Beiträge von holgerw

    Hallo,


    ich nutze openSUSE tumbleweed mit virt-manager 1.1.0. Leider fehlt mir dort der Punkt filesystem, ich kann also keinen Ordner für gemeinsame Dateien zwischen Host und Gast erstellen.


    Weiß jemand Rat?


    Viele Grüße,
    Holger

    Hallo,


    ich habe meinem Vater gestern parallel zum kubuntu 12.04 Opensuse 13.1 installiert. Er hat unter anderem den netzwerkfähigen HP Photosmart D7260. Den Drucker habe ich in sein Telekom Modem mit integriertem Router gestöpselt. Unter Kubuntu ließ sich der Drucker dann über cups einrichten, benutzt wird das dnssd backend.


    Unter Opensuse hingegen lief die Druckereinrichtung gründlich schief, ein Blick in die /usr/lib/cups/backend sorgte schnell für Klarheit, warum das schief läuft, es fehlt das dnssd backend. Auch ein Nachinstallieren des Paketes cups-backends brachte keinen Erfolg.


    Wie bekomme ich jetzt den Drucker unter Opensuser zum Laufen? Dass dnssd nicht opensource konform ist, kann nicht der Grund sein, selbst im aktuellen Debian gibt es dieses cups backend.


    Viele Grüße,
    Holger

    Hallo,


    danke für Deine Hilfe, leider greifen die Einstellungen jedoch nicht. Ich habe die Einträge angepasst und bin dann in RL 3 gegangen und wieder in RL 5. Beim Eingabefeld selbst von KDM habe ich weiterhin englisches Tastaturlayout. Es kann doch nicht sein, dass ich ein von vorne herein in deutsch installiertes System dann noch mit diversen manuellen Eingriffen zum richtigen Tastaturlayout unter X bewegen muss.


    Viele Grüße,
    Holger

    Hallo,


    ich habe ein frisch installiertes Opensuse 12.2 mit lxde. Ohne Xserver habe ich deutsches Tastaturlayout, doch sobald der xserver gestartet wird, sei es über einen Loginmanager, sei es direkt über startx, habe ich englisches Tastaturlayout. Es liegt also nicht an lxde, ein Tausch des Loginmanagers auf xdm bringt da keine Veränderung, schon im Eingabefeld von xdm habe ich englische Tastaturbelegung. Auch unter icewm habe ich englische Tastaturbelegung.


    In /etc/X11/xorg.conf.d habe ich:
    05-glamor.conf 10-evdev.conf 11-mouse.conf 50-device.conf 50-monitor.conf 50-screen.conf 50-synaptics.conf 50-vmmouse.conf 50-wacom.conf 90-keytable.conf


    keytable.conf:

    Code
    Section "InputClass"
        	Identifier "LocalKeyboard"
        	MatchIsKeyboard "on"
        	Option  "XkbLayout" 	"de"
        	Option  "XkbVariant"	"nodeadkeys"
    EndSection


    /etc/sysconfig/keyboard

    Code
    #
    # Keyboard settings for the text console
    #
    # Keyboard mapping
    # (/usr/share/kbd/keymaps/)
    # e.g. KEYTABLE="de-latin1-nodeadkeys", "us" or empty for US settings
    #
    KEYTABLE="de-latin1.map.gz"


    Unter X kann ich dann über yast das Verhalten ändern, nach einem Neustart von X ist das Layout wieder englisch.


    Was stimmt hier nicht? Eigentlich sollte doch beim Installieren von lxde in deutsch keine manuelle Nacharbeit mehr nötig sein.


    Viele Grüße,
    Holger

    Hallo,


    ich habe kein systemd, kenne schon die Tricks mit _netdev bei älteren OpenSUSE Versionen, habe schon verschiedene Klagethreads zu diesem Thema unter OpenSUSE 12.1 gelesen, bin nicht bereit, die nfs Version von 4 auf 3 zu stellen, und bin noch nicht in den Genuss eines Bugfixes gekommen, obwohl mein System auf dem neusten Stand ist.


    Auf meiner SSD läuft siduction und OpenSUSE 12.1. Während siduction nach dem Grub unter 10 Sekunden bis zum KDM braucht und sauber die nfs Partitionen anhand der fstab einbindet, hängt OpenSUSE über eine Minute beim nfs.mount.


    Die Einträge in der /etc/fstab habe ich nach folgendem Schema angelegt:

    Code
    nas_name:/nas_pfad_Daten   	/client_mountpunkt  nfs4	_netdev,defaults 0 0


    Ob mit _netdev oder ohne spielt keine Rolle, der Hänger bleibt.


    In der /etc/hosts stehen alle Computer unseres Heimnetzwerkes inklusive des NAS.


    Ich bin mittlerweile sehr ungehalten über dieses Theater beim Einbinden von nfs Partitionen unter OpenSUSE. Ich fahre seit 2000 auch Debian bzw. mittlerweile das Debian Derivat siduction. Es mag sein, dass da manches mehr mit der konsole erledigt werden muss, yast für Debian fände ich gar nicht schlecht :)
    Aber eine solche Frickelei bei grundlegenden Funktionen - nfs mount scheint bei OpenSUSE sehr exotisch zu sein - gibt es unter Debian nicht.


    Sollte es auch unter OpenSUSE 12.1 wieder damit zusammenhängen, dass nfs.mount vor dem sauberen Hochfahren des Netzwerkes ausgeführt wird, frage ich mich ernsthaft, was sich die Entwickler hier denken.


    Wenn jemand hier eine Lösung weiß, bin ich sehr dankbar, sonst läuft auch OpenSUSE nämlich ordentlich. Sonst muss ich neben mein siduction etwas anderes installieren.


    Sorry, eigentlich ist dieser Missmut hier nicht mein Stil, aber ich habe den Eindruck, dass nfs.mount bei OpenSUSE ziemlich larifari von den Entwicklern gehandhabt wird. Beim Paketmanagement hat sich so viel zum Guten entwickelt, die aktuellen Extra Repos zu KDE finde ich klasse, aber ich bin einfach ziemlich enttäuscht wegen der Schwierigkeiten bei OpenSUSE mit nfs, und die gibt es nicht erst seit Version 12.1 sondern schon unter 11.4 musste ich mit zusätzlichen Optionen frickeln, die hingegen unter Debian nicht erforderlich sind.


    Viele Grüße,
    Holger

    Hallo,


    ich weiß nicht, ob bei diesen Ankündigungen Kommentare erwünscht sind, falls nicht, dann bitte verschieben.


    Wer ein funktionierendes Digikam 2.0 oder 1.9 hat, sollte zur Zeit nicht auf 2.1 aktualisieren. Digikam crasht reproduzierbar beim Versuch, Bilder von diversen Kameras zu importieren. Der Fehler ist bekannt, aber noch nicht behoben.


    Viele Grüße,
    Holger

    Hallo,


    falls Ihr noch kein Update auf 2.x gemacht habt, würde ich das lassen.


    Digikam 2.1 crasht reproduzierbar beim Versuch, von diversen Kameras Bilder zu importieren, der Fehler ist bekannt aber noch nicht behoben.


    Digikam 2.1.1 crasht auf meinem PC schon beim Starten.


    Viele Grüße,
    Holger

    Hallo,

    Könnte eine Möglichkeit sein.
    Problem ist aber die unterschiedliche KDE-Oberfläche. Ich habe KDE 4.7 drauf, aus dem Repo ist das wohl KDE 4.(5/6)?
    Ist mir etwas unsicher; habe mein 11.3 schon oft genug zerkloppt und bin für die nächste Zeit auf ein ärgerfreies System angewiesen.
    Wenn alle Stränge reißen würde ich es schon probieren.
    Erstmal abwarten, eventuell hat jemand noch einen "sorglos"-Tip.

    Dann solltest Du so etwas aber lassen:

    Zitat

    Heißt das nun das der
    Zweig
    "download.opensuse.org/repositories/KDE:/Distro:/Factory/openSUSE_11.3/i586/"
    direkt auch KDE 4.7 sein soll?


    Wenn dem so ist --- FEIN.

    In Deiner Situation Fall ist es meines Erachtens besser, auf openSUSE 11.4 zu aktualisieren, und dann die Repos mit KDE4.7 zu der 11.4 zu nehmen.


    Mittlerweile ist die Umstellung auf KDE4.7.1 komplett durchgezogen.


    Viele Grüße,
    Holger