Beiträge von lush

    Man kann es noch zigtausende Male schreiben; man kann aber auch mal seinen Moderatorenjob etwas ernster nehmen und einen Sticky Beitrag schreiben, wo so Standardfragen schon vor erstellen eines neuen Themas abgearbeitet werden könnten.

    Ich glaube wir beide wissen, dass nur wenige die Sticky-Posts lesen.
    Siehe Crosspostings, Wie markiere ich einen Beitrag als erledigt und und und..


    Und was soll das bringen?
    Einmal zu schreiben:

    Code
    zypper lr -uP


    ist ja nicht sonderlich viel.


    Und man kann nicht einfach alles zu Repository-Handling in einen Thread schreiben.
    Teilweise muss da eben auch individuell nachgeholfen werden.
    Vielleicht brauch ein User eine bestimmte Software aus externen Quellen.
    Drin hat er ein home-Repo, dass ihm andere Sachen des Systems zerschossen hat oder sonstiges.
    Nun gibt es aber zufälligerweise dieses Repository "offiziell", bei dem man sich etwas sicherer sein kann.


    Oder es reicht auch schon einem anderen User die Prioritäten aufzuräumen.
    Es gibt keine allgemeingültige und sinnvolle Priorisierung.
    Das kommt auf den Einzelfall an. Auf die Anzahl der Repositories, auf den Inhalt der anderen Repositories..


    So jetzt aber genug davon, bitte wieder zurück zum eigentlichen Thema.
    Dieser Thread sollte schließlich keine Grundsatzdiskussion über Hilfestellungen geben.

    Ich persönlich finde ja, dass OpenSuse mit als zufriedenstellend seinen Dienst verrichtet, nur sollte man es Leuten nicht übel nehmen wenn sie auf ewige Bastelei an diesem System keine Lust haben sondern einfach nur ein System haben wollen, an dem man nach vllt. einmaliger Konfiguration nichts weiter machen muss.

    Das nimmt ihnen auch keiner übel.
    Was sie wollen oder nicht ist aber auch relativ egal.
    Wir sind schließlich (größtenteils) auch nur Anwender, wir können auch nicht(zumd. nicht unmittelbar) etwas an der Stabilität des Systems ändern.
    Wir können bekannte Fehler versuchen zu beheben, die neue Testversion testen und Fehler melden.
    Alles andere ist eigentlich zu viel erwartet.


    Entweder ein Anwender ist bereit sich mit seinem System etwas tiefer auseinanderzusetzen und dabei eben eventuell auch auch Probleme zu stoßen, oder eben nicht.
    Wenn nicht, dann wird er in der openSUSE bzw. der kompletten Linux Welt eben auch nicht sonderlich weit kommen.


    Zitat

    Und man sollte auch nicht vergessen, daß es auch viele Anfänger gibt,
    die hier Rat und Hilfe suchen und nicht wie DAUs behandelt werden
    wollen, zumal Suse auch beim Kauf der Distribution den Support
    eingestellt hat und auf Foren wie diese verweist.

    Und wie sollen das Helfende genau erfahren?
    Schau dir doch mal die Angaben bei Kenntnisstand an.
    Es gibt viel zu viele unterschiedliche Ansichten zu Anfänger, Nutzer und Profi.


    Also geht man lieber von einem DAU aus.
    Das soll nicht beleidigend sein, aber in dem Moment, in dem ich alle Schritte sehr detailliert erkläre, versteht es jeder.
    Auch wenn es den ein oder anderen unterfordert, die wirklichen "Neulinge" in der Linux-Welt brauchen das.


    Ich glaube es ist genau richtig Anfänger wie DAU's zu behandeln.
    D.h. nicht, dass man ihnen durchgehend zeigen sollte, dass sie keine Ahnung haben, sondern dass man ihnen einfach alles genau erklärt.


    Trotzdem denke ich nicht, dass man dabei alles unbedingt grafisch zeigen muss.
    Schließlich sollte jeder Linux-Anwender sich zumd. ein wenig in der Konsole auskennen, die kommandozeilenbasierte Bedienung ist ja auch ein wichtiger Bestandteil von Unix-basierten Systemen.


    Selbst wenn man einige Schritte auch grafisch erledigen könnte, schadet es nicht sich auch in der Konsole etwas auszukennen. Später stößt man schließlich auf ein Problem, das nur durch einen Befehl oder eben durch eine Konsole zu lösen ist.


    @thomas23:
    Ich denke auch nicht, dass es sinnlos ist die Repo-Liste von Anfängern posten zu lassen.
    Durch 1-Klicker und sonstiges kamen schon mehre Systeme durch akute Verkrüppelung der Repositories um. Wenn man einem Anfänger von Beginn an zeigt, dass man da und da aufpassen muss und das es beispielsweise etwas problematisch sein könnte das Factory-Repository einzubinden (nur ein Beispiel), dann wird der auch nicht so schnell nochmal eine vermurkste Repo-Liste haben.

    Du musst diesen Befehl in dem Verzeichnis ausführen, indem sich die Datei befindet.
    Oder du gibst den absoluten Pfad an:

    Code
    chmod +x ~/UNTERORDNER/launch.sh


    Das kannst du dir sparen, indem du Dolphin startes, und in den Ordner wechselst.
    Wenn du jetzt einmal F4 drückst, öffnet sich ein Terminal im entsprechendem Verzeichnis, dann sollte der andere Befehl funktionieren:

    Code
    chmod +x launch.sh


    Dieser Befehl setzt die Datei als ausführbar, d.h. es kann von einem Terminal wirklich ausgeführt werden.
    Da es auf .sh endet, wird es höchstwahrscheinlich ein Shell-Skript sein.
    Um das dann wirklich auch zu starten, brauchst du diesen Befehl:

    Code
    sh launch.sh


    Wenn du wieder auf F4 drückst, verschwindet das Terminal in Dolphin wieder.

    In den Standardquellen von openSUSE 12.2 findest du kein java-1_6_0 mehr.
    Wenn du es unbedingt benötigst, kannst du zum Beispiel ein extra Repository einbinden.
    Da findest du aber wohl hauptsächlich nur home: - Repos, die oft Probleme verursachen.


    Bist du dir sicher, dass es an java-1_7_0 liegt?
    Eigentlich müsste Java 7 (soweit ich weiß) kompatible zu Java 6 sein.


    Vielleicht liegt es auch daran, dass du das openJDK verwendest - das ist (erfahrungsgemäß) nicht so gut wie Suns Variante.


    Hast du versucht openkm aus dem Terminal heraus zu starten? Wenn es dort nicht startet, bzw. irgendwelche Fehler auftreten sollte openkm zu dir sprechen.


    Welche Java-Variante verwendest du denn aktuell?

    Code
    su -c "update-alternatives --config java"

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    • openSUSE 12.3
    • Der April im Kernelrückblick
    • I2P – Ein anynomes P2P-Netzwerk
    • Hilfe leisten mit Reverse VNC
    • Dateiüberprüfung mit iWatch – Einbruchserkennung in Echtzeit
    • Rezension: Apps mit PhoneGap entwickeln
    • Rezension: Java-Komponenten

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