Beiträge von lush

    Also ich finde sie eigentlich klasse.


    Natürlich kommen die Konfigurationsmöglichkeiten erst mit den nächsten Updates, aber troztdem
    ist die Gnome-SHell stabil.
    Sie sieht gut aus.
    Sie erleichtert einem das arbeiten.


    - Daumen Hoch - :thumbup:

    KDE-Entwickler Aaron Seigo hat die Grundzüge von libplasma2 skizziert, die die Programmierschnittstelle mit einer QML-Integration ausstatten und bereinigen soll. Dabei sind Inkompatibilitäten mit der bisherigen Version zu erwarten.




    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_workspace-der-netbook-variante-von-plasma.jpg]



    Workspace der Netbook-Variante von Plasma
    libplasma ist die Bibliothek, die den Kern der Plasma-Oberfläche bereitstellt. Sie baute bisher stark auf die Qt-Klasse QGraphicsView auf. Unter anderem konnte sie zum Entwickeln von Desktop-Widgets, sogenannten Plasmoids, verwendet werden.Wie Aaron Seigo nun anmerkt, hat die bisherige Programmierschnittstelle (API) im Laufe der letzten drei Jahre einige Schwächen gezeigt. Diese zu beseitigen, ist laut Seigo nicht ohne einen Bruch der Kompatibilität möglich. Er hat daher begonnen, eine Bibliothek libplasma2 zusammenzustellen, die im Wesentlichen vier Ziele verfolgt. Obsolete APIs sollen entfernt, API-Probleme beseitigt und der QGraphicsView-Code ausgelagert werden. Dadurch werden Plasma-Oberflächen, die ausschließlich auf QML beruhen, etwas schlanker. Generell soll das neue API QML-freundlicher werden.
    Durch die Änderungen werden sich laut Seigo die ersten Inkompatibilitäten seit KDE 4.2 ergeben. Die Entwickler wollen die Änderungen jedoch möglichst in Grenzen halten, so dass die notwendigen Anpassungen an bestehendem Quellcode gering sind.
    Die Arbeiten werden noch einige Monate in Anspruch nehmen, die Änderungen werden im Wiki von KDE dokumentiert. Wer den derzeitigen Entwicklungsstand nutzen will, findet ihn im libplasma2-Zweig von kdelibs im Git-Repositorium. Über die weitere Verfügbarkeit der bisherigen libplasma macht Seigo keine Angaben.


    Aus: Pro-Linux

    Opera hat die erste Betaversion der Version 11 seines gleichnamigen Browsers freigegeben. Auf mehr Möglichkeiten zur persönlichen Anpassung dank Erweiterungen folgt mit Erweiterungen für den »Speed Dial« nun ein weiterer Ansatz, der mehr Übersicht bei der Verwendung von Erweiterungen verspricht.




    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_opera-1150.jpg]
    Mirko Lindner
    Opera 11.50
    Die neue Betaversion von Opera 11.50 fügt Erweiterungen zur Schnellwahl, dem so genannten »Speed Dial«, hinzu. Dadurch wird die bereits seit längerer Zeit in Opera enthaltene Einrichtung nicht mehr nur eine Quelle für Vorschaubilder von bestimmten Seiten, sondern ein Zentrum, das dynamische Inhalte wiedergeben kann. So wird beispielsweise anstelle eines statischen Links zu einer Wetterseite das aktuelle Wetter dank einer Erweiterung direkt in der Schnellwahl angezeigt.Mit Opera 11.50 Beta, Codename »Swordfish«, lassen sich zudem ab sofort Passwörter mit Opera Link synchronisieren. Opera Link synchronisiert außerdem die Lesezeichen, die Schnellwahl, eigene Suchmaschinen-Einstellungen, Notizen, den eingegebenen Browser-Verlauf und weitere Inhalte.
    Dank Opera Next besteht die Möglichkeit, eine separate Testversion des Browsers zu installieren, die eine bereits bestehende Version von Opera nicht beeinflusst. Anwender müssen Opera Next lediglich ein einziges Mal herunterladen, und der Browser stellt sicher, dass der Anwender automatisch die neuesten Updates erhalten, sobald diese verfügbar sind. Die Betaversion von Opera 11.50 kann ab sofort vom Server des Unternehmens heruntergeladen werden.


    Aus: Pro-Linux

    Das mit den Zitaten ist eigentlich ganz einfach ;)
    Wenn du nicht alles zitieren willst, löschst du einfach alles ander, wie das, was du zitiern willst (verstanden ?)


    Ich habe bei Heise eigentlich nur darauf geachtet, daß sie für open suse ist

    Wenn auf heise steht, dass das paket für openSUSE ist,
    dann ist es ja genau das RPM-Paket, daran kann es nicht liegen.


    Villeicht, hast du das Paket für ein 32-Bit System heruntergeladen und benutzt ein 64-Bit System ?


    Wenn du es nicht in YaST (und dann natürlich auch Packman) findest, musst du entweder
    ein anderes Repo hinzufügen, in dem das Paket steckt.
    (Aber Achtung, man sollte nur die Repos hinzufügen, denen man wirklich vertrauen kann, wie
    dem Packman)


    Oder du gehst auf diesen Link , suchst nach dem Programm und installierst es.


    Oder natürlich, du gehst auf die offizielle Webseite, und schaust, ob da ein Linux Paket, also für openSUSE
    zum Download bereit steht.



    Tim

    Du hast unter Linux (SuSE) Pakete, in denen Daten liegen. (Wegen .exe)


    Es kann gut sein, dass du unter heise.de ein Paket, das beispielsweise ".deb" basiert ist, heruntergeladen hast.


    Du brauchst allerdings das ".rpm"-Paket.


    Dieser Link sollte dich im Zweifelsfall immer zu deinem gesuchten Paket führen, falls du die Software nicht unter YaST (KPackageKit) installieren kannst, wegen den aktivierten Repos und so..


    Das mit der Leiste hast du recht schnell raus ;)



    Tim