Beiträge von lush

    Empfehlen würde ich dir auf jeden Fall das Packman-Repositiry .


    Packman beinhaltet viel Software.


    Hinzuzfügen würde ich es beispielsweise mit einer Konsole.


    Versuch es mal hier ;)
    Haste sogar das Beispiel, das ich dir empfehle.


    Alternativ, schau mal hier .
    Hier findest du eigentlich auch die wichtigste Software, aus Repository's.



    Tim

    Hi,


    Wäre denn 11.4 "besser"? Ich hatte hier gerade nur die 11.0 Installationscd rumliegen und habe deshalb das genommen. Welche Vorteile/ Nachteile gibt es?

    11.4 ist allein deswegen besser, weil du die Updates bekommst.
    Aus 11.4 sind natürlich im vergleich zu 11.0 Bugs gefixt worden.
    11.4 Hat andere neuere Software.
    11.4 ist stabiler.
    11.4 ist eben die neuere Variante,
    wenn du jetzt einen Computer kaufst, für das gleiche geld das du vor 3 jahren für einen andere bezahlt hast käuft, wird der neue im normalfall besser in sachen Qualität abschneiden.




    Wie kann ich dem Rechner denn jetzt noch verklickern, dass er beim Hochfahren schon automatisch mit dem Internet verbinden soll? Irgendwie gibt es bei dem Network-Manager nicht das entsprechende "Häkchen"...

    Ich weiß nicht wie die Datei heißt, unter der openSuSE die daemonen festlegt, die gestartet werden sollen.


    Unter Arch wäre das:


    Code
    nano /etc/rc.conf


    nano zum editieren, /etc/rc.conf ist die besagte Datei.
    Hier ist ein abschnitt, in dem die namen der einzelnen Daemonen, die gestartet werden sollen aufgelistet sind, da fügst folgendes hinzu:


    Code
    DAEMONS=(syslog-ng network hal gdm netfs crond)


    Soweit unter Arch, unt openSuSE müsste es auch grafisch lösbar sein.


    Füge falls nicht vorhanden network hinzu
    Tim

    Die Februarausgabe von »freiesMagazin« ist mit Nachrichten und Artikeln über freie Software erschienen.


    57 Seiten im Querformat mit Artikeln, News, Leserbriefen und mehr.


    Themen:

    • Virtualbox und KVM
    • Kernel-Crash-Analyse unter Linux
    • Python ­ Teil 5: In medias res
    • Bottle ­ Ein WSGI-Microframework für Python
    • Sketch ­ 3-D-Grafikcode für LTEX erstellen
    • Simutrans ­ Schnelles Geld zu Lande, zu Wasser und in der Luft
    • Rezension: Bash ­ kurz & gut
    • Rezension: Root-Server einrichten und absichern
    • Dritter freiesMagazin-Programmierwettbewerb beendet

    Das Magazin kann in verschiedenen Formaten vom Server des Projektes heruntergeladen werden.

    Aus: Pro-Linux


    woher kommt dieser Größenunterschied? und kann ich einfach das mkcdrec-Verzeichnis löschen und nochmal von vorne beginnen und die .rpm version installieren ?

    .tar ist ein Komprimiertes-Archiv, in dem Dateien liegen, komprimiert.


    RPM ist ein Paket, in dem ausführbare Dateien, Schlüssel, informationen über die Quelle, den Programmierer... Vergleichsweise nicht/wenig komprimiert, wenn es denn überhaupt komprimiert ist.



    Tim

    Die Document Foundation hat ihre Bürosoftware LibreOffice in der Version 3.4 veröffentlicht. LibreOffice hatte sich im September 2010 von OpenOffice abgespalten, nachdem dessen weitere Entwicklung ungewiss war.



    LibreOffice 3.4 enthält viele neue Funktionalitäten, die sich über alle Komponenten verteilen. Texte werden besser dargestellt, Nutzeroberflächen wurden verbessert und überflüssige Codezeilen gelöscht. Die Autokorrekturfunktion, die Satzanfänge automatisch mit Großbuchstaben versieht, wurde überarbeitet und macht nun bei bestimmten Wörtern Ausnahmen. So bleiben beispielsweise URL-Anfänge wie »http« klein. Das Verhalten des Suchfelds wurde anderen Anwendungen ähnlicher gestaltet, als Vorbilder dienten Firefox und Evolution. Es erscheint jetzt erst nach Drücken von »Strg+f«, der »Suchen und Ersetzen«-Dialog lässt sich mittels der Tastenkombination »Strg+Alt+f« aufrufen.Die Leistung der Tabellenkalkulation Calc wurde gesteigert, ebenso die Kompatibilität zu Microsofts Pendant Excel. Der Dialog zum Kopieren und Verschieben von Datenblättern wurde benutzerfreundlicher gestaltet. Autofilter und benannte Bereiche lassen sich pro Datenblatt aktivieren. Bisher konnten sie nur pro Dokument eingestellt werden. Draw-Objekte können genauer positioniert werden und die externe Referenzverwaltung wurde überarbeitet und von mehreren Fehlern befreit. Eine Tabelle darf jetzt mehrere Zwischensummen enthalten. Der Pivot-Tabelle (ehemals Datapilot) zum Verarbeiten, Kombinieren und Vergleichen großer Datenmengen dürfen nun zehn Spalten anstelle der bisher üblichen acht übergeben werden.
    Die Textverarbeitung Writer wurde in der ODF-Kompatibilität verbessert und unterstützt nun Farben und Linienstile für einzelne Spalten oder Fußnoten. Aufzählungen lassen sich jetzt auch mit griechischen Buchstaben versehen. Der HTML-Export in Draw und Impress wurde dahingehend überarbeitet, dass die Inhaltsseite Thumbnails einzelner Folien anzeigen kann.
    LibreOffice 3.4 kann parallel zur Version 3.3 installiert werden, aber es ist nicht möglich, beide Versionen gleichzeitig zu nutzen. Die aktuelle Version des Büropakets ist im Downloadbereich des Projekts erhältlich.

    Ob es unter Suse funktioniert?

    Glaub ich nicht.


    SuSE hat zypper und nicht apt-get.


    wäre dann


    Code
    zypper rm [Paketname]

    Allerdings funktioniert das wohl auch nicht, wenn das Programm/Paket nicht in YasT erscheint.



    Wenn du nur die Dateien verschieben willst:


    Schau hier.

    Neun Monate nach seiner Gründung hat das Mageia-Projekt die erste stabile Version seines Mandriva-Forks Mageia veröffentlicht.




    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_mageia-1-mit-gnome.jpg]


    Mageia
    Mageia 1 mit Gnome
    Vor Mageia 1 erschienen fünf Vorabversionen. Die aktuelle stabile Version basiert auf einem Kernel 2.6.38.7 und wird mit den Desktopumgebungen KDE 4.6.3, Gnome 2.32, Xfce 4.8.1 oder Lxde ausgeliefert. Anwender, denen eine Desktopumgebung zu groß ist und die es trotzdem bunt mögen, können auf eine Reihe verschiedener Windowmanager zurückgreifen, unter anderem Fluxbox, Openbox, IceWM, Fvwm2 oder den Windowmaker.Mageia enthält (fast) alles, was Anwender für ihre tägliche Arbeit brauchen. Dazu zählen die Browser Firefox 4.0.1, Chromium 11 und Epiphany sowie die Mailclients Thunderbird 3.1.10, KMail 4.4.11.1 und die PIM-Suite Evolution 2.32.2. Wer lieber in Echtzeit mit weit entfernten Freunden kommuniziert, kann auf einen der Instantmessenger Kopete, Pidgin, Empathy oder Kadu zurückgreifen. LibreOffice und der KOffice-Nachfolger Calligra helfen bei der Büroarbeit, mit KmyMoney, Skrooge oder GnuCash lassen sich die Finanzen im Blick behalten. Gimp, Inkscape und Blender erfreuen ambitionierte Grafiker und Fotografen.
    Für Entwickler finden sich die IDEs Anjuta, Eclipse, Netbeans und KDevelop im Magaia-Repositorium. Dank VirtualBox, KVM/Xen und virt-manager wird Mageia zum Gastgeber für andere Systeme, Wine ermöglicht es, viele Windowsanwendungen auszuführen. Die Paketverwaltung erledigt urpmi, für die Systemverwaltung sind viele bekannte Drak-Werkzeuge enthalten.
    Mageia 1 wird für i586- und x86_64-Architekturen angeboten, ein ARM-Zweig ist im Entstehen. Mageia ist in 161 Sprachen lokalisiert und kann in Form von DVDs oder als Live-CD mit KDE bzw. Gnome von mehreren Spiegelservern heruntergeladen werden. Für Nutzer von Mandriva Linux 2010.1 und 2010.2 haben die Mageia-Entwickler eine Migrationsanleitung erstellt.

    Aus: Pro-Linux