (wie vorher von mir erwähnt) zu installieren? Vielleicht muß ich dann ja wieder alles umformatieren. Vielleicht ist es aber doch einen Versuch wert. Tabellen mit Kopf- und Fußzeile müßte ich erneut neu formatieren, um anschließemd wieder korrrekte Ausdrucke zu erhalten.


    Den von Dir angegebenen Link https://www.opensuse-forum.de/…7-zypper-befehlsreferenz/ habe ich komplett durchgelesen - ich kann nicht behaupten, daß ich das wirklich alles richtig verstanden habe. Übe bitte etwas Nachsicht mit mir, aber der Zahn der Zeit hat schon heftig an mir genagt - nächsten Monat werde ich immerhin schon 77! Das hindert mich allerdings nicht daran, weiterhin "Linuxer" zu bleiben


    Gruß Hermann

    @Sauerland
    Ich habe tatsächlich 32 Bit installiert

    Code
    hermann@AMD-Bolide:~> uname -a
    Linux AMD-Bolide 3.16.7-32-desktop #1 SMP PREEMPT Wed Jan 20 14:05:33 UTC 2016 (d4df98a) i686 athlon i386 GNU/Linux


    Dies deshalb, weil in vielen Beiträgen bemängelt wurde, daß diverse Anwendungen angeblich nicht mit 64 Bit funktionieren würden. Darüber hinaus bin ich nicht auf eine Spitzen-Performance angewiesen (überwiegend Büro-Anwendungen).



    Ich habe mir die von Dir angegebene Seite noch einmal angesehen. Ich habe folgende Treiber herunter geladen:


    Jeder Installationsversuch endet mit einer Fehlermeldung:

    Code
    Es ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten.
    Bitte melden Sie das Problem mit der Fehlerbeschreibung.


    Gehe ich auf "Details", erscheint dort:

    Code
    Installation aborted by user

    Hier scheint mir doch etwas der "Wurm drin zu sein".


    Nach einigen anderen Versuchen habe ich den EPSON jetzt zum Laufen gebracht:
    [manufacturer-PPDs/epson-inkjet-printer-escpr/Epson-XP-710_Series-epson-escpr-en.ppd.gz]
    Diese Angabe habe ich aus der Druickerkonfiguration von YaST entnommen.


    Mit meinem Kyocera FS-1030D hatte ich eben (13:23 Uhr) auch Erfolg. Treiber:
    Kyocera FS-1030D - Cups+Gutenprint v5.2.10 Simplified



    Gruß Hermann