Beiträge von lush

    Die Gnome-Entwickler haben mit Gnome 3 eine neue Generation der Umgebung veröffentlicht. Neben einem vollständig neuen Aussehen bricht Gnome 3 mit zahlreichen alten Gepflogenheiten und präsentiert eine komplett neue Arbeitsweise.


    Gnome 3.0 ist nun auch veröffentlicht und freigegeben worden !


    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_das-neue-kontrollzentrum-und-die-im-oberen-bereich-eingebundene-user-menue-samit-systembereich.jpg]
    <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /> <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> Mirko Lindner
    Gnome 3.0
    Gnome 3.0 bringt gegenüber der alten Version 2.32 zahlreiche Neuerungen mit sich. So musste das alte Panel einer Neuentwicklung weichen, die nun als Gnome Shell nicht nur die altgediente Einrichtung ersetzt, sondern auch zahlreiche weitere Tools in sich vereint. Infolge der Verwendung von Mutter, eines neuen Fenster-Managers, wird nun eine Hardware-3D-Beschleunigung vorausgesetzt. Auf Systemen, auf denen diese nicht verfügbar ist, gibt es einen »Fallback-Modus«.Der neue Desktop erhält ein neues Theme und Animationen. Aktivitäten, im Wesentlichen ein neuer Name und verbesserte Bedienung für die altbekannte Gruppierung von Fenstern in virtuellen Desktops, sollen effizienteres Arbeiten ermöglichen. Instant Messaging wurde stärker integriert, das Benachrichtigungssystem und die Systemeinstellungen wurden überarbeitet, das Arbeiten ohne Maus soll besser möglich sein, und Fenster können automatisch ohne Überlappungen kachelartig angeordnet werden. Einzelheiten zu den Neuerungen listet ein Artikel auf pro-linux.de.
    Gnome 3.0 kann ab sofort im Quellcode von der Seite des Projekets heruntergeladen werden. Zum Compilieren kann man jhbuild verwenden. Binärpakete werden von verschiedenen Distributoren bereitgestellt.

    Aus: Pro-Linux


    Hi


    PlayOnLinux emuliert nur die Spiele, dass du diese ausführen, und auch spielen kannst.


    Dies bedeutet, du kaufst dir das Spiel, Programm o.ä. und kannst dieses mithilfe von PlayOnLinux installieren, und spielen.


    Kaufen musste du die Spiele schon.


    Die Versionsnummerierung von openSUSE wird leicht modifiziert. Das haben die Mitglieder der openSUSE-Gemeinschaft in einer Abstimmung entschieden.







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    http://<img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" align="right" alt="" /><img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" align="right" alt="" />EN.OPENSUSE.ORG




    Eine solche Abstimmung hatte openSUSE-Programm-Manager Andreas Jäger kürzlich angeregt. In die sich anschließende Diskussion flossen verschiedene Überlegungen ein. Zum einen war klar, dass der Abstand von acht Monaten zwischen zwei Versionen beibehalten werden sollte. Dadurch ergibt sich automatisch ein Zweijahreszyklus, in dem neue Veröffentlichungen im November, Juli und März erfolgen.Das Projekt war zunehmend unzufrieden mit dem aktuellen Versionsschema, das eine Benennung mit Haupt- und Unterversionsnummer vorsieht, zuletzt 11.0, 11.1, 11.2, 11.3 und 11.4. Denn diese Benennung scheint zu implizieren, dass der Sprung auf Version 11.0 ein größerer war als die nachfolgenden bis zu 11.4. Dies führte nach Ansicht der Entwickler dazu, dass die Versionen 11.1 bis 11.4 weniger Beachtung in den Medien fanden als 11.0. Tatsächlich sind aber alle diese Versionen vollständig neue Veröffentlichungen, die alle gleichwertig sind.Wie die openSUSE-Gemeinschaft nun beschlossen hat, soll trotz dieses Problems das Namensschema beibehalten werden, allerdings einige Verfeinerungen erfahren. Erstens wird die kommende Version von openSUSE die Hauptversionsnummer 12 tragen und damit die Nummerierung lückenlos fortsetzen. Um allerdings den Eindruck zu vermeiden, dass eine Version mit 0 als Unterversionsnummer eine wichtigere Veröffentlichung darstellt als eine .1 oder höher, wird die Nummer 0 nicht mehr verwendet. Zudem werden die Unterversionsnummern an den Zweijahreszyklus angepasst. Unabhängig von der Zahl der Neuerungen in einer openSUSE-Neuauflage werden sie künftig zyklisch die Nummern 1, 2 und 3 annehmen, wobei 1 für die Novemberversion vergeben wird, 2 für den Juli und 3 für den März. Die nächste Version von openSUSE wird daher 12.1 sein und im November erscheinen. Version 12.2 wird im Juli 2012 folgen, dann 12.3 im März 2013 und 13.1 im November 2013. Für das openSUSE-Projekt ist diese Nummerierung die befriedigendste, da sie den Zweijahreszyklus reflektiert und keinen Bruch mit dem bisherigen Verfahren darstellt.


    Aus: Pro-Linux

    GNOME 3 ist fertig !


    Das GNOME-Team veröffentlichte heute Mittag (06.05.2011) erfolgreich Version 3.0 der Desktopumgebung GNOME, in der einige Neuerungen eingebracht wurden.


    Das KDE-Team gratuliert dem GNOME-Team heute, für die Fertigstellung, indem Sie "KDE SC 4.6.2" unter dem Codename »Congrats« freigaben.


    Der RC wird voraussichtlich in ca. 7 Stunden (14:30) freigegeben.



    Die KDE-Entwickler haben KDE SC 4.6.2, das zweite von mehreren vorgesehenen monatlichen Updates von KDE SC 4.6, freigegeben.



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    <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /><img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> kde.org
    Netbook-Ausgabe von Plasma
    KDE SC 4.6.2 konzentriert sich ganz auf Fehlerkorrekturen und bringt, abgesehen von einigen erweiterten Übersetzungen, keine neuen Funktionen. Die Zahl der Übersetzungen liegt weiterhin bei 55, weitere sind in Vorbereitung.Mit dieser Version, die den Codenamen »Congrats« trägt, gratuliert KDE dem GNOME-Team zur heute nachmittag erfolgenden Freigabe von GNOME 3.0.
    Das Update von KDE SC 4.6 bis 4.6.1 sollte keine Überraschungen bergen und ist daher laut den Entwicklern risikolos und wird allen Anwendern empfohlen. Das Änderungslog listet etwa zwei Dutzend Korrekturen und Verbesserungen auf, wobei die Anwendungen Dolphin, Kopete und Okular am stärksten betroffen waren. Details zu den wichtigsten Änderungen findet man in dem ausführlichen Änderungslog mit Verweisen auf die Logs der Versionsverwaltung Subversion.
    KDE 4.6.2 steht als Quellcode für alle zur Verfügung, die es selbst compilieren wollen. Binärpakete für verschiedene Distributionen findet man auf der Download-Seite oder bei den jeweiligen Distributoren. Weitere Hinweise lassen sich der Informationsseite zu KDE SC 4.6.2 entnehmen.

    Aus: Pro-Linux

    Arkeia hat seine neueste Backup-Suite fertiggestellt. Dank einer neuen Deduplizierungstechnologie will der Hersteller die Backups wesentlich verkleinern und damit den eigentlichen Backup-Vorgang beschleunigen. Zu den weiteren Neuerungen der kostenpflichtigen Lösung gehört die AES-256-Verschlüsselung auf den Clients.



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    <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /><img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> arkeia.com
    Arkeia Network Backup 9
    Arkeias progressive Deduplizierung von Arkeia arbeitet mit veränderten Algorithmen, die einen großen Fortschritt gegenüber den bisher üblichen Deduplizierungsmethoden Fixed-Block und Variabler Block versprechen. Für die Deduplizierung wird die Blockgröße für jeden Dateityp optimiert. Damit lassen sich beispielsweise in virtuellen Umgebungen mit Hypervisor redundante Daten des Betriebssystems eliminieren. Durch die Eliminierung dieser Redundanzen in virtuellen Festplatten sollen Backups von virtuellen Umgebungen schneller durchgeführt werden und weniger Daten umfassen. Die Kompressionsrate soll gegenüber der bisher eingesetzten Lösung um bis zu 40% höher liegen.Zu den weiteren Neuerungen der Lösung gehört eine Client-seitige Unterstützung der AES-256-Verschlüsselung, die eine Erhöhung der Datensicherheit verspricht, während die Daten gespeichert oder über das Netzwerk transferiert werden. Zudem unterstützt Version 9 Debian 6, Fedora 14, OpenBSD 4.8, RHEL 6 und Ubuntu 10.10.
    Arkeia Network Backup v9.0 ist ab sofort als Download verfügbar. Die Lösung kostet ab 600 Euro für eine dauerhafte Lizenz und 240 Euro für ein einjähriges Abo. Die Deduplizierung kostet je Mediaserver 1500 Euro für eine dauerhafte Lizenz und 600 Euro für ein einjähriges Abo. Ein Jahr Maintenance mit kostenlosen Updates und unbeschränktem Zugriff auf den technischen Support sind in den Preisen einhalten.


    Aus: Pro-Linux


    Erste Mageia Beta veröffentlich worden


    Die Mageia-Entickler haben eine erste Betaversion des Mandriva-Forks veröffentlicht. Die stabile Version wird laut Plan im Juni erscheinen.




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    Mageia 1 Beta 1 während der Installation
    Mageia 1 Beta 1 basiert auf einem Kernel 2.6.38.2. Seit der letzten Alpha-Version haben die Entwickler vor allem an der visuellen Erscheinung gefeilt, um dem Fork zu einem eigenem Gesicht zu verhelfen. Das freie Büropaket Libreoffice wurde um einige Übersetzungen ergänzt und das Paketrepositorium weiter gefüllt. Die Entwickler hoffen auf zahlreiche Rückmeldungen von Nutzern, die Mageia ausprobieren. Ganz besonders interessiert sie, ob Anwender alle gewünschten Pakete im Repositorium finden, ob der Upgrade von Mandriva Linux 2010 reibungslos funktioniert und die Hardware korrekt erkannt wird.Bei der Installation werden die Desktop-Umgebungen KDE, Gnome, LXDE sowie einer Reihe Windowmanager angeboten, standardmäßig ist LXDE bereits ausgewählt. Anwender, die zur Installations-CD gegriffen haben, finden nach der Installation den Firefox 4.0 und den Dateimanager PCManFM auf ihrer Festplatte vor, sofern sie alle vorgegebenen Einstellungen übernommen haben. Bei administrativen Aufgaben greift ihnen das aus Mandriva bekannte Drake unter die Arme. Neben den grafischen Programmen werden mehrere praktische Kommandozeilenanwendungen installiert, beispielsweise rsync, aria2, der textbasierte Browser Lynx oder Shorewall, eine Anwendung zum Konfigurieren der Firewall.
    Mageia 1 Beta 1 ist im Download-Bereich für 32- und 64 Bit-Architekturen in Form von CD- oder DVD-Abbildern verfügbar, Live-CDs wollen die Entwickler bis Donnerstag bereitstellen.
    Aus: Pro-Linux

    Warum seltsam ?


    Das ist doch der Sinn, dass jeder genau das wählen kann / darf, was er eben will, und wenn die KPackageKit besser gefällt nimm eben diesen "Center".


    Man hat ja eben mehrere Möglichkeiten, dann sollte man natürlich genau das Programm benutzen, dass einem persönlich am meisten zusagt.



    Danke euch schonmal, aber die Antwort auf meine Frage ist das eigentlich beides nicht wirklich. ;)

    Was wir dir einfach sagen wollten, ist dass natürlich beide gut funktionieren, und es nun am eigenen Geschmack liegt, welches der beiden Software-Center du verwendest, mir persönlich gefäält YaST eben aus dem Grund besser, das man wirklich sein ganzes System konfigurieren kann.


    Aber wie gesagt Geschmacksache ;)

    Meiner Meinung nach ist YaST einfach ordentlicher strukturiert, als der Software-Center "KPackageKit", mit diesem stellt die suche nach Software zwar auch keinen Nachteil dar, meiner Meinung nach ist sie aber nicht so Performant, wie mit YaST.


    Außerdem kann man mit YaST eben alles einrichten, und wie ich mich erinnere kann man das mit KPackageKit nicht, sondern eben "nur" Software suchen, was schlussendlich bedeutet, dass man mit YaST sein ganzes System einrichten und verwalten kann, was natürlich klasse für jeden Anfänger und auch Profi ist.



    Also mir persönlich gefällt YaST besser, du kannst es ja aber einfach ausprobieren, einfach KPackageKit nachinstallieren, wenn es dir gefällt behalten, wenn nicht wieder runterschmeißen.



    Gruß Tim

    Das openQRM-Team hat Version 4.8 der offenen Rechenzentren-Verwaltungs-Plattform herausgegeben, die nun auch die Virtualisierung mit OpenVZ unterstützt.



    [Blockierte Grafik: http://www.pro-linux.de/images/NB3/imgdb/n_startseite-von-openqrm-46.jpg]
    <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_nwindow.gif" alt="" align="right" /> <img src="http://www.pro-linux.de/images/NB3/base/global/image_zoom.gif" alt="" align="right" /> openQRM
    Startseite von openQRM, hier noch Version 4.6
    openQRM ist eine Systemverwaltungs-Plattform, die sich mit vorhandenen Komponenten in Unternehmens-Rechenzentren integrieren lässt, um eine skalierbare, hochverfügbare und anpassbare Infrastruktur zu erzeugen. openQRM wurde von der Firma Qlusters entwickelt und im Januar 2006 als Open-Source-Projekt freigegeben. Mittlerweile gehört auch die deutsche Firma openQRM Enterprise zu den Unternehmen, die die Entwicklung vorantreiben.Zu den Neuerungen in openQRM 4.8 gehört das »Remote VM Console«-Plugin. Dieses integriert noVNC, um den Zugriff auf den Desktop oder die Konsole einer virtuellen Maschine über einen Webbrowser zu ermöglichen. noVNC ist ein VNC-Client, der mit HTML5-Technologien wie Canvas und Websockets implementiert ist.
    Zu den unterstützten Virtualisierungssystemen Citrix XenServer, KVM, LXC, Virtualbox, VMWare und Xen kommt nun auch noch OpenVZ hinzu. Live-Migration von virtuellen Maschinen wurde für KVM, Xen und OpenVZ ermöglicht. Automatisierte VLAN-Verwaltung wird jetzt mit Open vSwitch realisiert. Ein aktualisiertes Nagios-Plugin und eine beginnende Integration mit Icinga sollen es erleichtern, eigene System- und Dienstüberwachungen hinzuzufügen. Außerdem wurde ein Plugin geschaffen, dass die DRBD-Management-Konsole integriert und damit das Einrichten von Hochverfügbarkeitslösungen mit DRBD und Heartbeat einfacher machen soll. Einzelheiten zu allen Änderungen sind im Änderungslog zu finden.
    Der Download von openQRM, das unter der GPLv2 steht, ist von Sourceforge möglich.
    Aus: Pro-Linux